Sonstige Fälle

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Die 4YOU Group S.A. mit Hauptsitz in Zypern und einer Niederlassung in Luxemburg bietet dubiose Investitionsverträge an, die wohl am ehesten mit einem Darlehensvertrag vergleichbar sind. Der Anleger soll der 4YOU Group S. A. einen bestimmten Geldbetrag zur Verfügung stellen, den diese dann im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit „Insolvenz An- und Verkauf“ an Dritte weitergibt.


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4YOU Group S.A.

4YOU Group S.A.

Die 4YOU Group S.A. mit Hauptsitz in Zypern und einer Niederlassung in Luxemburg bietet dubiose Investitionsverträge an, die wohl am ehesten mit einem Darlehensvertrag vergleichbar sind. Der Anleger soll der 4YOU Group S. A. einen bestimmten Geldbetrag zur Verfügung stellen, den diese dann im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit „Insolvenz An- und Verkauf“ an Dritte weitergibt.


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Die Firma Admus aus Düsseldorf bietet laut ihrem Internetauftritt Anlegern den Erwerb sog. "Immobilienaktien" an und verspricht den Anlegern, Kursgewinne profitabler Immobilieninvestments zu erzielen. Diese sollen mit dem Erwerb "guter Objekte" aus Notverkäufen, Bankverwertungen und Konkursen erzielt werden. Nach Kenntnis der Kanzlei sind dort aggressive Telefonverkäufer ehemaliger Anlagebetrugsfirmen tätig.

Die Kunden werden von den Verkäufern derart bedrängt und belogen, bis der Anleger nachgibt und Kapital zur Verfügung stellt. Es ist davon auszugehen, dass keinerlei Investitionen in Immobilien vorgenommen wurden. In der Tat befindet sich die ADMUS mittlerweile in der Insolvenz. Die Anleger haben Strafanzeigen wegen Betruges und anderer Delikte erstattet. Vorsitzender des Aufsichtsrates ist ein Rechtsanwalt, der offenbar zur Herstellung besonderen Vertrauens eingesetzt wurde. Die Anleger sollten Schadensersatzansprüche gegen Vorstände und Aufsichtsräte geltend machen.


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Admus Europe Plc./Admus AG

Admus Europe Plc./Admus AG

Die Firma Admus aus Düsseldorf bietet laut ihrem Internetauftritt Anlegern den Erwerb sog. "Immobilienaktien" an und verspricht den Anlegern, Kursgewinne profitabler Immobilieninvestments zu erzielen. Diese sollen mit dem Erwerb "guter Objekte" aus Notverkäufen, Bankverwertungen und Konkursen erzielt werden. Nach Kenntnis der Kanzlei sind dort aggressive Telefonverkäufer ehemaliger Anlagebetrugsfirmen tätig.

Die Kunden werden von den Verkäufern derart bedrängt und belogen, bis der Anleger nachgibt und Kapital zur Verfügung stellt. Es ist davon auszugehen, dass keinerlei Investitionen in Immobilien vorgenommen wurden. In der Tat befindet sich die ADMUS mittlerweile in der Insolvenz. Die Anleger haben Strafanzeigen wegen Betruges und anderer Delikte erstattet. Vorsitzender des Aufsichtsrates ist ein Rechtsanwalt, der offenbar zur Herstellung besonderen Vertrauens eingesetzt wurde. Die Anleger sollten Schadensersatzansprüche gegen Vorstände und Aufsichtsräte geltend machen.


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Von einem sächsischen Wirtschaftsdienst Dr. Hering in Dresden wurde ein so genanntes Prime Account bei der AIF Bank vertrieben. Angeblich sollte das Geld der Anleger in Aktien investiert werden. In dem Prospekt wird unter anderem behauptet, dass der sächsische Wirtschaftsdienst Mitglied der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen ist.


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AIF Bank/Sächsischer Wirtschaftsdienst Dr. Hering

AIF Bank/Sächsischer Wirtschaftsdienst Dr. Hering

Von einem sächsischen Wirtschaftsdienst Dr. Hering in Dresden wurde ein so genanntes Prime Account bei der AIF Bank vertrieben. Angeblich sollte das Geld der Anleger in Aktien investiert werden. In dem Prospekt wird unter anderem behauptet, dass der sächsische Wirtschaftsdienst Mitglied der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen ist.


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Der Diskussionsentwurf zu dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM Umsetzungsgesetz) liegt nun vor. Das Investmentgesetz soll aufgehoben und durch das KAGB (Kapitalanlagengesetzbuch) ersetzt werden. Das KAGB soll außer den geschlossenen Fonds künftig auch alle bisher nach dem Investmentgesetz erfassten Fonds regulieren. Das sind alle Arten von Investmentvermögen. Dazu gehören sowohl Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapiere (OGAW) als auch alternative Investmentfonds (AIF). Der Gesetzentwurf unterscheidet offene und geschlossene Investmentvermögen. Bei offenen Investmentvermögen haben Anleger mindestens einmal pro Jahr das Recht zur Rückgabe ihrer Anteile; alle anderen Investmentvermögen gelten als geschlossen.


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AIFM (Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds)

AIFM (Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds)

Der Diskussionsentwurf zu dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM Umsetzungsgesetz) liegt nun vor. Das Investmentgesetz soll aufgehoben und durch das KAGB (Kapitalanlagengesetzbuch) ersetzt werden. Das KAGB soll außer den geschlossenen Fonds künftig auch alle bisher nach dem Investmentgesetz erfassten Fonds regulieren. Das sind alle Arten von Investmentvermögen. Dazu gehören sowohl Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapiere (OGAW) als auch alternative Investmentfonds (AIF). Der Gesetzentwurf unterscheidet offene und geschlossene Investmentvermögen. Bei offenen Investmentvermögen haben Anleger mindestens einmal pro Jahr das Recht zur Rückgabe ihrer Anteile; alle anderen Investmentvermögen gelten als geschlossen.


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Die Kanzlei ist bereits für Geschädigte aktiv. Weitere Information folgen in Kürze.

AktienPower

AktienPower

Die Kanzlei ist bereits für Geschädigte aktiv. Weitere Information folgen in Kürze.

Geschädigte der AKURA in Würzburg, die atypisch stille Beteiligungen oder Genussrechte erworben haben, sollten sich baldmöglichst an die Kanzlei wenden. Die Ermittlungsbehörden haben Vermögenswerte sichergestellt, die aber nicht automatisch verteilt werden. Jeder Anleger muss sich selbst zivilrechtlich um seine Ansprüche kümmern.

AKURA

AKURA

Geschädigte der AKURA in Würzburg, die atypisch stille Beteiligungen oder Genussrechte erworben haben, sollten sich baldmöglichst an die Kanzlei wenden. Die Ermittlungsbehörden haben Vermögenswerte sichergestellt, die aber nicht automatisch verteilt werden. Jeder Anleger muss sich selbst zivilrechtlich um seine Ansprüche kümmern.

Die BaFin teilte in einem Newsletter vom 18.10.2017 mit, dass die Aktien des Unternehmens Al Hamra Hotels+ Resorts Ltd. (ISIN: AU000000AHH3) durch telefonische Werbeanrufe (sog. Cold Calling) zum Kauf empfohlen werden. Die BaFin hat zu den Verkaufsmethoden eine Untersuchung wegen des Verdachts der Marktmanipulation eingeleitet. Die Aktien der Gesellschaft sind in Deutschland bei der Börse Frankfurt am Main in den Freiverkehr einbezogen. Hierzu müssen Anleger beachten, dass die Seriosität und Geschäftstätigkeit eines Unternehmens im Freiverkehr nicht geprüft wird. Bei dem Freiverkehr handelt es sich – im Gegensatz zum geregelten Markt – um einen privatrechtlich organisierten Handel, der nichts über das Unternehmen, die Werthaltigkeit einer Investition und die Handelbarkeit der Aktien aussagt. In der Vergangenheit gab es viele in den Freiverkehr einbezogene Aktien, die sich im Nachhinein als völlige „Luftnummern“ herausstellten, da die betreffenden Unternehmen keinerlei Geschäftstätigkeit ausübten, sondern nur als Briefkastengesellschaften existierten.

Al Hamra Hotels + Resorts Ltd.

Al Hamra Hotels + Resorts Ltd.

Die BaFin teilte in einem Newsletter vom 18.10.2017 mit, dass die Aktien des Unternehmens Al Hamra Hotels+ Resorts Ltd. (ISIN: AU000000AHH3) durch telefonische Werbeanrufe (sog. Cold Calling) zum Kauf empfohlen werden. Die BaFin hat zu den Verkaufsmethoden eine Untersuchung wegen des Verdachts der Marktmanipulation eingeleitet. Die Aktien der Gesellschaft sind in Deutschland bei der Börse Frankfurt am Main in den Freiverkehr einbezogen. Hierzu müssen Anleger beachten, dass die Seriosität und Geschäftstätigkeit eines Unternehmens im Freiverkehr nicht geprüft wird. Bei dem Freiverkehr handelt es sich – im Gegensatz zum geregelten Markt – um einen privatrechtlich organisierten Handel, der nichts über das Unternehmen, die Werthaltigkeit einer Investition und die Handelbarkeit der Aktien aussagt. In der Vergangenheit gab es viele in den Freiverkehr einbezogene Aktien, die sich im Nachhinein als völlige „Luftnummern“ herausstellten, da die betreffenden Unternehmen keinerlei Geschäftstätigkeit ausübten, sondern nur als Briefkastengesellschaften existierten.

Die Kanzlei hat gegen die Firma Albatross in Rom Klage eingereicht. Die Firma Albatross hat Bürgschaften für die gewährten Darlehen gestellt und diese nicht erfüllt.

Alci & Strunz Parqusea S. L./Albatross Invest

Alci & Strunz Parqusea S. L./Albatross Invest

Die Kanzlei hat gegen die Firma Albatross in Rom Klage eingereicht. Die Firma Albatross hat Bürgschaften für die gewährten Darlehen gestellt und diese nicht erfüllt.

Die Staatsanwaltschaft hat Vermögenswerte gepfändet. Eine Verteilung an die geschädigten Anleger erfolgt nicht automatisch, vielmehr müssen Sie einen zivilrechtlichen Vollstreckungstitel erlangen. In der Zwangsvollstreckung gilt das Prioritätsprinzip (wer zuerst kommt, mahlt zuerst). Die Kanzlei Mattil ist Ihnen bei der Sicherung Ihrer Ansprüche behilflich.

All Property Ltd.

All Property Ltd.

Die Staatsanwaltschaft hat Vermögenswerte gepfändet. Eine Verteilung an die geschädigten Anleger erfolgt nicht automatisch, vielmehr müssen Sie einen zivilrechtlichen Vollstreckungstitel erlangen. In der Zwangsvollstreckung gilt das Prioritätsprinzip (wer zuerst kommt, mahlt zuerst). Die Kanzlei Mattil ist Ihnen bei der Sicherung Ihrer Ansprüche behilflich.

Die Staatsanwaltschaft hat Vermögenswerte beschlagnahmt.Anleger müssen ihre Ansprüche im Wege eines zivilrechtlichen Arrestverfahrens sichern.

Alpha International/Dr. Rottman Janko

Alpha International/Dr. Rottman Janko

Die Staatsanwaltschaft hat Vermögenswerte beschlagnahmt.Anleger müssen ihre Ansprüche im Wege eines zivilrechtlichen Arrestverfahrens sichern.

ALPHA Real Investment GmbH & Co. KG

ALPHA Real Investment GmbH & Co. KG

Informationen folgen in kürze

APVERTIS Group Ltd

APVERTIS Group Ltd

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Die Kanzlei hat Strafanzeige erstattet. Die von der Kanzlei beantragten Arreste zur Sicherung von Vermögenswerten wurden zwischenzeitlich von dem Landgericht München I erlassen. Anlegern wird geraten, sich ausschließlich an Rechtsanwälte zu wenden und nicht "Nachabzockerfirmen" zu beauftragen, die angeblich Gelder aufspüren wollen. Derzeit scheint eine derartige Firma aus dem Ruhrgebiet ihr Unwesen zu treiben.

Ascania

Ascania

Die Kanzlei hat Strafanzeige erstattet. Die von der Kanzlei beantragten Arreste zur Sicherung von Vermögenswerten wurden zwischenzeitlich von dem Landgericht München I erlassen. Anlegern wird geraten, sich ausschließlich an Rechtsanwälte zu wenden und nicht "Nachabzockerfirmen" zu beauftragen, die angeblich Gelder aufspüren wollen. Derzeit scheint eine derartige Firma aus dem Ruhrgebiet ihr Unwesen zu treiben.

Die Gesellschaft wendet sich an notleidende Immobilienfonds und bietet eine Übernahme des Anteils gegen Befreiung von den Belastungen an. Die Asset Investment Ltd. verlangt aber von den Anlegern, dass diese ihm Voraus 13 % der Einlage an Asset Investment Ltd. bezahlen. Der Gesellschaft kommt es offenbar nur auf die Erlangung dieser Vorauszahlungen an. Es ist kein Grund ersichtlich, weshalb die finanzierenden Banken oder die Geschäftsführung der Fondsgesellschaft den Anleger aus den Verbindlichkeiten entlassen sollen.

Asset Investment Ltd.

Asset Investment Ltd.

Die Gesellschaft wendet sich an notleidende Immobilienfonds und bietet eine Übernahme des Anteils gegen Befreiung von den Belastungen an. Die Asset Investment Ltd. verlangt aber von den Anlegern, dass diese ihm Voraus 13 % der Einlage an Asset Investment Ltd. bezahlen. Der Gesellschaft kommt es offenbar nur auf die Erlangung dieser Vorauszahlungen an. Es ist kein Grund ersichtlich, weshalb die finanzierenden Banken oder die Geschäftsführung der Fondsgesellschaft den Anleger aus den Verbindlichkeiten entlassen sollen.

Gleich mehrere deutsche Staatsanwaltschaften ermitteln im Umfeld der Autark-Gruppe, ebenso wie die Staatsanwaltschaft in Liechtenstein, die ein Verfahren gegen Verantwortliche der Autark Invest AG führt.


BaFin weist auf ungültigen Verkaufsprospekt für Nachrangdarlehen der Autark Invest GmbH hin.


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Autark-Gruppe

Autark-Gruppe

Gleich mehrere deutsche Staatsanwaltschaften ermitteln im Umfeld der Autark-Gruppe, ebenso wie die Staatsanwaltschaft in Liechtenstein, die ein Verfahren gegen Verantwortliche der Autark Invest AG führt.


BaFin weist auf ungültigen Verkaufsprospekt für Nachrangdarlehen der Autark Invest GmbH hin.


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Wie der DFI Gerlach Report meldete, befindet sich der Geschäftsführer Andreas Schmidt in Untersuchungshaft, Horst Hesselmann wird per Haftbefehl gesucht. Bei der Staatsanwaltschaft Dortmund ist ein Ermittlungsverfahren anhängig. Die Gesellschaft hat Kapitalanlagegeschäfte ohne Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht betrieben. Als Treuhänderin war eine Firma Euro American Trading Bank in New York beauftragt, die nach Recherchen des DFI nicht existierte.

Bavaria Trading Company, Dortmund

Bavaria Trading Company, Dortmund

Wie der DFI Gerlach Report meldete, befindet sich der Geschäftsführer Andreas Schmidt in Untersuchungshaft, Horst Hesselmann wird per Haftbefehl gesucht. Bei der Staatsanwaltschaft Dortmund ist ein Ermittlungsverfahren anhängig. Die Gesellschaft hat Kapitalanlagegeschäfte ohne Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht betrieben. Als Treuhänderin war eine Firma Euro American Trading Bank in New York beauftragt, die nach Recherchen des DFI nicht existierte.

Die Fondsgesellschaft hat Insolvenz angemeldet. Die Insolvenz hätte mit einem Betrag von ca. 800.000 € abgewendet werden können. Die Patronatsgeberin (Bürgschaft) hatte die entsprechende Zahlung verweigert. Anleger formieren sich bei der Kanzlei Mattil & Kollegen.

BBV 11

BBV 11

Die Fondsgesellschaft hat Insolvenz angemeldet. Die Insolvenz hätte mit einem Betrag von ca. 800.000 € abgewendet werden können. Die Patronatsgeberin (Bürgschaft) hatte die entsprechende Zahlung verweigert. Anleger formieren sich bei der Kanzlei Mattil & Kollegen.

Die staatsanwaltlichen Ermittlungen in Sachen BCI sind abgeschlossen. Es wurde nunmehr gegen 11 Beschuldigte (u.a. aus Deutschland, der Schweiz und Kanada) Anklage erhoben.

Die drei deutschen Hauptbeschuldigten befinden sich seit der von sieben Staatsanwälten und 116 Ermittlern des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes (LKA) am 28 11.2011 international (Durchsuchungen in NRW, Niedersachsen, Sachsen und Hessen sowie in der Schweiz, Litauen, Spanien und Kanada) durchgeführten Großrazzia in Untersuchungshaft.


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BCI - Business Capital Investors Corp., New York

BCI - Business Capital Investors Corp., New York

Die staatsanwaltlichen Ermittlungen in Sachen BCI sind abgeschlossen. Es wurde nunmehr gegen 11 Beschuldigte (u.a. aus Deutschland, der Schweiz und Kanada) Anklage erhoben.

Die drei deutschen Hauptbeschuldigten befinden sich seit der von sieben Staatsanwälten und 116 Ermittlern des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes (LKA) am 28 11.2011 international (Durchsuchungen in NRW, Niedersachsen, Sachsen und Hessen sowie in der Schweiz, Litauen, Spanien und Kanada) durchgeführten Großrazzia in Untersuchungshaft.


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Die Beate Uhse AG hat die Gläubiger der Anleihe 2014/2019 (ISIN: DE000A12T1W6 / WKN: A12T1W) am 08.06.2016 zur ersten Gläubigerversammlung eingeladen. Hintergrund ist die Restrukturierung der Anleihe. Neben der Laufzeit sollen auch die jährlichen Zinszahlungen zu Lasten der Gläubiger nach unten korrigiert werden.

Die Kanzlei MATTIL beabsichtigt selbst für das Amt des gemeinsamen Vertreters zu kandidieren und bietet den Anleihegläubigern die kostenlose Vertretung im Rahmen der anstehenden Gläubigerversammlung an.

Wir vertreten eine Vielzahl von Anleihegläubigern sowohl individuell, als auch kollektiv als gemeinsame Vertreter. Die Kanzlei MATTIL verfügt über eine langjährige Expertise im Kapitalanlagerecht sowie im Insolvenzrecht, weshalb wir auch in mehreren (vorläufigen) Gläubigerausschüssen vertreten sind, so beispielsweise im Insolvenzverfahren der German Pellets GmbH. Für Rückfragen stehe Ihnen Rechtsanwalt Sascha Borowski zur Verfügung.

Die Vollmacht für Gläubigerversammlung der Anleihegläubiger finden Sie  hier...

Beate Uhse AG - Anleihe

Beate Uhse AG - Anleihe

Die Beate Uhse AG hat die Gläubiger der Anleihe 2014/2019 (ISIN: DE000A12T1W6 / WKN: A12T1W) am 08.06.2016 zur ersten Gläubigerversammlung eingeladen. Hintergrund ist die Restrukturierung der Anleihe. Neben der Laufzeit sollen auch die jährlichen Zinszahlungen zu Lasten der Gläubiger nach unten korrigiert werden.

Die Kanzlei MATTIL beabsichtigt selbst für das Amt des gemeinsamen Vertreters zu kandidieren und bietet den Anleihegläubigern die kostenlose Vertretung im Rahmen der anstehenden Gläubigerversammlung an.

Wir vertreten eine Vielzahl von Anleihegläubigern sowohl individuell, als auch kollektiv als gemeinsame Vertreter. Die Kanzlei MATTIL verfügt über eine langjährige Expertise im Kapitalanlagerecht sowie im Insolvenzrecht, weshalb wir auch in mehreren (vorläufigen) Gläubigerausschüssen vertreten sind, so beispielsweise im Insolvenzverfahren der German Pellets GmbH. Für Rückfragen stehe Ihnen Rechtsanwalt Sascha Borowski zur Verfügung.

Die Vollmacht für Gläubigerversammlung der Anleihegläubiger finden Sie  hier...

Am 19.10.2004 wurden Dieter Behring und weitere Personen wegen des Verdachts auf Anlagebetrug in Untersuchungshaft genommen. Behring wird verdächtigt, tausende Anleger mit hohen Zinsversprechungen gelockt und um mehrere 100 Millionen Franken betrogen zu haben. Die Presse berichtete, dass er auch der Geldwäscherei verdächtigt werde.

Am 28.10.2004 wurde die einstweilige Liquidation über die Gesellschaft verfügt. Der Liquidator führt in seinem Bericht von 2006 aus, dass er keine Nachweise für Investmentaktivitäten gefunden habe. Die Gelder der Kunden wurden also nicht angelegt. Die Merkmale der Kontenauswertung weisen, so der Insolvenzverwalter, eindeutig auf ein Schneeballsystem hin.

Behring

Behring

Am 19.10.2004 wurden Dieter Behring und weitere Personen wegen des Verdachts auf Anlagebetrug in Untersuchungshaft genommen. Behring wird verdächtigt, tausende Anleger mit hohen Zinsversprechungen gelockt und um mehrere 100 Millionen Franken betrogen zu haben. Die Presse berichtete, dass er auch der Geldwäscherei verdächtigt werde.

Am 28.10.2004 wurde die einstweilige Liquidation über die Gesellschaft verfügt. Der Liquidator führt in seinem Bericht von 2006 aus, dass er keine Nachweise für Investmentaktivitäten gefunden habe. Die Gelder der Kunden wurden also nicht angelegt. Die Merkmale der Kontenauswertung weisen, so der Insolvenzverwalter, eindeutig auf ein Schneeballsystem hin.

Der als sinnvolle und lukrative Investition in Bildung beworbene Fonds konnte von Anfang an nicht halten, was er versprach: 

Entgegen den publizierten Darstellungen einer 60 %igen Platzierungsquote wurde vom vorgesehenen Platzierungsvolumen von € 10 Mio nur ein knappes Drittel erreicht, nämlich 3,2 Mio.


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Bildungsfonds Exklusiv II, Career Concept AG

Bildungsfonds Exklusiv II, Career Concept AG

Der als sinnvolle und lukrative Investition in Bildung beworbene Fonds konnte von Anfang an nicht halten, was er versprach: 

Entgegen den publizierten Darstellungen einer 60 %igen Platzierungsquote wurde vom vorgesehenen Platzierungsvolumen von € 10 Mio nur ein knappes Drittel erreicht, nämlich 3,2 Mio.


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Informationen erfolgen in Kürze.

BIM-Fonds

BIM-Fonds

Informationen erfolgen in Kürze.

Der Verein bot den Anlegern den Erwerb von Gold an und verpflichtete sich gleichzeitig, es nach Ablauf einer Vertragslaufzeit zum ursprünglichen Preis zurückzukaufen. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft wurde ein zweistelliger Millionenbetrag der Anlegergelder nicht zum Ankauf von Gold sondern vertragswidrig und betrügerisch verwendet. Die Strafverfolgungsbehörden haben das angebliche Gold sichergestellt und gehen davon aus, dass es sich überwiegend um Fälschungen, also wertlose Barren mit Goldüberzug handelt. Die Kanzlei Mattil vertritt Anleger.

Bund deutscher Treuhandstiftungen /Berliner Wirtschafts-und Finanzstiftung

Bund deutscher Treuhandstiftungen /Berliner Wirtschafts-und Finanzstiftung

Der Verein bot den Anlegern den Erwerb von Gold an und verpflichtete sich gleichzeitig, es nach Ablauf einer Vertragslaufzeit zum ursprünglichen Preis zurückzukaufen. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft wurde ein zweistelliger Millionenbetrag der Anlegergelder nicht zum Ankauf von Gold sondern vertragswidrig und betrügerisch verwendet. Die Strafverfolgungsbehörden haben das angebliche Gold sichergestellt und gehen davon aus, dass es sich überwiegend um Fälschungen, also wertlose Barren mit Goldüberzug handelt. Die Kanzlei Mattil vertritt Anleger.

Die Kanzlei Mattil vertritt Geschädigte auch aus Österreich und Tschechien. Wenn Sie Ihre Schadensersatzansprüche verfolgen möchten, sollten Sie sich umgehend bei der Kanzlei melden.

BWF

BWF

Die Kanzlei Mattil vertritt Geschädigte auch aus Österreich und Tschechien. Wenn Sie Ihre Schadensersatzansprüche verfolgen möchten, sollten Sie sich umgehend bei der Kanzlei melden.

Ausweislich des Prospekts der Kapitalerhöhung wurde ein Eigenkapital in Höhe von DM 56 Mio. von neuen Gesellschaftern eingeworben.

CAM/Turmcenter Frankfurt

CAM/Turmcenter Frankfurt

Ausweislich des Prospekts der Kapitalerhöhung wurde ein Eigenkapital in Höhe von DM 56 Mio. von neuen Gesellschaftern eingeworben.

Die Captura GmbH hat Insolvenzantrag gestellt. Die Captura hatte Anleihen und Nachrangdarlehen ausgegeben. Die Kanzlei vertritt die Anleger und prüft Schadensersatzansprüche gegen die verantwortlichen Geschäftsführer  und Treuhänder persönlich.

Captura GmbH

Captura GmbH

Die Captura GmbH hat Insolvenzantrag gestellt. Die Captura hatte Anleihen und Nachrangdarlehen ausgegeben. Die Kanzlei vertritt die Anleger und prüft Schadensersatzansprüche gegen die verantwortlichen Geschäftsführer  und Treuhänder persönlich.

Die CBB sieht sich selbst ohne Nachschüsse als zahlungsunfähig an. Die Bankverbindlichkeiten liegen in der Größenordnung von fast 800 Mio. €. Die ausgewählten Objekte waren überteuert sowie schlecht vermietet und verwaltet. Der Vorstand hat Sanierungsvorschläge unterbreitet, deren Durchführbarkeit nicht schlüssig erscheint. Die CBB Holding AG ist im August 2000 aus der Concordia Bau und Boden AG hervorgegangen. Seit 1995 bestehen massive Liquiditätsprobleme. Die Schweizer Erb-Gruppe, die mit 49,8 % an der CBB Holding AG beteiligt ist, hat beträchtliche Beträge in die CBB investiert. Die Geschäftsführung der Gesellschaften Nr. 3 und 4 haben angekündigt, die Rückzahlung der Ausschüttungen zu verlangen, da es sich hierbei um Entnahmen gehandelt habe. Für die Gesellschaften wurde zwischenzeitlich Insolvenzantrag gestellt, so dass mit einer Inanspruchnahme durch den Insolvenzverwalter gerechnet werden muss. Die Gesellschafter sollten prüfen lassen, ob sie tatsächlich zur Rückzahlung verpflichtet sind. Dies gilt insbesondere, wenn kein Hinweis erfolgt ist, dass es sich um eine Kapitalrückzahlung mit Wiederaufleben der Haftung handelt und die Gesellschafter deswegen die Ausschüttungen in gutem Glauben erhalten haben.

CBB Holding AG

CBB Holding AG

Die CBB sieht sich selbst ohne Nachschüsse als zahlungsunfähig an. Die Bankverbindlichkeiten liegen in der Größenordnung von fast 800 Mio. €. Die ausgewählten Objekte waren überteuert sowie schlecht vermietet und verwaltet. Der Vorstand hat Sanierungsvorschläge unterbreitet, deren Durchführbarkeit nicht schlüssig erscheint. Die CBB Holding AG ist im August 2000 aus der Concordia Bau und Boden AG hervorgegangen. Seit 1995 bestehen massive Liquiditätsprobleme. Die Schweizer Erb-Gruppe, die mit 49,8 % an der CBB Holding AG beteiligt ist, hat beträchtliche Beträge in die CBB investiert. Die Geschäftsführung der Gesellschaften Nr. 3 und 4 haben angekündigt, die Rückzahlung der Ausschüttungen zu verlangen, da es sich hierbei um Entnahmen gehandelt habe. Für die Gesellschaften wurde zwischenzeitlich Insolvenzantrag gestellt, so dass mit einer Inanspruchnahme durch den Insolvenzverwalter gerechnet werden muss. Die Gesellschafter sollten prüfen lassen, ob sie tatsächlich zur Rückzahlung verpflichtet sind. Dies gilt insbesondere, wenn kein Hinweis erfolgt ist, dass es sich um eine Kapitalrückzahlung mit Wiederaufleben der Haftung handelt und die Gesellschafter deswegen die Ausschüttungen in gutem Glauben erhalten haben.

Für Anleger hat die Kanzlei Mattil & Kollegen Arrestbefehle gegen Freiherr von L. und den Geschäftsführer Benno K. erwirkt, mit denen Grundeigentum in Frankreich gepfändet und verwertet wurde.

Clean Konzept GmbH/Clean Patent GmbH/BDF u. a.

Clean Konzept GmbH/Clean Patent GmbH/BDF u. a.

Für Anleger hat die Kanzlei Mattil & Kollegen Arrestbefehle gegen Freiherr von L. und den Geschäftsführer Benno K. erwirkt, mit denen Grundeigentum in Frankreich gepfändet und verwertet wurde.

Viele Anleger haben sogenannte Container als Direktinvestments erworben. Die bekanntesten Anbieter sind P&R, Buss Capital, Solvium und einige weitere. 

Im Gegensatz zu geschlossenen Fonds wird jeder Investor selbst Eigentümer und Vermieter seiner Container. Die Anbieter dieser Containermodelle haben in der Vergangenheit die Prospektfreiheit in Anspruch genommen, gerade weil sie keine Fonds oder andere kollektive Anlageformen angeboten haben. Seit spätestens 01.01.2017 müssen auch diese Anbieter einen Prospekt nach dem VermAnlG erstellen und bei der BaFin einreichen.


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Container

Container

Viele Anleger haben sogenannte Container als Direktinvestments erworben. Die bekanntesten Anbieter sind P&R, Buss Capital, Solvium und einige weitere. 

Im Gegensatz zu geschlossenen Fonds wird jeder Investor selbst Eigentümer und Vermieter seiner Container. Die Anbieter dieser Containermodelle haben in der Vergangenheit die Prospektfreiheit in Anspruch genommen, gerade weil sie keine Fonds oder andere kollektive Anlageformen angeboten haben. Seit spätestens 01.01.2017 müssen auch diese Anbieter einen Prospekt nach dem VermAnlG erstellen und bei der BaFin einreichen.


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Bei den sog. Contracts for Difference (Abk. CFD) handelt es sich um Wetten auf Kursdifferenzen. Diese Geschäfte sind hochspekulativ und für den durchschnittlichen Privatanleger völlig ungeeignet! Private sollten in CFDs, wenn überhaupt, nur sehr geringe Geldbeträge einsetzen, bei denen ein Totalverlust einfach zu verschmerzen sind.


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Contracts for Difference (CFDs)

Contracts for Difference (CFDs)

Bei den sog. Contracts for Difference (Abk. CFD) handelt es sich um Wetten auf Kursdifferenzen. Diese Geschäfte sind hochspekulativ und für den durchschnittlichen Privatanleger völlig ungeeignet! Private sollten in CFDs, wenn überhaupt, nur sehr geringe Geldbeträge einsetzen, bei denen ein Totalverlust einfach zu verschmerzen sind.


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Zahlreiche Anleger haben sich an dem Projekt „Unterwasserhotel“ beteiligt. Ein Baubeginn ist jedoch nicht festzustellen. Offenbar handelt es sich um ein Phantomobjekt, das still und heimlich untergegangen ist. Die Anleger sollten sich nicht länger vertrösten lassen und ihre geleistete Einlage zurückfordern.

Crescent Hydropolis Resorts Plc.

Crescent Hydropolis Resorts Plc.

Zahlreiche Anleger haben sich an dem Projekt „Unterwasserhotel“ beteiligt. Ein Baubeginn ist jedoch nicht festzustellen. Offenbar handelt es sich um ein Phantomobjekt, das still und heimlich untergegangen ist. Die Anleger sollten sich nicht länger vertrösten lassen und ihre geleistete Einlage zurückfordern.

Die DAT Finance AG aus Trübbach (CH) vertrieb in Deutschland so genannte "Investment-Anlagen mit Bankgarantie und Gewinnbeteiligung". Die den Kunden versprochenen Inhaberschuldverschreibungen wurden zum Teil gar nicht erst herausgegeben. Oder sie wurden von den Kunden wieder zurückgefordert, wenn diese ihre Investitionen zurückverlangten, ohne dass es dann jedoch zu Kapitalrückzahlungen kam. Der deutsche Hintermann wurde vom Landgericht Kaiserslautern wegen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt. Gegen den schweizerischen Verwaltungsrat der DAT Finance AG läuft in der Schweiz ein Strafverfahren.

DAT Finance AG

DAT Finance AG

Die DAT Finance AG aus Trübbach (CH) vertrieb in Deutschland so genannte "Investment-Anlagen mit Bankgarantie und Gewinnbeteiligung". Die den Kunden versprochenen Inhaberschuldverschreibungen wurden zum Teil gar nicht erst herausgegeben. Oder sie wurden von den Kunden wieder zurückgefordert, wenn diese ihre Investitionen zurückverlangten, ohne dass es dann jedoch zu Kapitalrückzahlungen kam. Der deutsche Hintermann wurde vom Landgericht Kaiserslautern wegen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt. Gegen den schweizerischen Verwaltungsrat der DAT Finance AG läuft in der Schweiz ein Strafverfahren.

Hermann Drittenpreis, der sich derzeit wegen dringenden Verdachtes des gewerbsmäßigen Betrugs in U-Haft in der JVA Augsburg befindet, gründete bereits 1998 die Firma Trust Vermögensverwaltungs-GmbH, die im Jahr 2000 umfirmierte in die Firma DCM Drittenpreis Capital Management GmbH


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DCM Capital Management Inc./Drittenpreis

DCM Capital Management Inc./Drittenpreis

Hermann Drittenpreis, der sich derzeit wegen dringenden Verdachtes des gewerbsmäßigen Betrugs in U-Haft in der JVA Augsburg befindet, gründete bereits 1998 die Firma Trust Vermögensverwaltungs-GmbH, die im Jahr 2000 umfirmierte in die Firma DCM Drittenpreis Capital Management GmbH


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Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf führt ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen der genannten Gesellschaft. Das Polizeipräsidium Düsseldorf führt zur Zeit eine Befragung der Anleger durch. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und die Behörden in Luxemburg haben Konten zur Rückgewinnungshilfe beschlagnahmt. Die Anleger müssen ihre Forderungen zivilrechtlich mit einem Rechtsanwalt sichern, da die Staatsanwaltschaft keine Gelder verteilt

De Medici Invest Ltd.

De Medici Invest Ltd.

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf führt ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen der genannten Gesellschaft. Das Polizeipräsidium Düsseldorf führt zur Zeit eine Befragung der Anleger durch. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und die Behörden in Luxemburg haben Konten zur Rückgewinnungshilfe beschlagnahmt. Die Anleger müssen ihre Forderungen zivilrechtlich mit einem Rechtsanwalt sichern, da die Staatsanwaltschaft keine Gelder verteilt

Die Firma Deep Sea Exploration Plc. weckt das Interesse der Anleger mit der Bergung von Schiffswracks und der Unterwasserschatzsuche. Anleger könnten Aktien an der Deep Sea Exploration Plc. erwerben. Laut einem Zeitungsbericht stammen 80 % der etwa 1.800 Aktionäre aus Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf wird ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen wegen des Verdachts des Betruges einleiten. In den Geschäftsräumen wurden aufgrund des Untersuchungsbeschlusses Unterlagen beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft erhebt den Verdacht, dass die vereinnahmten Anlegergelder nicht für Maßnahmen zur Realisierung des vorgegeben Geschäftszwecks verwendet wurden.

Deep Sea Exploration Plc.

Deep Sea Exploration Plc.

Die Firma Deep Sea Exploration Plc. weckt das Interesse der Anleger mit der Bergung von Schiffswracks und der Unterwasserschatzsuche. Anleger könnten Aktien an der Deep Sea Exploration Plc. erwerben. Laut einem Zeitungsbericht stammen 80 % der etwa 1.800 Aktionäre aus Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf wird ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen wegen des Verdachts des Betruges einleiten. In den Geschäftsräumen wurden aufgrund des Untersuchungsbeschlusses Unterlagen beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft erhebt den Verdacht, dass die vereinnahmten Anlegergelder nicht für Maßnahmen zur Realisierung des vorgegeben Geschäftszwecks verwendet wurden.

Die Kanzlei Mattil & Kollegen hat für mehrere Dutzend Anleger Klage vor dem Landgericht Hamburg gegen die Prospektherausgeberin des Fonds über eine Ölbohrplattform eingereicht: der Prospekt ist nach Ansicht von Rechtsanwältin Katja Fohrer in zahlreichen Punkten fehlerhaft. Geschädigte Anleger sollten umgehend die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen prüfen lassen, um keine Verjährungsfristen zu versäumen (Stand: 8.6.2011).

Deepsea Oil Explorer GmbH & Co. KG

Deepsea Oil Explorer GmbH & Co. KG

Die Kanzlei Mattil & Kollegen hat für mehrere Dutzend Anleger Klage vor dem Landgericht Hamburg gegen die Prospektherausgeberin des Fonds über eine Ölbohrplattform eingereicht: der Prospekt ist nach Ansicht von Rechtsanwältin Katja Fohrer in zahlreichen Punkten fehlerhaft. Geschädigte Anleger sollten umgehend die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen prüfen lassen, um keine Verjährungsfristen zu versäumen (Stand: 8.6.2011).

Die Deutsche Mentor für Finanzen e. K. bot die Zeichnung von Genusskapital an, das die Anleger trotz Kündigung und Fälligkeit nicht zurückerhalten haben. Die DMFF platziert zurzeit eine Anleihe in der Größenordnung von € 100 Mio. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass das Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen (BaFin) die DMFF zur Auskunft und Offenlegung ihrer Anleger aufgefordert hat, da die DMFF offenbar das erlaubnispflichtige Finanzkommissionsgeschäft ohne entsprechende Erlaubnis betreibt.

Die Staatsanwaltschaft Fulda führt Ermittlungen wegen Betrugs. Zwischenzeitlich liegen der Kanzlei bereits zivilrechtliche Schadensersatzurteile gegen den Inhaber der DMFF vor.

Deutsche Mentor für Finanzen (DMFF)

Deutsche Mentor für Finanzen (DMFF)

Die Deutsche Mentor für Finanzen e. K. bot die Zeichnung von Genusskapital an, das die Anleger trotz Kündigung und Fälligkeit nicht zurückerhalten haben. Die DMFF platziert zurzeit eine Anleihe in der Größenordnung von € 100 Mio. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass das Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen (BaFin) die DMFF zur Auskunft und Offenlegung ihrer Anleger aufgefordert hat, da die DMFF offenbar das erlaubnispflichtige Finanzkommissionsgeschäft ohne entsprechende Erlaubnis betreibt.

Die Staatsanwaltschaft Fulda führt Ermittlungen wegen Betrugs. Zwischenzeitlich liegen der Kanzlei bereits zivilrechtliche Schadensersatzurteile gegen den Inhaber der DMFF vor.

DeVere Germany GmbH spricht vorwiegend in Deutschland lebende Ausländer aus Großbritannien, Spanien etc. an und empfiehlt Kapitalanlagen, teilweise unter Auflösung bereits bestehender Versicherungsprodukte und Pensionen. Viele der angeworbenen Anleger müssen nun die Feststellung machen, dass sie möglicherweise  fehlerhaft beraten wurden und eine sichere Altersversorgung gegen ein risikoanfälliges Investmentprodukt eingetauscht haben. Teilweise sind die Produkte zum Vertrieb in Deutschland nicht zugelassen, wie z.B. der General Vision Plan. Die Kanzlei Mattil prüft die Fälle und steht für eine Kontaktaufnahme zur Verfügung.

DeVere

DeVere

DeVere Germany GmbH spricht vorwiegend in Deutschland lebende Ausländer aus Großbritannien, Spanien etc. an und empfiehlt Kapitalanlagen, teilweise unter Auflösung bereits bestehender Versicherungsprodukte und Pensionen. Viele der angeworbenen Anleger müssen nun die Feststellung machen, dass sie möglicherweise  fehlerhaft beraten wurden und eine sichere Altersversorgung gegen ein risikoanfälliges Investmentprodukt eingetauscht haben. Teilweise sind die Produkte zum Vertrieb in Deutschland nicht zugelassen, wie z.B. der General Vision Plan. Die Kanzlei Mattil prüft die Fälle und steht für eine Kontaktaufnahme zur Verfügung.

Diverse Firmen bieten Anlegern wertlose bzw. falsche Diamanten an. Diese werden als lukrative und sichere Anlage angepriesen. Die Firmen gehen dabei immer nach demselben Muster vor: Die Opfer werden unverlangt zu Hause angerufen und von Verkäufern veranlasst, in Diamanten zu investieren. Diese sollen günstig von den Anlegern erworben werden und später an potenzielle Käufer gewinnbringend weiterverkauft werden.


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Diamantenverkäufe

Diamantenverkäufe

Diverse Firmen bieten Anlegern wertlose bzw. falsche Diamanten an. Diese werden als lukrative und sichere Anlage angepriesen. Die Firmen gehen dabei immer nach demselben Muster vor: Die Opfer werden unverlangt zu Hause angerufen und von Verkäufern veranlasst, in Diamanten zu investieren. Diese sollen günstig von den Anlegern erworben werden und später an potenzielle Käufer gewinnbringend weiterverkauft werden.


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Die Strafbehörden in Wien führen ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen der Firma Direktzinsen AG.

Direktzinsen AG

Direktzinsen AG

Die Strafbehörden in Wien führen ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen der Firma Direktzinsen AG.

Die Gesellschaft befindet sich in der Insolvenz (505 IN 159/06). Der Insolvenzverwalter teilte mit, dass die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ein Ermittlungsverfahren wegen verschiedener Delikte führt. Zwischen der DM Beteiligungen AG und der Leipzig West AG bestehen Verbindungen, da die Gesellschaften von derselben Person kontrolliert wurden. Das Unternehmen verfügt über nur geringe Liquidität, der Insolvenzverwalter wird die festgestellten Vermögenswerte (einige Immobilien) verwerten.

DM Beteiligungen AG

DM Beteiligungen AG

Die Gesellschaft befindet sich in der Insolvenz (505 IN 159/06). Der Insolvenzverwalter teilte mit, dass die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ein Ermittlungsverfahren wegen verschiedener Delikte führt. Zwischen der DM Beteiligungen AG und der Leipzig West AG bestehen Verbindungen, da die Gesellschaften von derselben Person kontrolliert wurden. Das Unternehmen verfügt über nur geringe Liquidität, der Insolvenzverwalter wird die festgestellten Vermögenswerte (einige Immobilien) verwerten.

Die Gesellschaft in der Schweiz verspricht - natürlich gegen Vorkasse - die Vermittlung von Bankgarantien einer internationalen Großbank zum Zwecke der Sicherung von Krediten. Ein von der Kanzlei vertretener Kunde zahlte im August 2002 € 50.000,00 für diese Besorgung. Die Bankgarantie sollte innerhalb von 10 Arbeitstagen vorliegen. Der Kunde wartet bis heute auf die versprochene Bankgarantie. Als er die € 50.000,00 zurückforderte, bestritt die Domes AG, das Geld erhalten zu haben, obwohl eine unterzeichnete Quittung vorliegt. Hier zeigt sich wieder: Keine Vorkasse bei angeblichen Kreditvermittlungen!

Domes AG

Domes AG

Die Gesellschaft in der Schweiz verspricht - natürlich gegen Vorkasse - die Vermittlung von Bankgarantien einer internationalen Großbank zum Zwecke der Sicherung von Krediten. Ein von der Kanzlei vertretener Kunde zahlte im August 2002 € 50.000,00 für diese Besorgung. Die Bankgarantie sollte innerhalb von 10 Arbeitstagen vorliegen. Der Kunde wartet bis heute auf die versprochene Bankgarantie. Als er die € 50.000,00 zurückforderte, bestritt die Domes AG, das Geld erhalten zu haben, obwohl eine unterzeichnete Quittung vorliegt. Hier zeigt sich wieder: Keine Vorkasse bei angeblichen Kreditvermittlungen!

Ausweislich einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf vom 27.10.2000 wird gegen die Verantwortlichen der Dr. Ulrich AG in Düsseldorf ein Ermittlungsverfahren geführt. Durch unerbetene Telefonanrufe wurden die Kunden zum Erwerb von Aktien verleitet. Nach dem Stand der Ermittlungen wurden die Anleger über den Wert von geplanten Investitionen in Immobilien, die zu erwartenden Renditen und die Entwicklung der übernommenen Aktienkurse getäuscht. Die Staatsanwaltschaft hat auch Konten der Dr. Ulrich AG mit erheblichen Guthaben gepfändet. Anleger können daher gegebenenfalls im Wege des Arrestes ihre Schadensersatzforderungen sichern.

Dr. Ulrich AG, Düsseldorf

Dr. Ulrich AG, Düsseldorf

Ausweislich einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf vom 27.10.2000 wird gegen die Verantwortlichen der Dr. Ulrich AG in Düsseldorf ein Ermittlungsverfahren geführt. Durch unerbetene Telefonanrufe wurden die Kunden zum Erwerb von Aktien verleitet. Nach dem Stand der Ermittlungen wurden die Anleger über den Wert von geplanten Investitionen in Immobilien, die zu erwartenden Renditen und die Entwicklung der übernommenen Aktienkurse getäuscht. Die Staatsanwaltschaft hat auch Konten der Dr. Ulrich AG mit erheblichen Guthaben gepfändet. Anleger können daher gegebenenfalls im Wege des Arrestes ihre Schadensersatzforderungen sichern.

Bis ca. Herbst 1999 warb die in Düsseldorf ansässige Firma Drexel Management GmbH ahnungslose Kunden zur Geldanlage in Börsengeschäften an. Die angebliche Geldanlage sollte über die Drexel Global Inc. mit Sitz in den Niederlanden und Großbritannien erfolgen. Bei diesen handelt es sich jedoch nicht um an der Börse zugelassene Broker, sondern um Briefkastenfirmen, die keine Geschäftstätigkeit ausübten. Die Kunden erhielten fingierte Phantasiekontoauszüge, ihre Guthaben wurden planmäßig unterschlagen. Die Namen der Hauptverantwortlichen sind bekannt; die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen Betruges dauern noch an.
Das BAKred (Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen) hat am 13.04.2000 den Entschädigungsfall hinsichtlich der Fa. Drexel Management GmbH festgestellt. Die Geschädigten können daher eventuell mit einer staatlichen Entschädigung nach dem ESAEG (Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz, vgl. kmi-spezial 10/99, 21/00) rechnen! Zu beachten ist hierbei, dass für die Anmeldung der Ansprüche Fristen laufen!

Drexel Management GmbH, Düsseldorf

Drexel Management GmbH, Düsseldorf

Bis ca. Herbst 1999 warb die in Düsseldorf ansässige Firma Drexel Management GmbH ahnungslose Kunden zur Geldanlage in Börsengeschäften an. Die angebliche Geldanlage sollte über die Drexel Global Inc. mit Sitz in den Niederlanden und Großbritannien erfolgen. Bei diesen handelt es sich jedoch nicht um an der Börse zugelassene Broker, sondern um Briefkastenfirmen, die keine Geschäftstätigkeit ausübten. Die Kunden erhielten fingierte Phantasiekontoauszüge, ihre Guthaben wurden planmäßig unterschlagen. Die Namen der Hauptverantwortlichen sind bekannt; die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen Betruges dauern noch an.
Das BAKred (Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen) hat am 13.04.2000 den Entschädigungsfall hinsichtlich der Fa. Drexel Management GmbH festgestellt. Die Geschädigten können daher eventuell mit einer staatlichen Entschädigung nach dem ESAEG (Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz, vgl. kmi-spezial 10/99, 21/00) rechnen! Zu beachten ist hierbei, dass für die Anmeldung der Ansprüche Fristen laufen!

Anleger des PKW-Leasingfonds DSK LEASING GmbH & Co. KG werden aktuell von einer Rechtsanwaltskanzlei aus Karlsruhe zum Ausgleich von angeblich negativen Kapitalkonten bzw. zur Rückzahlung von Ausschüttungen aufgefordert.


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DSK LEASING GmbH & Co. KG, vormals DSK LEASING AG & Co. KG

DSK LEASING GmbH & Co. KG, vormals DSK LEASING AG & Co. KG

Anleger des PKW-Leasingfonds DSK LEASING GmbH & Co. KG werden aktuell von einer Rechtsanwaltskanzlei aus Karlsruhe zum Ausgleich von angeblich negativen Kapitalkonten bzw. zur Rückzahlung von Ausschüttungen aufgefordert.


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Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat bereits Anklage gegen die vier Hauptverantwortlichen erhoben, darunter ein Rechtsanwalt. Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wurden die Kunden planmäßig über die Verwendung des eingesetzten Kapitals getäuscht. Von Anfang an war vorgesehen, die eingenommenen Kundengelder zu "verwirtschaften" und durch Kommissionen und Gebühren für sich selbst zu vereinnahmen. Das zwischenzeitlich ergangene Urteil haben wir bei der Staatsanwaltschaft angefordert.

Duesenberg Financial Group Inc.

Duesenberg Financial Group Inc.

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat bereits Anklage gegen die vier Hauptverantwortlichen erhoben, darunter ein Rechtsanwalt. Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wurden die Kunden planmäßig über die Verwendung des eingesetzten Kapitals getäuscht. Von Anfang an war vorgesehen, die eingenommenen Kundengelder zu "verwirtschaften" und durch Kommissionen und Gebühren für sich selbst zu vereinnahmen. Das zwischenzeitlich ergangene Urteil haben wir bei der Staatsanwaltschaft angefordert.

Wir vertreten zahlreiche Anleger und haben rechtskräftige Urteile gegen Arbel und Berkun erwirkt. Wir haben mittlerweile in Erfahrung gebracht, dass in den USA ein hoher Geldbetrag beschlagnahmt wurde, der den Geschädigten zur Verfügung gestellt werden soll. Diese Beschlagnahme beruht allerdings nicht auf Taten im Zusammenhang mit EACC, sondern anderen Wertpapierbetrügereien. Dennoch wollen wir versuchen, eine Auszahlung auch an die EACC-Anleger zu erreichen. Zu diesem Zwecke haben wir entsprechende Anträge gestellt und können die Forderungen mittels der rechtskräftigen Gerichtsurteile belegen. Wir gehen davon aus, dass Anleger, die nicht über einen Titel (Gerichtsurteil) verfügen, wenig bis keine Aussicht auf entsprechende Auszahlungen in den USA haben. Zu berücksichtigen ist auch, dass von dem beschlagnahmten Geld nur ein kleiner Betrag für die EACC-Anleger zur Verfügung stehen wird.

EACC

EACC

Wir vertreten zahlreiche Anleger und haben rechtskräftige Urteile gegen Arbel und Berkun erwirkt. Wir haben mittlerweile in Erfahrung gebracht, dass in den USA ein hoher Geldbetrag beschlagnahmt wurde, der den Geschädigten zur Verfügung gestellt werden soll. Diese Beschlagnahme beruht allerdings nicht auf Taten im Zusammenhang mit EACC, sondern anderen Wertpapierbetrügereien. Dennoch wollen wir versuchen, eine Auszahlung auch an die EACC-Anleger zu erreichen. Zu diesem Zwecke haben wir entsprechende Anträge gestellt und können die Forderungen mittels der rechtskräftigen Gerichtsurteile belegen. Wir gehen davon aus, dass Anleger, die nicht über einen Titel (Gerichtsurteil) verfügen, wenig bis keine Aussicht auf entsprechende Auszahlungen in den USA haben. Zu berücksichtigen ist auch, dass von dem beschlagnahmten Geld nur ein kleiner Betrag für die EACC-Anleger zur Verfügung stehen wird.

Die ECI Energy Capital Invest hat eine Reihe von Fonds aufgelegt.


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ECI Energy Capital Invest

ECI Energy Capital Invest

Die ECI Energy Capital Invest hat eine Reihe von Fonds aufgelegt.


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Die Gesellschaft befindet sich in der Insolvenz. Bei Betrachtung des Prospekts fällt auf, dass, obwohl die Gesellschaft erst 1998 gegründet wurde, bereits für das Jahr 2000 Überschüsse in Höhe von ca. 8 Mio. DM bei "realistischer/optimistischer Betrachtung" prospektiert wurden. In dem Prospekt heißt es an anderer Stelle, dass der Geschäftsbetrieb der Gesellschaft "nicht von Patenten abhänge". Dies heißt nichts anderes, als dass die Gesellschaft über keinerlei Patente verfügte. Es bestehen erhebliche Zweifel, ob die Unternehmenskonzeption je eine realisierbare Geschäftsgrundlage besaß. In erster Linie ging es wohl um die Anwerbung von Anlegerkapital ohne Rücksicht auf die Durchführbarkeit des Geschäftsbetriebs. Wir prüfen daher Schadensersatzansprüche gegen den Vorstand und den Aufsichtsrat persönlich wegen falscher Prospektangaben.

Zwischenzeitlich wird eine Nachzahlung für eine Auffanggesellschaft eingeworben. Angeblich sollen die Anleger bei Nichtzustandekommen des Konzepts ihr Geld zurückerhalten. Ähnliche Gestaltungen sind schon aus der Vergangenheit, insbesondere von der WABAG-Gruppe, bekannt. Trotz entsprechender Zusicherung wurden die geleisteten Gelder nicht zurückbezahlt.

Econ-Air

Econ-Air

Die Gesellschaft befindet sich in der Insolvenz. Bei Betrachtung des Prospekts fällt auf, dass, obwohl die Gesellschaft erst 1998 gegründet wurde, bereits für das Jahr 2000 Überschüsse in Höhe von ca. 8 Mio. DM bei "realistischer/optimistischer Betrachtung" prospektiert wurden. In dem Prospekt heißt es an anderer Stelle, dass der Geschäftsbetrieb der Gesellschaft "nicht von Patenten abhänge". Dies heißt nichts anderes, als dass die Gesellschaft über keinerlei Patente verfügte. Es bestehen erhebliche Zweifel, ob die Unternehmenskonzeption je eine realisierbare Geschäftsgrundlage besaß. In erster Linie ging es wohl um die Anwerbung von Anlegerkapital ohne Rücksicht auf die Durchführbarkeit des Geschäftsbetriebs. Wir prüfen daher Schadensersatzansprüche gegen den Vorstand und den Aufsichtsrat persönlich wegen falscher Prospektangaben.

Zwischenzeitlich wird eine Nachzahlung für eine Auffanggesellschaft eingeworben. Angeblich sollen die Anleger bei Nichtzustandekommen des Konzepts ihr Geld zurückerhalten. Ähnliche Gestaltungen sind schon aus der Vergangenheit, insbesondere von der WABAG-Gruppe, bekannt. Trotz entsprechender Zusicherung wurden die geleisteten Gelder nicht zurückbezahlt.

Nähere Informationen folgen in Kürze.

Ecovest

Ecovest

Nähere Informationen folgen in Kürze.

Die Stiftung Warentest führt die Gesellschaft schon länger auf ihrer Warnliste. Die Zahlungen für die Anleihen wurden nicht fristgerecht erfüllt. Anleger sollten anwaltlichen Rat in Anspruch nehmen.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat Geschäftsräume der EECH-Group durchsucht und Beweismittel sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft wirft der EECH Kapitalanlagebetrug vor. Das Geld der Anleger soll zweckentfremdet worden sein.

EECH-Group AG

EECH-Group AG

Die Stiftung Warentest führt die Gesellschaft schon länger auf ihrer Warnliste. Die Zahlungen für die Anleihen wurden nicht fristgerecht erfüllt. Anleger sollten anwaltlichen Rat in Anspruch nehmen.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat Geschäftsräume der EECH-Group durchsucht und Beweismittel sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft wirft der EECH Kapitalanlagebetrug vor. Das Geld der Anleger soll zweckentfremdet worden sein.

Kanzlei MATTIL vertritt Anleger der in Herrenberg (bei Stuttgart) ansässigen Gesellschaft.

Besorgte Anleger haben sich an die Kanzlei Mattil gewandt. Die Kanzlei Mattil wird die Interessen und Ansprüche der Anleger bündeln, um gegen die Verantwortlichen vorzugehen.


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EN Storage GmbH


EN Storage GmbH


Kanzlei MATTIL vertritt Anleger der in Herrenberg (bei Stuttgart) ansässigen Gesellschaft.

Besorgte Anleger haben sich an die Kanzlei Mattil gewandt. Die Kanzlei Mattil wird die Interessen und Ansprüche der Anleger bündeln, um gegen die Verantwortlichen vorzugehen.


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Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Die Kanzlei Mattil prüft die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen (Stand: 27.5.2011).

Equity Pictures

Equity Pictures

Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Die Kanzlei Mattil prüft die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen (Stand: 27.5.2011).

Gegen die Verantwortlichen der Winterthurer Erbgruppe ist eine Strafuntersuchung der Schweizer Behörden eingeleitet worden. Vorabklärungen haben erhebliche Verdachtsmomente ergeben. Die Staatsanwaltschaft hat Beweismaterial sichergestellt. Gegen die Verantwortlichen besteht der Verdacht auf Bilanzfälschung und Vermögensdelikte. Unter anderem geht es um den Verbleib von 400 Millionen Schweizer Franken, die in Beteiligungen wie CBB sowie die Londoner Finanzgesellschaft EBC Asset Management investiert wurden.

ErbGruppe/CBB Holding/EBC Asset Management

ErbGruppe/CBB Holding/EBC Asset Management

Gegen die Verantwortlichen der Winterthurer Erbgruppe ist eine Strafuntersuchung der Schweizer Behörden eingeleitet worden. Vorabklärungen haben erhebliche Verdachtsmomente ergeben. Die Staatsanwaltschaft hat Beweismaterial sichergestellt. Gegen die Verantwortlichen besteht der Verdacht auf Bilanzfälschung und Vermögensdelikte. Unter anderem geht es um den Verbleib von 400 Millionen Schweizer Franken, die in Beteiligungen wie CBB sowie die Londoner Finanzgesellschaft EBC Asset Management investiert wurden.

Mit einem angeblichen Börsengang wurden potenzielle Kunden unverlangt telefonisch geworben. Die Berater mit klingenden Namen wie "von Habsburg" fabulierten dabei über Börsengänge in London und New York. Seit Oktober ist die Homepage der Gesellschaft aus dem Netz verschwunden, in der Gesellschaft ist niemand mehr erreichbar. Geprellte Anleger sollten dringend einen Rechtsanwalt aufsuchen und Strafanzeige erstatten.

ESKY

ESKY

Mit einem angeblichen Börsengang wurden potenzielle Kunden unverlangt telefonisch geworben. Die Berater mit klingenden Namen wie "von Habsburg" fabulierten dabei über Börsengänge in London und New York. Seit Oktober ist die Homepage der Gesellschaft aus dem Netz verschwunden, in der Gesellschaft ist niemand mehr erreichbar. Geprellte Anleger sollten dringend einen Rechtsanwalt aufsuchen und Strafanzeige erstatten.

Exchange Traded Funds oder kurz ETF sind Investmentfonds, die direkt über die Börse erworben werden können. Die Fonds bilden einen bestimmten Index ab, womit gewährleistet sein soll, dass sich der Fonds parallel zum Index entwickelt.


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ETF (Exchange Traded Funds)

ETF (Exchange Traded Funds)

Exchange Traded Funds oder kurz ETF sind Investmentfonds, die direkt über die Börse erworben werden können. Die Fonds bilden einen bestimmten Index ab, womit gewährleistet sein soll, dass sich der Fonds parallel zum Index entwickelt.


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Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BaKred) hat den Entschädigungsfall bei der EuPac festgestellt und im Bundesanzeiger Nr. 176 am 16.09.2000 veröffentlicht. Dies bedeutet, dass nach Feststellung des BaKred die EuPac nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, um ihre Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften zu erfüllen. Unter bestimmten Voraussetzungen haben die Kunden daher einen Anspruch auf Entschädigung gegen die EdW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen). Eine Klage wurde beim Landgericht Berlin eingereicht. Ein Urteil liegt noch nicht vor.

EURO Pacific Securities Service GmbH & Co. KG (EuPac)

EURO Pacific Securities Service GmbH & Co. KG (EuPac)

Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BaKred) hat den Entschädigungsfall bei der EuPac festgestellt und im Bundesanzeiger Nr. 176 am 16.09.2000 veröffentlicht. Dies bedeutet, dass nach Feststellung des BaKred die EuPac nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, um ihre Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften zu erfüllen. Unter bestimmten Voraussetzungen haben die Kunden daher einen Anspruch auf Entschädigung gegen die EdW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen). Eine Klage wurde beim Landgericht Berlin eingereicht. Ein Urteil liegt noch nicht vor.

Die Gesellschaft in Konstanz hat von Anlegern mindestens 20 Mio € eingeworben. Eine Rückzahlung des Kapitals ist nicht erfolgt, eine Investition nicht ersichtlich. Die Gesellschaft hat Insolvenz angemeldet, die aber mangels Masse nicht eröffnet wurde! D.h., die Gesellschaft hat nicht einmal genug Vermögen, um die Kosten eines Insolvenzverwalters aufbringen zu können. Die Anleger fragen sich, was mit ihrem Geld geschehen ist. Die Kanzlei Mattil vertritt bereits Betroffene und prüft Schadensersatzansprüche gegen die Verantwortlichen.

EURO-SUISSE Plus AG

EURO-SUISSE Plus AG

Die Gesellschaft in Konstanz hat von Anlegern mindestens 20 Mio € eingeworben. Eine Rückzahlung des Kapitals ist nicht erfolgt, eine Investition nicht ersichtlich. Die Gesellschaft hat Insolvenz angemeldet, die aber mangels Masse nicht eröffnet wurde! D.h., die Gesellschaft hat nicht einmal genug Vermögen, um die Kosten eines Insolvenzverwalters aufbringen zu können. Die Anleger fragen sich, was mit ihrem Geld geschehen ist. Die Kanzlei Mattil vertritt bereits Betroffene und prüft Schadensersatzansprüche gegen die Verantwortlichen.

Die Kanzlei Mattil führt  viele  Verfahren vor dem EGMR . Der Gerichtshof kann angerufen werden , wenn der Rechtsweg in Deutschland erschöpft ist.

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)

Die Kanzlei Mattil führt  viele  Verfahren vor dem EGMR . Der Gerichtshof kann angerufen werden , wenn der Rechtsweg in Deutschland erschöpft ist.

Nicht nur die Initiatoren, sondern auch der Aufsichtsrat und der Wirtschaftsprüfer der Fondsgesellschaft wurden zum Schadensersatz an Anleger verurteilt, die von der Kanzlei Mattil vertreten wurden. Die Haftpflichtversicherungen haben Zahlungen geleistet, so dass die Anleger ihr verlorenes Kapital zurückerhalten haben. Kein Vermittler musste von den Anlegern in Anspruch genommen werden.

EuropLeasing KG

EuropLeasing KG

Nicht nur die Initiatoren, sondern auch der Aufsichtsrat und der Wirtschaftsprüfer der Fondsgesellschaft wurden zum Schadensersatz an Anleger verurteilt, die von der Kanzlei Mattil vertreten wurden. Die Haftpflichtversicherungen haben Zahlungen geleistet, so dass die Anleger ihr verlorenes Kapital zurückerhalten haben. Kein Vermittler musste von den Anlegern in Anspruch genommen werden.

Das Unternehmen wurde erst im August 2006 gegründet. Die Euroventa versprach den Anlegern volle Sicherheit für das angelegte Kapital und hohe Renditen. Die Gewinne sollten angeblich in Interbankengeschäften über sogenannte Bankgarantien erzielt werden. Anleger sollten sich dringend an einen Rechtsanwalt wenden, um dieses „Investment“ zu prüfen. Es muss sonst mit einem Totalverlust gerechnet werden.

Euroventa AG/Euroventa Ltd.

Euroventa AG/Euroventa Ltd.

Das Unternehmen wurde erst im August 2006 gegründet. Die Euroventa versprach den Anlegern volle Sicherheit für das angelegte Kapital und hohe Renditen. Die Gewinne sollten angeblich in Interbankengeschäften über sogenannte Bankgarantien erzielt werden. Anleger sollten sich dringend an einen Rechtsanwalt wenden, um dieses „Investment“ zu prüfen. Es muss sonst mit einem Totalverlust gerechnet werden.

Die Kanzlei Mattil vertritt Geschädigte auch aus Österreich und Tschechien. Wenn Sie Ihre Schadensersatzansprüche verfolgen möchten, sollten Sie sich umgehend bei der Kanzlei melden.

EVVE

EVVE

Die Kanzlei Mattil vertritt Geschädigte auch aus Österreich und Tschechien. Wenn Sie Ihre Schadensersatzansprüche verfolgen möchten, sollten Sie sich umgehend bei der Kanzlei melden.

Die Luxemburgische Versicherungsaufsicht hat der Excell Life verboten, Neu Geschäft zu zeichnen und freiwillige Zahlungen auf bestehende Verträge anzunehmen. Zwischenzeitlich befindet sich die Excell Life in der Insolvenz. Auch deutsche Kunden haben Lebensversicherungsverträge bei dieser Gesellschaft abgeschlossen. Die Kanzlei vertritt bereits geschädigte Kunden.

Excell Life International S. A.

Excell Life International S. A.

Die Luxemburgische Versicherungsaufsicht hat der Excell Life verboten, Neu Geschäft zu zeichnen und freiwillige Zahlungen auf bestehende Verträge anzunehmen. Zwischenzeitlich befindet sich die Excell Life in der Insolvenz. Auch deutsche Kunden haben Lebensversicherungsverträge bei dieser Gesellschaft abgeschlossen. Die Kanzlei vertritt bereits geschädigte Kunden.

Über die Briefkastengesellschaften Excon GmbH, Excon Inc., FFB Dörflinger GmbH und andere Gesellschaften wurden über Jahre Kunden für angebliche Börsengeschäfte zu erheblichen Investitionen verleitet. Eine Geldanlage erfolgte jedoch nicht, der vermeintliche Börsenhandel wurde mit fingierten Kontoauszügen "belegt". Die Verantwortlichen sind namentlich bekannt und seit kurzem liegt die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Bochum vor. Die Beschuldigten befinden sich allerdings sämtlich auf freiem Fuß.

Excon GmbH/Inc., Dörflinger

Excon GmbH/Inc., Dörflinger

Über die Briefkastengesellschaften Excon GmbH, Excon Inc., FFB Dörflinger GmbH und andere Gesellschaften wurden über Jahre Kunden für angebliche Börsengeschäfte zu erheblichen Investitionen verleitet. Eine Geldanlage erfolgte jedoch nicht, der vermeintliche Börsenhandel wurde mit fingierten Kontoauszügen "belegt". Die Verantwortlichen sind namentlich bekannt und seit kurzem liegt die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Bochum vor. Die Beschuldigten befinden sich allerdings sämtlich auf freiem Fuß.

Die BaFin hat die Rückabwicklung wegen Betreibens unerlaubter Finanzkommissionsgeschäfte angeordnet. Von eingesammelten ca. 50 Mio. € sind nur noch 20 Mio. € vorhanden. Der Verbleib der Differenz ist nicht geklärt. Bei der Staatsanwaltschaft wird ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Vermögensdelikten geführt (Betrug, Untreue).

Die Fachzeitschrift Kapital Markt Intern warnte bereits frühzeitig vor einer Anlage in diesen Fonds mit dem Fazit: "Wir raten zur Vorsicht".
Anlegern wird geraten, umgehend anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

F & P Aktiengesellschaft & Co. KG Fonds 5

F & P Aktiengesellschaft & Co. KG Fonds 5

Die BaFin hat die Rückabwicklung wegen Betreibens unerlaubter Finanzkommissionsgeschäfte angeordnet. Von eingesammelten ca. 50 Mio. € sind nur noch 20 Mio. € vorhanden. Der Verbleib der Differenz ist nicht geklärt. Bei der Staatsanwaltschaft wird ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Vermögensdelikten geführt (Betrug, Untreue).

Die Fachzeitschrift Kapital Markt Intern warnte bereits frühzeitig vor einer Anlage in diesen Fonds mit dem Fazit: "Wir raten zur Vorsicht".
Anlegern wird geraten, umgehend anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Die BaFin hat der F.I.C.C. bzw. dem Inhaber König das Betreiben der Geschäfte verboten und die Rückabwicklung angeordnet.

Herr König bot Anlegern unter dem Namen der Firma F.I.C.C., Florida, den Abschluss von Investmentverträgen an. Die Rückzahlung des Anlagekapitals, so wurde behauptet, sei in voller Höhe gesichert.

Herr König hätte hierfür eine Erlaubnis der BaFin für das Einlagengeschäft (Bankgeschäft) benötigt, die ihm aber nicht vorliegt. Jetzt ist er verpflichtet, die Gelder unverzüglich zurückzuzahlen. Anleger sollten sich an die Kanzlei Mattil wenden, falls sie ihr Geld noch nicht zurückerhalten haben

F.I.C.C. Inc.

F.I.C.C. Inc.

Die BaFin hat der F.I.C.C. bzw. dem Inhaber König das Betreiben der Geschäfte verboten und die Rückabwicklung angeordnet.

Herr König bot Anlegern unter dem Namen der Firma F.I.C.C., Florida, den Abschluss von Investmentverträgen an. Die Rückzahlung des Anlagekapitals, so wurde behauptet, sei in voller Höhe gesichert.

Herr König hätte hierfür eine Erlaubnis der BaFin für das Einlagengeschäft (Bankgeschäft) benötigt, die ihm aber nicht vorliegt. Jetzt ist er verpflichtet, die Gelder unverzüglich zurückzuzahlen. Anleger sollten sich an die Kanzlei Mattil wenden, falls sie ihr Geld noch nicht zurückerhalten haben

Die Angelegenheit ist zwar abgeschlossen, jedoch wieder aktuell. Wie die Abendzeitung am 23.10.2006 berichtete, steht Herr Fahlenbach schon wieder wegen gewerbsmäßigen Betruges vor Gericht.

Herr Fahlenbach hatte mit seiner Firmengruppe Procunia Ende der 90er Jahre Millionen von Anlegern eingesammelt und für seinen aufwendigen Lebensstil verbraucht. Die Kanzlei Mattil & Kollegen hatte damals in der Schweiz Arreste auf Vermögen des Herrn Fahlenbach gelegt und beträchtliche Summen zugunsten der Anleger gepfändet. Die weiteren Recherchen über den Verbleib der Anlegergelder lesen sich wie ein Wirtschaftskrimi: Der damalige Vertriebsbeauftragte Gossner hatte zweistellige Millionenbeträge nach Liechtenstein geschafft, wo sie mithilfe eines dort ansässigen Notars verschwunden sind. Nach Jahren hat die Kanzlei die Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Liechtenstein zur Einsicht erhalten. Daraus ergibt sich, dass die Gelder von einem in Liechtenstein befindlichen Konto von einer unbekannten Person abgehoben wurden und danach verschwunden geblieben sind. Die Kanzlei Mattil gibt sich hiermit jedoch nicht zufrieden und wird in der Angelegenheit weiter ermitteln.

Fahlenbach/Procunia

Fahlenbach/Procunia

Die Angelegenheit ist zwar abgeschlossen, jedoch wieder aktuell. Wie die Abendzeitung am 23.10.2006 berichtete, steht Herr Fahlenbach schon wieder wegen gewerbsmäßigen Betruges vor Gericht.

Herr Fahlenbach hatte mit seiner Firmengruppe Procunia Ende der 90er Jahre Millionen von Anlegern eingesammelt und für seinen aufwendigen Lebensstil verbraucht. Die Kanzlei Mattil & Kollegen hatte damals in der Schweiz Arreste auf Vermögen des Herrn Fahlenbach gelegt und beträchtliche Summen zugunsten der Anleger gepfändet. Die weiteren Recherchen über den Verbleib der Anlegergelder lesen sich wie ein Wirtschaftskrimi: Der damalige Vertriebsbeauftragte Gossner hatte zweistellige Millionenbeträge nach Liechtenstein geschafft, wo sie mithilfe eines dort ansässigen Notars verschwunden sind. Nach Jahren hat die Kanzlei die Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Liechtenstein zur Einsicht erhalten. Daraus ergibt sich, dass die Gelder von einem in Liechtenstein befindlichen Konto von einer unbekannten Person abgehoben wurden und danach verschwunden geblieben sind. Die Kanzlei Mattil gibt sich hiermit jedoch nicht zufrieden und wird in der Angelegenheit weiter ermitteln.

Am 14.06.2016 hat die Staatsanwaltschaft Hamburg die Geschäftsräume der Firmen um das Hamburger Pfandleihhaus Lombardium wegen des Verdachts eines Anlagebetrugssystems durchsucht.  


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Fidentum-Fonds / Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG / Lombard Classic 3 GmbH & Co. KG, Lombardium

Fidentum-Fonds / Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG / Lombard Classic 3 GmbH & Co. KG, Lombardium

Am 14.06.2016 hat die Staatsanwaltschaft Hamburg die Geschäftsräume der Firmen um das Hamburger Pfandleihhaus Lombardium wegen des Verdachts eines Anlagebetrugssystems durchsucht.  


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Nach eigener Mitteilung hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) der FinoPlan GmbH aus Offenburg mit Bescheid vom 11. Dezember 2012 aufgegeben, ein ohne Erlaubnis betriebenes Einlagengeschäft durch Rückzahlung der angenommenen Gelder unverzüglich abzuwickeln. Diese Verfügung ist nach Auskunft der BaFin sofort vollziehbar aber noch nicht rechtskräftig.

Die FinoPlan GmbH schloss nach Mitteilung der BaFin mit Anlegern Darlehensverträge mit dem unbedingten Versprechen, das erhaltene Kapital zu verzinsen und nach Ablauf einer mehrjährigen Laufzeit zurückzuzahlen.

Die Anleger sollten die Angelegenheit zeitnah anwaltlich überprüfen lassen."

FinoPlan Gmbh

FinoPlan Gmbh

Nach eigener Mitteilung hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) der FinoPlan GmbH aus Offenburg mit Bescheid vom 11. Dezember 2012 aufgegeben, ein ohne Erlaubnis betriebenes Einlagengeschäft durch Rückzahlung der angenommenen Gelder unverzüglich abzuwickeln. Diese Verfügung ist nach Auskunft der BaFin sofort vollziehbar aber noch nicht rechtskräftig.

Die FinoPlan GmbH schloss nach Mitteilung der BaFin mit Anlegern Darlehensverträge mit dem unbedingten Versprechen, das erhaltene Kapital zu verzinsen und nach Ablauf einer mehrjährigen Laufzeit zurückzuzahlen.

Die Anleger sollten die Angelegenheit zeitnah anwaltlich überprüfen lassen."

Die Staatsanwaltschaft Basel ermittelt gegen die Verantwortlichen o.g. Firmen wegen des Verdachts des Betruges. Die Hauptverantwortlichen wurden in Untersuchungshaft genommen. Bislang besteht kein Nachweis, dass die Kundengelder in Südamerika oder in sonstiger Weise tatsächlich investiert wurden. Den gutgläubigen Kunden gegenüber behaupten die Vermittler, das Geld sei in einen südamerikanischen Flughafen investiert worden.

FIS-AG, Landmark, Bank of London, GFM-Finanz

FIS-AG, Landmark, Bank of London, GFM-Finanz

Die Staatsanwaltschaft Basel ermittelt gegen die Verantwortlichen o.g. Firmen wegen des Verdachts des Betruges. Die Hauptverantwortlichen wurden in Untersuchungshaft genommen. Bislang besteht kein Nachweis, dass die Kundengelder in Südamerika oder in sonstiger Weise tatsächlich investiert wurden. Den gutgläubigen Kunden gegenüber behaupten die Vermittler, das Geld sei in einen südamerikanischen Flughafen investiert worden.

Die BaFin hat Herrn Peter Fitzek aufgegeben, die von den Anlegern angenommenen Gelder unverzüglich zurückzuzahlen. Herr Fitzek nahm auf "Sparbüchern" Anlegergelder entgegen, wodurch er das Einlagengeschäft  ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin betrieb. Anleger sollten sich an die Kanzlei Mattil wenden, falls sie ihr Geld noch nicht zurückerhalten haben.

FITZEK

FITZEK

Die BaFin hat Herrn Peter Fitzek aufgegeben, die von den Anlegern angenommenen Gelder unverzüglich zurückzuzahlen. Herr Fitzek nahm auf "Sparbüchern" Anlegergelder entgegen, wodurch er das Einlagengeschäft  ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin betrieb. Anleger sollten sich an die Kanzlei Mattil wenden, falls sie ihr Geld noch nicht zurückerhalten haben.

Die BaFin hat der FlexA-Fonds Beteiligungsgesellschaft mbH & C. und deren Komplementärin C. S. Management GmbH untersagt, Bankgeschäfte zu betreiben. Die BaFin hat einen Rechtsanwalt eingesetzt, der die Geschäfte der Gesellschaft rückabwickeln soll. Gleichzeitig hat die Behörde angeordnet, dass auch die Aurelium Treuhandgesellschaft mbH, die das Anlegergeld aus den FlexA-Fonds-Geschäften entgegengenommen hat, ihre Geschäfte abwickeln muss.

Die Flexa Fonds KG hat ohne Erlaubnis Bankgeschäfte betrieben. Aus diesem Grund mussten die Anlegergelder zurückbezahlt werden, die jedoch nicht mehr vorhanden sind. Die Anleger können daher gegen die Initiatoren und Geschäftsführer der Flexa Fonds KG persönlich Schadensersatzansprüche geltend machen.

FlexA-Fonds

FlexA-Fonds

Die BaFin hat der FlexA-Fonds Beteiligungsgesellschaft mbH & C. und deren Komplementärin C. S. Management GmbH untersagt, Bankgeschäfte zu betreiben. Die BaFin hat einen Rechtsanwalt eingesetzt, der die Geschäfte der Gesellschaft rückabwickeln soll. Gleichzeitig hat die Behörde angeordnet, dass auch die Aurelium Treuhandgesellschaft mbH, die das Anlegergeld aus den FlexA-Fonds-Geschäften entgegengenommen hat, ihre Geschäfte abwickeln muss.

Die Flexa Fonds KG hat ohne Erlaubnis Bankgeschäfte betrieben. Aus diesem Grund mussten die Anlegergelder zurückbezahlt werden, die jedoch nicht mehr vorhanden sind. Die Anleger können daher gegen die Initiatoren und Geschäftsführer der Flexa Fonds KG persönlich Schadensersatzansprüche geltend machen.

Auch in vielen der als sichere Kapitalanlage angebotenen Flugzeugfonds treten nunmehr Schwierigkeiten in steuerlicher Hinsicht auf, die in den Prospekten bzw. der Anlageberatung nicht berücksichtigt wurden. Wenn die Anleger der Fonds nicht den Schaden allein tragen wollen, müssen sie prüfen, ob Schadensersatzansprüche gegenüber den Prospektherausgebern und Beratern geltend gemacht werden können. Die geänderte steuerliche Beurteilung kann z. B. zu Gewerbesteuernachzahlungen führen, die die Fondsgesellschaft nicht aufbringen kann. Dies kann zur Insolvenz und entsprechenden Nachforderungen gegenüber den Anlegern führen. Die Kanzlei verfügt über die entsprechenden Unterlagen und Erfahrungen, um Ansprüche zu prüfen und gegebenenfalls durchzusetzen.

Flugzeugfonds

Flugzeugfonds

Auch in vielen der als sichere Kapitalanlage angebotenen Flugzeugfonds treten nunmehr Schwierigkeiten in steuerlicher Hinsicht auf, die in den Prospekten bzw. der Anlageberatung nicht berücksichtigt wurden. Wenn die Anleger der Fonds nicht den Schaden allein tragen wollen, müssen sie prüfen, ob Schadensersatzansprüche gegenüber den Prospektherausgebern und Beratern geltend gemacht werden können. Die geänderte steuerliche Beurteilung kann z. B. zu Gewerbesteuernachzahlungen führen, die die Fondsgesellschaft nicht aufbringen kann. Dies kann zur Insolvenz und entsprechenden Nachforderungen gegenüber den Anlegern führen. Die Kanzlei verfügt über die entsprechenden Unterlagen und Erfahrungen, um Ansprüche zu prüfen und gegebenenfalls durchzusetzen.

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt führt gegen die Verantwortlichen der verschiedenen Unternehmen ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des Kapitalanlagebetrugs und der Urkundenfälschung, des versuchten Scheckbetrugs und anderer Delikte. Nach den ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft wurden die Gelder der Anleger nicht angelegt und die ausgezahlten Renditen von Neuanlagen vorgenommen.

Forum/CHD/Fin Select

Forum/CHD/Fin Select

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt führt gegen die Verantwortlichen der verschiedenen Unternehmen ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des Kapitalanlagebetrugs und der Urkundenfälschung, des versuchten Scheckbetrugs und anderer Delikte. Nach den ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft wurden die Gelder der Anleger nicht angelegt und die ausgezahlten Renditen von Neuanlagen vorgenommen.

Immer wieder werden ahnungslose Menschen zu Hause angerufen und zum Erwerb von Aktien überredet. Unternehmen mit Sitz in der Schweiz, Großbritannien, USA oder Asien werden als erfolgsversprechende Investments dargestellt, deren Aktien angeblich hohe Gewinne erwarten lassen. In den meisten Fällen dieses „Cold Calling“ existieren die Unternehmen nur auf dem Papier, also als Briefkastengesellschaft ohne jegliche Geschäftstätigkeit, wie bspw. die eSky, Emerging Capital Ltd. und viele andere. Wenn das Geld bezahlt ist, hören die Investoren nie wieder etwas von ihrem Anrufer oder dem Unternehmen.


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Freiverkehr Frankfurter Börse, unverlangte Telefonanrufe

Freiverkehr Frankfurter Börse, unverlangte Telefonanrufe

Immer wieder werden ahnungslose Menschen zu Hause angerufen und zum Erwerb von Aktien überredet. Unternehmen mit Sitz in der Schweiz, Großbritannien, USA oder Asien werden als erfolgsversprechende Investments dargestellt, deren Aktien angeblich hohe Gewinne erwarten lassen. In den meisten Fällen dieses „Cold Calling“ existieren die Unternehmen nur auf dem Papier, also als Briefkastengesellschaft ohne jegliche Geschäftstätigkeit, wie bspw. die eSky, Emerging Capital Ltd. und viele andere. Wenn das Geld bezahlt ist, hören die Investoren nie wieder etwas von ihrem Anrufer oder dem Unternehmen.


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Die BaFin hat am 21.12.2012 ein Moratorium über die FXdirekt Bank angeordnet. Am 24.01.2013 hat die BaFin den Entschädigungsfall festgestellt. Letzteres bedeutet, dass die Anleger, unter bestimmten Voraussetzungen, einen Anspruch auf Entschädigung gegen die Entschädigungsbehörde EdW haben.

FXdirekt Bank

FXdirekt Bank

Die BaFin hat am 21.12.2012 ein Moratorium über die FXdirekt Bank angeordnet. Am 24.01.2013 hat die BaFin den Entschädigungsfall festgestellt. Letzteres bedeutet, dass die Anleger, unter bestimmten Voraussetzungen, einen Anspruch auf Entschädigung gegen die Entschädigungsbehörde EdW haben.

Die BaFin hat einen Abwickler für das unerlaubte Finanzkommissionsgeschäft der German Asset Managers AG (GAMAG) bestellt. Die GAMAG hatte laut BaFin so genannte Master- und Minizertifikate ausgegeben, die für Rechnung der Investoren in Aktienoptionsgeschäfte und Hedgefonds angelegt werden sollten. Dabei handelt es sich um das Finanzkommissionsgeschäft, für das die GAMAG keine Erlaubnis hatte. Die BaFin hatte zunächst verfügt, dass die GAMAG keine Gelder mehr für die betreffenden Zertifikate entgegennehmen dürfe, die Investitionen aufzulösen und das Geld an die Anleger zurückzuzahlen habe. Die GAMAG ist dieser Aufforderung nicht nachgekommen, sondern hat die Anlegergelder auf ein Unternehmen mit Sitz auf den Bahamas übertragen. Die BaFin hat deshalb einen Abwickler bestellt. Die GAMAG hat dagegen einstweiligen Rechtsschutz beantragt, allerdings erfolglos. Laut BaFin geht es um zweistellige Millionenbeträge, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 22.05.2004 berichtete.

German Asset Managers AG (GAMAG)

German Asset Managers AG (GAMAG)

Die BaFin hat einen Abwickler für das unerlaubte Finanzkommissionsgeschäft der German Asset Managers AG (GAMAG) bestellt. Die GAMAG hatte laut BaFin so genannte Master- und Minizertifikate ausgegeben, die für Rechnung der Investoren in Aktienoptionsgeschäfte und Hedgefonds angelegt werden sollten. Dabei handelt es sich um das Finanzkommissionsgeschäft, für das die GAMAG keine Erlaubnis hatte. Die BaFin hatte zunächst verfügt, dass die GAMAG keine Gelder mehr für die betreffenden Zertifikate entgegennehmen dürfe, die Investitionen aufzulösen und das Geld an die Anleger zurückzuzahlen habe. Die GAMAG ist dieser Aufforderung nicht nachgekommen, sondern hat die Anlegergelder auf ein Unternehmen mit Sitz auf den Bahamas übertragen. Die BaFin hat deshalb einen Abwickler bestellt. Die GAMAG hat dagegen einstweiligen Rechtsschutz beantragt, allerdings erfolglos. Laut BaFin geht es um zweistellige Millionenbeträge, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 22.05.2004 berichtete.

Ein Gesellschafter hat von der Geschäftsführung die Nennung der Mitgesellschafter verlangt, um sich mit ihnen auszutauschen. In dem über die Treuhandgesellschaft abgeschlossenen Vertrag wurde die Möglichkeit der Einsicht in das Treuhandregister ausdrücklich vereinbart. Die Geschäftsführung verweigert die Bekanntgabe der Mitgesellschafter, was im Hinblick auf den unbefriedigenden Verlauf höchst befremdlich ist. Anleger sollten sich einen solchen Umgang nicht gefallen lassen und die Geschäftsführung der letzten Jahre sorgfältig überprüfen.

German European VCP II GmbH & Co. KG

German European VCP II GmbH & Co. KG

Ein Gesellschafter hat von der Geschäftsführung die Nennung der Mitgesellschafter verlangt, um sich mit ihnen auszutauschen. In dem über die Treuhandgesellschaft abgeschlossenen Vertrag wurde die Möglichkeit der Einsicht in das Treuhandregister ausdrücklich vereinbart. Die Geschäftsführung verweigert die Bekanntgabe der Mitgesellschafter, was im Hinblick auf den unbefriedigenden Verlauf höchst befremdlich ist. Anleger sollten sich einen solchen Umgang nicht gefallen lassen und die Geschäftsführung der letzten Jahre sorgfältig überprüfen.

Die Kanzlei Mattil & Kollegen vertritt Gläubiger der German Pellets GmbH. Die inzwischen insolvente German Pellets GmbH hat insgesamt 3 Anleihen (mit einem Volumen von über 200 Mio. €) sowie Genussrechte (mit einem Volumen von über 35 Mio. €) ausgegeben.


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German Pellets GmbH


German Pellets GmbH


Die Kanzlei Mattil & Kollegen vertritt Gläubiger der German Pellets GmbH. Die inzwischen insolvente German Pellets GmbH hat insgesamt 3 Anleihen (mit einem Volumen von über 200 Mio. €) sowie Genussrechte (mit einem Volumen von über 35 Mio. €) ausgegeben.


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Der Deutsche Gesetzgeber plant angeblich, bei der Umsetzung der MiFID (Richtlinie über Märkte in Finanzinstrumente), den Wertpapierbegriff auf "Anteile an Personengesellschaften" auszudehnen. Dies würde bedeuten, dass Beteiligungen an Fondsgesellschaften in der Rechtsform der BGB-Gesellschaft, der OHG und der KG unter den Wertpapierbegriff fallen würden. Rechtsgrundlage hierfür soll Artikel 4 Nr. 18 der MiFID sein, wo der Begriff Personengesellschaften ausdrücklich erwähnt ist. Dort ist allerdings die Einschränkung enthalten, dass Wertpapiere an einem Kapitalmarkt gehandelt werden können. Dies ist nach Auffassung der Kanzlei bei Anteilen an Personengesellschaften nicht der Fall, da dort ein Gesellschafter persönlich haftet (bei der KG in Höhe der Einlage) und die Gesellschaftsverträge meistens ein Zustimmungserfordernis bei der Abtretung vorsehen. Bei der Anwendung der Wertpapierregeln (WpHG, Teile des KWG) würden die strengen Aufsichtsvorschriften zur Anwendung gelangen. Dies wäre allerdings wünschenswert.

Geschlossene Fonds und Wertpapiere

Geschlossene Fonds und Wertpapiere

Der Deutsche Gesetzgeber plant angeblich, bei der Umsetzung der MiFID (Richtlinie über Märkte in Finanzinstrumente), den Wertpapierbegriff auf "Anteile an Personengesellschaften" auszudehnen. Dies würde bedeuten, dass Beteiligungen an Fondsgesellschaften in der Rechtsform der BGB-Gesellschaft, der OHG und der KG unter den Wertpapierbegriff fallen würden. Rechtsgrundlage hierfür soll Artikel 4 Nr. 18 der MiFID sein, wo der Begriff Personengesellschaften ausdrücklich erwähnt ist. Dort ist allerdings die Einschränkung enthalten, dass Wertpapiere an einem Kapitalmarkt gehandelt werden können. Dies ist nach Auffassung der Kanzlei bei Anteilen an Personengesellschaften nicht der Fall, da dort ein Gesellschafter persönlich haftet (bei der KG in Höhe der Einlage) und die Gesellschaftsverträge meistens ein Zustimmungserfordernis bei der Abtretung vorsehen. Bei der Anwendung der Wertpapierregeln (WpHG, Teile des KWG) würden die strengen Aufsichtsvorschriften zur Anwendung gelangen. Dies wäre allerdings wünschenswert.

Detailinformationen erfolgen in Kürze an dieser Stelle.

GHF (Gesellschaft für Handel und Finanz GmbH)

GHF (Gesellschaft für Handel und Finanz GmbH)

Detailinformationen erfolgen in Kürze an dieser Stelle.

Die Gesellschaft bot Anlegern Genussscheine an. Ein von der Kanzlei vertretener Anleger beteiligte sich im Jahr 2000 und erhielt seit dem weder Bilanzen noch sonstige nachvollziehbare Geschäftsunterlagen. Bei Überprüfung wurde festgestellt, dass die Gesellschaft aufgelöst ist. Die Kanzlei prüft die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Erstattung einer Strafanzeige. Offensichtlich wurde außer der Einwerbung von Anlegerkapital keine Geschäftstätigkeit ausgeübt.

Global Capital Management AG

Global Capital Management AG

Die Gesellschaft bot Anlegern Genussscheine an. Ein von der Kanzlei vertretener Anleger beteiligte sich im Jahr 2000 und erhielt seit dem weder Bilanzen noch sonstige nachvollziehbare Geschäftsunterlagen. Bei Überprüfung wurde festgestellt, dass die Gesellschaft aufgelöst ist. Die Kanzlei prüft die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Erstattung einer Strafanzeige. Offensichtlich wurde außer der Einwerbung von Anlegerkapital keine Geschäftstätigkeit ausgeübt.

Nach der Schließung des Fonds stellen viele Anleger die Frage, ob ein Handlungsbedarf besteht, um keine Rechte zu verlieren. Hierzu ist Folgendes zu beachten:

Anleger, die erst kurz vor Aussetzung der Rücknahme Anteilsscheine erworben haben, müssen prüfen, ob Ihnen ein Recht auf Anfechtung wegen Täuschung und Irrtums zusteht. Anleger, die anlässlich der Vermittlung falsch beraten wurden, können Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung geltend machen. Eine fehlerhafte Beratung liegt dann vor, wenn nicht deutlich auf die Möglichkeit der Abwertung und Aussetzung des Handels hingewiesen wurde. Außerdem kommt die Geltendmachung von Prospekthaftungsansprüchen in Betracht. Der lapidare Hinweis in den Prospekten auf die Möglichkeit einer Aussetzung der Rücknahme in einem Nebensatz ist nach der Rechtsprechung unzureichend für eine ordnungsgemäße Risikoaufklärung.

Bei Geltendmachung von Ansprüchen wegen fehlerhafter Beratung ist zu beachten, dass eine gesetzliche Sonderregelung für den Eintritt einer Verjährung gilt. Auch bei der Prospekthaftung laufen besondere Verjährungsfristen.

Grundbesitz-Invest

Grundbesitz-Invest

Nach der Schließung des Fonds stellen viele Anleger die Frage, ob ein Handlungsbedarf besteht, um keine Rechte zu verlieren. Hierzu ist Folgendes zu beachten:

Anleger, die erst kurz vor Aussetzung der Rücknahme Anteilsscheine erworben haben, müssen prüfen, ob Ihnen ein Recht auf Anfechtung wegen Täuschung und Irrtums zusteht. Anleger, die anlässlich der Vermittlung falsch beraten wurden, können Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung geltend machen. Eine fehlerhafte Beratung liegt dann vor, wenn nicht deutlich auf die Möglichkeit der Abwertung und Aussetzung des Handels hingewiesen wurde. Außerdem kommt die Geltendmachung von Prospekthaftungsansprüchen in Betracht. Der lapidare Hinweis in den Prospekten auf die Möglichkeit einer Aussetzung der Rücknahme in einem Nebensatz ist nach der Rechtsprechung unzureichend für eine ordnungsgemäße Risikoaufklärung.

Bei Geltendmachung von Ansprüchen wegen fehlerhafter Beratung ist zu beachten, dass eine gesetzliche Sonderregelung für den Eintritt einer Verjährung gilt. Auch bei der Prospekthaftung laufen besondere Verjährungsfristen.

Die Kanzlei Mattil vertritt die Geschädigten. Die Akten der Staatsanwaltschaft wurden zur Einsicht angefordert. Die Anleger werden noch immer , zuletzt aus London , zum Kauf dubioser Wertpapiere bedrängt.

Guanta Gold AG / Reexploration AG

Guanta Gold AG / Reexploration AG

Die Kanzlei Mattil vertritt die Geschädigten. Die Akten der Staatsanwaltschaft wurden zur Einsicht angefordert. Die Anleger werden noch immer , zuletzt aus London , zum Kauf dubioser Wertpapiere bedrängt.

Die Gesellschaft hat 2011 und 2012 jeweils einen Prospekt veröffentlicht und mehrere Millionen Aktien verkauft. Inzwischen ist das Unternehmen nicht mehr an der Börse gelistet. Einige Aktionäre haben sich an die Kanzlei MATTIL gewandt, um herauszufinden, was mit den eingesammelten Millionen geschehen ist und wofür diese verwendet wurden. Falls die Haikui Seafood AG keine ernsthafte Geschäftstätigkeit ausgeübt, sondern nur Geld eingesammelt hat, würde dies den Verdacht eines betrügerischen Handelns begründen. Gerne können  Sie sich an die Kanzlei MATTIL wenden.

Haikui Seafood AG

Haikui Seafood AG

Die Gesellschaft hat 2011 und 2012 jeweils einen Prospekt veröffentlicht und mehrere Millionen Aktien verkauft. Inzwischen ist das Unternehmen nicht mehr an der Börse gelistet. Einige Aktionäre haben sich an die Kanzlei MATTIL gewandt, um herauszufinden, was mit den eingesammelten Millionen geschehen ist und wofür diese verwendet wurden. Falls die Haikui Seafood AG keine ernsthafte Geschäftstätigkeit ausgeübt, sondern nur Geld eingesammelt hat, würde dies den Verdacht eines betrügerischen Handelns begründen. Gerne können  Sie sich an die Kanzlei MATTIL wenden.

Die BaFin schätzt die Tätigkeit der Gesellschaft als unerlaubtes Einlagengeschäft ein. Die Gesellschaft ist daher verpflichtet, das von den Kunden angelegte Geld zurückzubezahlen. Falls Sie noch keine Auszahlung erhalten haben, sollten Sie die Kanzlei Mattil & Kollegen unverbindlich um Rat ansuchen.

Halebridge Asset Management GmbH, Nürnberg

Halebridge Asset Management GmbH, Nürnberg

Die BaFin schätzt die Tätigkeit der Gesellschaft als unerlaubtes Einlagengeschäft ein. Die Gesellschaft ist daher verpflichtet, das von den Kunden angelegte Geld zurückzubezahlen. Falls Sie noch keine Auszahlung erhalten haben, sollten Sie die Kanzlei Mattil & Kollegen unverbindlich um Rat ansuchen.

Die Hanseatische Elektrizitätswerk und Umwelttechnik AG (HAG) hat von 1990 bis 1996 mehrere zehntausend Anleger für stille Beteiligungen angeworben. Am 16.05.1997 wurde seitens des Vorstands Konkursantrag gestellt. Aus dem ersten Bericht des Konkursverwalters vom 03.12.1997 ergeben sich Tatsachen, wonach die HAG und die damit verbundenen Unternehmen von dem Hintermann Prof. Dr. W. und dessen Familie ausgeplündert wurden.


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Hanseatische AG (HAG)

Hanseatische AG (HAG)

Die Hanseatische Elektrizitätswerk und Umwelttechnik AG (HAG) hat von 1990 bis 1996 mehrere zehntausend Anleger für stille Beteiligungen angeworben. Am 16.05.1997 wurde seitens des Vorstands Konkursantrag gestellt. Aus dem ersten Bericht des Konkursverwalters vom 03.12.1997 ergeben sich Tatsachen, wonach die HAG und die damit verbundenen Unternehmen von dem Hintermann Prof. Dr. W. und dessen Familie ausgeplündert wurden.


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Die Staatsanwaltschaft München führt ein Ermittlungsverfahren und ein Rückgewinnungshilfeverfahren zu Gunsten der geschädigten Anleger.

Die beschlagnahmten Vermögenswerte werden nicht automatisch an die Geschädigten verteilt. Die Anleger müssen sich einen zivilrechtlichen Vollstreckungstitel besorgen, mit dem sie ihre Ansprüche sichern können. Die Kanzlei Mattil & Kollegen ist hierbei behilflich. In den letzten Jahren haben wir unzählige Arrestverfahren für Anleger geführt und Vermögenswerte gesichert.

Hartwieg/DIMA24/Euro Grundinvest/Selfmade Capital/NCI New Capital

Hartwieg/DIMA24/Euro Grundinvest/Selfmade Capital/NCI New Capital

Die Staatsanwaltschaft München führt ein Ermittlungsverfahren und ein Rückgewinnungshilfeverfahren zu Gunsten der geschädigten Anleger.

Die beschlagnahmten Vermögenswerte werden nicht automatisch an die Geschädigten verteilt. Die Anleger müssen sich einen zivilrechtlichen Vollstreckungstitel besorgen, mit dem sie ihre Ansprüche sichern können. Die Kanzlei Mattil & Kollegen ist hierbei behilflich. In den letzten Jahren haben wir unzählige Arrestverfahren für Anleger geführt und Vermögenswerte gesichert.

Karl-Heinz K. und dessen Bruder Peter K. errichteten ab dem Jahre 1998 als Initiatoren und Hauptverantwortliche eine Firmengruppe der Helvag AG, die sie in ein völlig verschachteltes und unübersichtliches Firmengeflecht von mehr als 50 Firmen "einbetteten", um Anleger zur Hingabe von Anlagekapital zu veranlassen.

Helvag/GfB

Helvag/GfB

Karl-Heinz K. und dessen Bruder Peter K. errichteten ab dem Jahre 1998 als Initiatoren und Hauptverantwortliche eine Firmengruppe der Helvag AG, die sie in ein völlig verschachteltes und unübersichtliches Firmengeflecht von mehr als 50 Firmen "einbetteten", um Anleger zur Hingabe von Anlagekapital zu veranlassen.

Die Gesellschaft mit Sitz in Zug bietet Anlegern eine Beteiligung an einer Gesellschaft namens "MAGOI Beteiligungen AG" an. Die MAGOI AG existiert jedoch nicht. Die Beteiligungsangebote der Helvetia sind derart wirr und dubios, dass Anleger dringend Rechtsrat einholen sollten. Wir haben für einen Anleger Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet.

Helvetia Internationale Treuhand AG

Helvetia Internationale Treuhand AG

Die Gesellschaft mit Sitz in Zug bietet Anlegern eine Beteiligung an einer Gesellschaft namens "MAGOI Beteiligungen AG" an. Die MAGOI AG existiert jedoch nicht. Die Beteiligungsangebote der Helvetia sind derart wirr und dubios, dass Anleger dringend Rechtsrat einholen sollten. Wir haben für einen Anleger Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet.

Einige Anleger haben sich an uns gewandt , die mit der Entwicklung der Fondsgesellschaft unzufrieden sind. Zu beachten ist , dass Schadenseratzansprüche wegen der damaligen Vermittlung am 31.12.2011 verjähren können.

Hirundo KG

Hirundo KG

Einige Anleger haben sich an uns gewandt , die mit der Entwicklung der Fondsgesellschaft unzufrieden sind. Zu beachten ist , dass Schadenseratzansprüche wegen der damaligen Vermittlung am 31.12.2011 verjähren können.

Die verschiedenen Unternehmungen der Hölter-Gruppe boten auch Anlegern Beteiligungen an. Anleger, die einen Verlust ihrer Einlage erlitten haben, sollten rechtlichen Rat in Anspruch nehmen. Möglicherweise können Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.

Beispielsweise die FEP Hölter Finanzvermittlung GmbH & Co. KG zahlt Einlagen an Gesellschafter trotz ordentlicher Kündigung nicht zurück. Die Ausreden des Herrn Hölter - die Abwicklung von Großaufträgen verzögert sich u. ä. - sprechen für sich. Teilweise hat Herr Hölter die Rückzahlungsverpflichtung persönlich übernommen, hält sich jedoch nicht daran.

Bei der Staatsanwaltschaft in Bochum wird ein Ermittlungsverfahren gegen Professor Hölter geführt. Die Kanzlei hat die Ermittlungsakten zur Einsicht beantragt.

Hölter-Gruppe

Hölter-Gruppe

Die verschiedenen Unternehmungen der Hölter-Gruppe boten auch Anlegern Beteiligungen an. Anleger, die einen Verlust ihrer Einlage erlitten haben, sollten rechtlichen Rat in Anspruch nehmen. Möglicherweise können Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.

Beispielsweise die FEP Hölter Finanzvermittlung GmbH & Co. KG zahlt Einlagen an Gesellschafter trotz ordentlicher Kündigung nicht zurück. Die Ausreden des Herrn Hölter - die Abwicklung von Großaufträgen verzögert sich u. ä. - sprechen für sich. Teilweise hat Herr Hölter die Rückzahlungsverpflichtung persönlich übernommen, hält sich jedoch nicht daran.

Bei der Staatsanwaltschaft in Bochum wird ein Ermittlungsverfahren gegen Professor Hölter geführt. Die Kanzlei hat die Ermittlungsakten zur Einsicht beantragt.

Die Gesellschaften behaupten die Anlage der Kundengelder in verschiedenen Projekten, darunter eine Goldförderung in Ghana, eine Vermögensverwaltung über eine amerikanische Gesellschaft namens Dorsey, Wright & Ass. Inc. sowie eine Vermögensverwaltung über einen Paladium Fund, verwaltet von der englischen Gesellschaft Guinness Flight. Über die angeblichen Investitionen liegt kein Nachweis vor. Eine entsprechende Rechnungslegung wird von den Gesellschaften HUP/BUV verweigert. Ein Anleger erfuhr von der Firma Guinness Flight, dass ihr der Paladium Fund völlig unbekannt sei. Der Vermögensverwalter Dorsey Wright bestätigte, dass er keine Kundengelder der Firma HUP verwalte. Anlegern wird dringend geraten, diese Beteiligungen zu überprüfen.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg führt Ermittlungen wegen Betruges und anderer Delikte gegen die Verantwortlichen der HUP-Gruppe. Der Hauptverantwortliche wurde in Untersuchungshaft genommen. Die von uns beantragten Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Hamburg liegen noch nicht vor.

Das Strafurteil des Landgerichts Hannover liegt der Kanzlei zwischenzeitlich vor. Bernd Horst wurde zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt.

HUP Treuhand/BUV GmbH, Paladium Investment Group/Edelmetall GmbH u. a.

HUP Treuhand/BUV GmbH, Paladium Investment Group/Edelmetall GmbH u. a.

Die Gesellschaften behaupten die Anlage der Kundengelder in verschiedenen Projekten, darunter eine Goldförderung in Ghana, eine Vermögensverwaltung über eine amerikanische Gesellschaft namens Dorsey, Wright & Ass. Inc. sowie eine Vermögensverwaltung über einen Paladium Fund, verwaltet von der englischen Gesellschaft Guinness Flight. Über die angeblichen Investitionen liegt kein Nachweis vor. Eine entsprechende Rechnungslegung wird von den Gesellschaften HUP/BUV verweigert. Ein Anleger erfuhr von der Firma Guinness Flight, dass ihr der Paladium Fund völlig unbekannt sei. Der Vermögensverwalter Dorsey Wright bestätigte, dass er keine Kundengelder der Firma HUP verwalte. Anlegern wird dringend geraten, diese Beteiligungen zu überprüfen.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg führt Ermittlungen wegen Betruges und anderer Delikte gegen die Verantwortlichen der HUP-Gruppe. Der Hauptverantwortliche wurde in Untersuchungshaft genommen. Die von uns beantragten Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Hamburg liegen noch nicht vor.

Das Strafurteil des Landgerichts Hannover liegt der Kanzlei zwischenzeitlich vor. Bernd Horst wurde zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt.

Die Kanzlei prüft derzeit, inwieweit Anleger Schadensersatzansprüche geltend machen können. Anleger sollten sich dringend anwaltlich beraten lassen.

Hybrid Technology Ltd.

Hybrid Technology Ltd.

Die Kanzlei prüft derzeit, inwieweit Anleger Schadensersatzansprüche geltend machen können. Anleger sollten sich dringend anwaltlich beraten lassen.

Die Hauptverantwortlichen der IBB/Trade Direct wurden im Februar 2000 zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Das Gericht hatte festgestellt, dass allein im Zeitraum von April 1997 bis 1998 mehr als 17 Mio. Mark nicht an der Börse platziert, sondern unterschlagen wurden.

Anleger sollten darauf achten, ihre Schadensersatzansprüche zivilrechtlich gegen die Verantwortlichen geltend zu machen, da die Ansprüche einer Verjährung unterliegen.
Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen hat bezüglich der IBB GmbH den Entschädigungsfall im Sinne des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes (ESAEG) festgestellt. Die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) hält Formulare bereit, um die Ansprüche anzumelden. Ein Anspruch auf Entschädigung besteht dann, wenn der IBB GmbH bzw. deren Verantwortlichen die Veruntreuung der Kundengelder nachgewiesen werden kann. Im Falle der Nichtplatzierung an der Börse steht dies außer Frage, im Falle der Ausplünderung des Kontos mittels exzessiver Kommissionen (Churning) muss argumentiert werden, dass es sich ebenfalls um einen Fall der Untreue handelt (kmi spezial Nr. 21/00).

IBB GmbH/Trade Direct GmbH

IBB GmbH/Trade Direct GmbH

Die Hauptverantwortlichen der IBB/Trade Direct wurden im Februar 2000 zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Das Gericht hatte festgestellt, dass allein im Zeitraum von April 1997 bis 1998 mehr als 17 Mio. Mark nicht an der Börse platziert, sondern unterschlagen wurden.

Anleger sollten darauf achten, ihre Schadensersatzansprüche zivilrechtlich gegen die Verantwortlichen geltend zu machen, da die Ansprüche einer Verjährung unterliegen.
Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen hat bezüglich der IBB GmbH den Entschädigungsfall im Sinne des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes (ESAEG) festgestellt. Die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) hält Formulare bereit, um die Ansprüche anzumelden. Ein Anspruch auf Entschädigung besteht dann, wenn der IBB GmbH bzw. deren Verantwortlichen die Veruntreuung der Kundengelder nachgewiesen werden kann. Im Falle der Nichtplatzierung an der Börse steht dies außer Frage, im Falle der Ausplünderung des Kontos mittels exzessiver Kommissionen (Churning) muss argumentiert werden, dass es sich ebenfalls um einen Fall der Untreue handelt (kmi spezial Nr. 21/00).

Angeblicher Geschäftsgegenstand der Gesellschaften war die Inbetriebnahme einer Mine in Kasachstan. In den Prospektunterlagen wurden die Anleger mit Wertangaben über die Mine geblendet und sogar ein Testat einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vorgelegt. Nach einigen nichtssagenden Rundschreiben erfuhren die Anleger im Jahr 2004, dass die Gesellschaft gelöscht ist und keinerlei Vermögenswerte vorhanden sind. Einige Anleger bezweifeln, ob die Gesellschaften jemals eine Geschäftstätigkeit ausgeübt oder nur Anlegergelder eingeworben haben, wofür besonders die Tatsache spricht, dass die Gesellschaft vermögenslos liquidiert wurde und keinerlei Nachweis über aktive Tätigkeiten vorliegen. Anleger sollten anwaltlichen Rat aufsuchen, da Schadensersatzansprüche gegen die Initiatoren und Gründer der Gesellschaft Ende 2007 verjähren können.

IIBI Inc./IBI Capital AG

IIBI Inc./IBI Capital AG

Angeblicher Geschäftsgegenstand der Gesellschaften war die Inbetriebnahme einer Mine in Kasachstan. In den Prospektunterlagen wurden die Anleger mit Wertangaben über die Mine geblendet und sogar ein Testat einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vorgelegt. Nach einigen nichtssagenden Rundschreiben erfuhren die Anleger im Jahr 2004, dass die Gesellschaft gelöscht ist und keinerlei Vermögenswerte vorhanden sind. Einige Anleger bezweifeln, ob die Gesellschaften jemals eine Geschäftstätigkeit ausgeübt oder nur Anlegergelder eingeworben haben, wofür besonders die Tatsache spricht, dass die Gesellschaft vermögenslos liquidiert wurde und keinerlei Nachweis über aktive Tätigkeiten vorliegen. Anleger sollten anwaltlichen Rat aufsuchen, da Schadensersatzansprüche gegen die Initiatoren und Gründer der Gesellschaft Ende 2007 verjähren können.

Nicht nur die Aktien, auch Anleihen der Immofinanz sind von dem Pleiteskandal betroffen. Die Anleger, die die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen erwägen, können sich an die Kanzlei wenden.

Immofinanz

Immofinanz

Nicht nur die Aktien, auch Anleihen der Immofinanz sind von dem Pleiteskandal betroffen. Die Anleger, die die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen erwägen, können sich an die Kanzlei wenden.

Bei der Staatsanwaltschaft Mannheim wird ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue und anderer Delikte geführt. Der Geschäftsführer, der inzwischen in Untersuchungshaft genommen wurde, soll Scheinrechnungen in Millionenhöhe ausgestellt haben. Sobald die Ermittlungsakte zur Einsicht vorliegt, werden genauere Details in Erfahrung zu bringen sein.

Immorenta-GmbH

Immorenta-GmbH

Bei der Staatsanwaltschaft Mannheim wird ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue und anderer Delikte geführt. Der Geschäftsführer, der inzwischen in Untersuchungshaft genommen wurde, soll Scheinrechnungen in Millionenhöhe ausgestellt haben. Sobald die Ermittlungsakte zur Einsicht vorliegt, werden genauere Details in Erfahrung zu bringen sein.

Aus der Infinus-/Fubus-Finanzgruppe sind inzwischen 18 Unternehmen von der Insolvenz betroffen. Das jüngste Insolvenzverfahren richtet sich nun gegen die Infinus AG Finanzdienstleistungsinstitut. Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt wegen des Verdachts des Betruges und hat zahlreiche Firmenkonten gesperrt sowie die Räumlichkeiten der Finanzgruppe bereits durchsucht. 


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Infinus/Future Business


Infinus/Future Business


Aus der Infinus-/Fubus-Finanzgruppe sind inzwischen 18 Unternehmen von der Insolvenz betroffen. Das jüngste Insolvenzverfahren richtet sich nun gegen die Infinus AG Finanzdienstleistungsinstitut. Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt wegen des Verdachts des Betruges und hat zahlreiche Firmenkonten gesperrt sowie die Räumlichkeiten der Finanzgruppe bereits durchsucht. 


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Bereits seit 2006 informierte die Geschäftsführung ihre Anleger, dass die wirtschaftliche Situation angespannt ist und die Zahlungsunfähigkeit droht. Die Beteiligungen an der Fondsgesellschaft wurden in vielen Fällen als sichere Kapitalanlage verkauft. In Wahrheit handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung mit dem Risiko eines Totalverlustes. Hierauf hätten die Vermittler hinweisen müssen. Die Anleger können daher Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung geltend machen.

Infratec III Umwelttechnologie GmbH & Co. Heizkraftwerk Betriebs KG

Infratec III Umwelttechnologie GmbH & Co. Heizkraftwerk Betriebs KG

Bereits seit 2006 informierte die Geschäftsführung ihre Anleger, dass die wirtschaftliche Situation angespannt ist und die Zahlungsunfähigkeit droht. Die Beteiligungen an der Fondsgesellschaft wurden in vielen Fällen als sichere Kapitalanlage verkauft. In Wahrheit handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung mit dem Risiko eines Totalverlustes. Hierauf hätten die Vermittler hinweisen müssen. Die Anleger können daher Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung geltend machen.

Die Kanzlei vertritt zahlreiche Anleger und hat bereits erfolgreiche Urteile für Anleger gegen beratende Banken und Anlageberater erstritten.


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Inncona

Inncona

Die Kanzlei vertritt zahlreiche Anleger und hat bereits erfolgreiche Urteile für Anleger gegen beratende Banken und Anlageberater erstritten.


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Die Gesellschaft mit Sitz in London versprach eine Rendite von 1 % pro Monat. Ende 2008 erfuhren die Anleger, dass die Auszahlung der angeblichen Erträge ausgesetzt werden muss. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft ermittelt, der Geschäftsführer wurde in Untersuchungshaft genommen. Anleger sollten sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden, um Ansprüche auf Schadensersatz zu sichern. Da Gelder beschlagnahmt wurden, ist insofern auch Eile geboten.

Integro Capital Partners

Integro Capital Partners

Die Gesellschaft mit Sitz in London versprach eine Rendite von 1 % pro Monat. Ende 2008 erfuhren die Anleger, dass die Auszahlung der angeblichen Erträge ausgesetzt werden muss. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft ermittelt, der Geschäftsführer wurde in Untersuchungshaft genommen. Anleger sollten sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden, um Ansprüche auf Schadensersatz zu sichern. Da Gelder beschlagnahmt wurden, ist insofern auch Eile geboten.

Gegen die Verantwortlichen der Inter Capital Bank wird sowohl von der Staatsanwaltschaft Bochum als auch von der Staatsanwaltschaft in Basel wegen Betruges ermittelt. Es wird inzwischen von einem Mindestschaden in Höhe von ca. DM 100 Millionen ausgegangen. Die StA Bochum konnte im Zusammenwirken mit der StA Basel erhebliche Vermögenswerte beschlagnahmen. Diese Vermögenswerte werden nicht etwa von der StA automatisch an die Geschädigten verteilt, sondern die Geschädigten müssen vollstreckbare Titel gegen die Verantwortlichen vorlegen. Den Geschädigten wird daher dringend angeraten, über einen RA vollstreckbare Titel gegen die Verantwortlichen zu erwirken, um die beschlagnahmten Vermögenswerte pfänden zu können. Auch gegen die Vermittler können Ansprüche wegen der Verletzung von Informationspflichten bestehen.

Inter Capital Bank

Inter Capital Bank

Gegen die Verantwortlichen der Inter Capital Bank wird sowohl von der Staatsanwaltschaft Bochum als auch von der Staatsanwaltschaft in Basel wegen Betruges ermittelt. Es wird inzwischen von einem Mindestschaden in Höhe von ca. DM 100 Millionen ausgegangen. Die StA Bochum konnte im Zusammenwirken mit der StA Basel erhebliche Vermögenswerte beschlagnahmen. Diese Vermögenswerte werden nicht etwa von der StA automatisch an die Geschädigten verteilt, sondern die Geschädigten müssen vollstreckbare Titel gegen die Verantwortlichen vorlegen. Den Geschädigten wird daher dringend angeraten, über einen RA vollstreckbare Titel gegen die Verantwortlichen zu erwirken, um die beschlagnahmten Vermögenswerte pfänden zu können. Auch gegen die Vermittler können Ansprüche wegen der Verletzung von Informationspflichten bestehen.

1990 wurde bekannt, dass gegen den Verantwortlichen der ICB, Herrn Lutz Pilling, ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren anhängig ist. Die Kundengelder wurden nicht angelegt, sondern im Wesentlichen veruntreut. Die Vermittler hatten den Anlegern vorgetäuscht, dass ein Rücknahmekurs pro Anteil und eine Versicherung gegen Veruntreuung in den USA bestehe, dass die Geldanlage sicher sei u. Ä. Aufgrund dieser völlig unhaltbaren Behauptungen können Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler geltend gemacht werden. Solche Ansprüche sind nicht verjährt, da bei Falschberatung eine Verjährungszeit von 30 Jahren bestand, die erst mit dem Schuldrechtsmodernisierungsgesetz am 01.01.2002 in eine dreijährige Verjährung verkürzt wurde. Die Anleger können daher im Prinzip noch bis 31.12.2004 ihre Schadensersatzansprüche gegen die OMG Gruppe und andere Vermittler geltend machen. Erst im vergangenen Jahr wurde ein ehemaliger Vermittler vor dem Landgericht Karlsruhe erfolgreich verklagt.

Intercontinental Brokerage Corporation (ICB), Offenburg Münchner Gruppe

Intercontinental Brokerage Corporation (ICB), Offenburg Münchner Gruppe

1990 wurde bekannt, dass gegen den Verantwortlichen der ICB, Herrn Lutz Pilling, ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren anhängig ist. Die Kundengelder wurden nicht angelegt, sondern im Wesentlichen veruntreut. Die Vermittler hatten den Anlegern vorgetäuscht, dass ein Rücknahmekurs pro Anteil und eine Versicherung gegen Veruntreuung in den USA bestehe, dass die Geldanlage sicher sei u. Ä. Aufgrund dieser völlig unhaltbaren Behauptungen können Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler geltend gemacht werden. Solche Ansprüche sind nicht verjährt, da bei Falschberatung eine Verjährungszeit von 30 Jahren bestand, die erst mit dem Schuldrechtsmodernisierungsgesetz am 01.01.2002 in eine dreijährige Verjährung verkürzt wurde. Die Anleger können daher im Prinzip noch bis 31.12.2004 ihre Schadensersatzansprüche gegen die OMG Gruppe und andere Vermittler geltend machen. Erst im vergangenen Jahr wurde ein ehemaliger Vermittler vor dem Landgericht Karlsruhe erfolgreich verklagt.

m Juni 2016 meldete die in Hamburg ansässige Container-Verwaltungsgesellschaft Magellan Maritime Services GmbH die Insolvenz an. Die Magellan verwaltete Container von etwa 9.000 Anlegern, die diese als Direktinvestment erworben hatten. Zwischen dem Insolvenzverwalter und den Anlegern war streitig, ob das Eigentum der Insolvenzmasse oder den Anlegern zusteht. Ein erstes, sehr oberflächliches Gutachten gab dem Insolvenzverwalter Recht.


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Interessengemeinschaft Container

Interessengemeinschaft Container

m Juni 2016 meldete die in Hamburg ansässige Container-Verwaltungsgesellschaft Magellan Maritime Services GmbH die Insolvenz an. Die Magellan verwaltete Container von etwa 9.000 Anlegern, die diese als Direktinvestment erworben hatten. Zwischen dem Insolvenzverwalter und den Anlegern war streitig, ob das Eigentum der Insolvenzmasse oder den Anlegern zusteht. Ein erstes, sehr oberflächliches Gutachten gab dem Insolvenzverwalter Recht.


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Die Kanzlei hat schon vor Jahren Bedenken geäußert. Anleger sollten schnell handeln, bevor die Gesellschaft in die Insolvenz fällt und die Ansprüche nur noch zur Insolvenzforderung werden.

ISS AG

ISS AG

Die Kanzlei hat schon vor Jahren Bedenken geäußert. Anleger sollten schnell handeln, bevor die Gesellschaft in die Insolvenz fällt und die Ansprüche nur noch zur Insolvenzforderung werden.

Die Gesellschaft kündigte in den Prospekten großspurig den Aufbau eines Internetnetzes und den bevorstehenden Börsengang an der US-Technologiebörse Nasdaq an. Prüfungen haben ergeben, dass die ITL ein winziges Büro ohne Personal unterhält und weder über die technischen noch personellen Voraussetzungen für die Umsetzung des Geschäftskonzeptes verfügt. Die Tätigkeit der Firma ITL beschränkt sich offenbar auf die Einwerbung von Anlegergeldern. Betrogene Kunden haben bereits Strafanzeigen erstattet.

ITL-Enterprises Inc.

ITL-Enterprises Inc.

Die Gesellschaft kündigte in den Prospekten großspurig den Aufbau eines Internetnetzes und den bevorstehenden Börsengang an der US-Technologiebörse Nasdaq an. Prüfungen haben ergeben, dass die ITL ein winziges Büro ohne Personal unterhält und weder über die technischen noch personellen Voraussetzungen für die Umsetzung des Geschäftskonzeptes verfügt. Die Tätigkeit der Firma ITL beschränkt sich offenbar auf die Einwerbung von Anlegergeldern. Betrogene Kunden haben bereits Strafanzeigen erstattet.

Die angebliche Bank mit Sitz in USA und Paraguay bietet Interessierten Kredite ohne entsprechende Sicherheiten an. Die Anleger müssen eine "Gebühr" an einen angeblichen Notar in Paraguay überweisen. Danach warten sie vergeblich auf ihr Darlehen. Den Anlegern wird empfohlen, unverzüglich Strafanzeige bei der örtlich zuständigen Polizei oder Staatsanwaltschaft zu erstatten. Geschädigte gibt es im gesamten Bundesgebiet.

Johnsons Banking Group

Johnsons Banking Group

Die angebliche Bank mit Sitz in USA und Paraguay bietet Interessierten Kredite ohne entsprechende Sicherheiten an. Die Anleger müssen eine "Gebühr" an einen angeblichen Notar in Paraguay überweisen. Danach warten sie vergeblich auf ihr Darlehen. Den Anlegern wird empfohlen, unverzüglich Strafanzeige bei der örtlich zuständigen Polizei oder Staatsanwaltschaft zu erstatten. Geschädigte gibt es im gesamten Bundesgebiet.

Im Februar 2009 wurde Anklage gegen verschiedene Verantwortliche erhoben. In der Anklageschrift wird den Angeklagten zur Last gelegt, Gelder und andere Vermögenswerte aus der Gesellschaft abgezogen und hierdurch einen luxuriösen Lebensunterhalt bestritten zu haben. Ein Großteil des Vermögens wurde in die Schweiz transferiert. Dort wurden behördliche Beschlagnahmungen vorgenommen. Anleger haben die Kanzlei mit der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen und der Sicherung von Vermögenswerten beauftragt.

Juragent Prozesskostenfonds

Juragent Prozesskostenfonds

Im Februar 2009 wurde Anklage gegen verschiedene Verantwortliche erhoben. In der Anklageschrift wird den Angeklagten zur Last gelegt, Gelder und andere Vermögenswerte aus der Gesellschaft abgezogen und hierdurch einen luxuriösen Lebensunterhalt bestritten zu haben. Ein Großteil des Vermögens wurde in die Schweiz transferiert. Dort wurden behördliche Beschlagnahmungen vorgenommen. Anleger haben die Kanzlei mit der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen und der Sicherung von Vermögenswerten beauftragt.

Das Amtsgericht München hat das Insolvenzverfahren gegen das Emissionshaus JUSA Invest GmbH eröffnet. Die JUSA Invest war Initiator der Fonds, die angeblich in US Bauland investieren. Die Anleger der US Sunbelt Ltd. dürften einen Totalverlust ihrer Einlage beklagen. Die Kanzlei Mattil vertritt bereits Anleger.

JUSA Invest / US Sunbelt Ltd.

JUSA Invest / US Sunbelt Ltd.

Das Amtsgericht München hat das Insolvenzverfahren gegen das Emissionshaus JUSA Invest GmbH eröffnet. Die JUSA Invest war Initiator der Fonds, die angeblich in US Bauland investieren. Die Anleger der US Sunbelt Ltd. dürften einen Totalverlust ihrer Einlage beklagen. Die Kanzlei Mattil vertritt bereits Anleger.

Die Firma K. B. P. Vermögensverwaltung Kroner warb zahlreiche Kunden für Kapitalanlagen an. Die Anleger sollten nach 6 Monaten das bis zu zehnfache des einbezahlten Kapitals zurückerhalten. Die Gelder wurden aber nicht angelegt, sondern von Kroner veruntreut. Die Staatsanwaltschaft Ulm führt Ermittlungen und hat Kroner in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft hat Vermögenswerte zur Rückgewinnungshilfe der Geschädigten beschlagnahmt. Die Kanzlei hat bereits für einen Geschädigten einen zivilrechtlichen Arrest erhalten.

K. B. P. Vermögensverwaltung Roland Walter Kroner, Ulm

K. B. P. Vermögensverwaltung Roland Walter Kroner, Ulm

Die Firma K. B. P. Vermögensverwaltung Kroner warb zahlreiche Kunden für Kapitalanlagen an. Die Anleger sollten nach 6 Monaten das bis zu zehnfache des einbezahlten Kapitals zurückerhalten. Die Gelder wurden aber nicht angelegt, sondern von Kroner veruntreut. Die Staatsanwaltschaft Ulm führt Ermittlungen und hat Kroner in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft hat Vermögenswerte zur Rückgewinnungshilfe der Geschädigten beschlagnahmt. Die Kanzlei hat bereits für einen Geschädigten einen zivilrechtlichen Arrest erhalten.

In der Presse war zu erfarhen, dass die Isländische Entschädigungsbehörde eine maximale Entschädigungshöhe von 20.887,00 Euro leistet. Nach den Bedingungen des Entschädigungsfonds werden jedoch mindestens 20.887,00 Euro gezahlt (nicht maximal). Darüber hinausgehende Forderungen werden bedient, wenn ausreichende Mittel im Fonds vorhanden sind. Das vorhandene Geld wird sodann gleichmäßig an die Anspruchsteller verteilt.

Kaupthing Edge Bank

Kaupthing Edge Bank

In der Presse war zu erfarhen, dass die Isländische Entschädigungsbehörde eine maximale Entschädigungshöhe von 20.887,00 Euro leistet. Nach den Bedingungen des Entschädigungsfonds werden jedoch mindestens 20.887,00 Euro gezahlt (nicht maximal). Darüber hinausgehende Forderungen werden bedient, wenn ausreichende Mittel im Fonds vorhanden sind. Das vorhandene Geld wird sodann gleichmäßig an die Anspruchsteller verteilt.

Die Kanzlei Mattil hat zunächst Ende 2010 Arrestbeschlüsse gegen Herrn Kiener erwirkt und dessen Vermögen zu Gunsten der Mandanten gepfändet.


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Kiener/K1/X1

Kiener/K1/X1

Die Kanzlei Mattil hat zunächst Ende 2010 Arrestbeschlüsse gegen Herrn Kiener erwirkt und dessen Vermögen zu Gunsten der Mandanten gepfändet.


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Nach wochenlangem Bangen hat nun die KTG AGRAR SE einen Insolvenzantrag gestellt und zugleich die Eigenverwaltung beantragt.


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KTG AGRAR SE


KTG AGRAR SE


Nach wochenlangem Bangen hat nun die KTG AGRAR SE einen Insolvenzantrag gestellt und zugleich die Eigenverwaltung beantragt.


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Die Staatsanwaltschaft führt gegen die LAM AG Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs und anderer Delikte. Der Vorstand befindet sich auf der Flucht und wird mit internationalem Haftbefehl gesucht. Anlegergelder sollen in Millionenhöhe veruntreut worden sein.
Auffällig ist die Verbindung zur Colonia Real Estate AG. Den Anlegern der LAM AG war angeboten worden, die Aktien in Optionen der Colonia Real Estate AG zu tauschen. In der Colonia Real Estate AG waren bzw. sind Personen als Vorstand und Aufsichtsrat tätig, die bereits in der Aufina Holding AG Positionen bekleidet hatten.

LAM AG

LAM AG

Die Staatsanwaltschaft führt gegen die LAM AG Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs und anderer Delikte. Der Vorstand befindet sich auf der Flucht und wird mit internationalem Haftbefehl gesucht. Anlegergelder sollen in Millionenhöhe veruntreut worden sein.
Auffällig ist die Verbindung zur Colonia Real Estate AG. Den Anlegern der LAM AG war angeboten worden, die Aktien in Optionen der Colonia Real Estate AG zu tauschen. In der Colonia Real Estate AG waren bzw. sind Personen als Vorstand und Aufsichtsrat tätig, die bereits in der Aufina Holding AG Positionen bekleidet hatten.

Die Lloyd Financial Service Treuhand bietet auf ihrer Website Interessenten „Kapitalsicherung und Kapitalverwaltung“ an.


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Lloyd Financial Service Treuhand

Lloyd Financial Service Treuhand

Die Lloyd Financial Service Treuhand bietet auf ihrer Website Interessenten „Kapitalsicherung und Kapitalverwaltung“ an.


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Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Borchardt hat ein zweites Gutachten eines Universitätsprofessors in Auftrag gegeben. Dieses kommt zu dem Ergebnis, dass die Anleger Eigentümer der Container sind und ihnen bezüglich eines Kaufpreises ein Absonderungsrecht zusteht. Auch die Mieten stehen bis zur Insolvenz den Anlegern zu.


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Magellan Maritime Services GmbH


Magellan Maritime Services GmbH


Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Borchardt hat ein zweites Gutachten eines Universitätsprofessors in Auftrag gegeben. Dieses kommt zu dem Ergebnis, dass die Anleger Eigentümer der Container sind und ihnen bezüglich eines Kaufpreises ein Absonderungsrecht zusteht. Auch die Mieten stehen bis zur Insolvenz den Anlegern zu.


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Die Mantel & Sohn internationaler Lizenzhandel KG, die in der Münchner Maximilianstraße geschäftsansässig ist, bietet seit 1997 Beteiligungen an sog. „Seed-Geschäften“ an. Es handelt sich dabei um außerbörsliches Beteiligungskapital („Private Equity“), das hauptsächlich für junge, nicht börsennotierte, technologieorientierte Unternehmen („Start-Ups“) eingesammelt wird.


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Mantel & Sohn internationaler Lizenzhandel KG

Mantel & Sohn internationaler Lizenzhandel KG

Die Mantel & Sohn internationaler Lizenzhandel KG, die in der Münchner Maximilianstraße geschäftsansässig ist, bietet seit 1997 Beteiligungen an sog. „Seed-Geschäften“ an. Es handelt sich dabei um außerbörsliches Beteiligungskapital („Private Equity“), das hauptsächlich für junge, nicht börsennotierte, technologieorientierte Unternehmen („Start-Ups“) eingesammelt wird.


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Geschädigte Anleger können sich an die Kanzlei MATTIL wenden . Hier erfahren Sie, welche weiteren Schritte notwendig und sinnvoll sind.

Marketing Terminal GmbH

Marketing Terminal GmbH

Geschädigte Anleger können sich an die Kanzlei MATTIL wenden . Hier erfahren Sie, welche weiteren Schritte notwendig und sinnvoll sind.

Die MBB Clean Energy AG befindet sich im vorläufigen Insolvenzverfahren.

Das Unternehmen hatte ein Emissions-Gesamtvolumen von 300 Mio. EUR beabsichtigt, wobei jedoch nur 72 Mio. EUR gezeichnet wurden. Selbst  dieser Betrag scheint weit überhöht zu sein, wie die FAZ berichtete. Die Gesellschaft MBB Clean Energy AG hat offenbar kein nennenswertes Geschäft ausgeübt, bereits 2014 zahlte MBB die fälligen Zinsen nicht. MBB erklärte schließlich die Anleihe aufgrund einer fehlenden Unterschrift unter der Global-Urkunde für ungültig. Geht man davon aus, wie die FAZ vermutet, dass nur etwa 8 Mio. EUR eingeworben wurden, wäre niemals ein Geschäftsbetrieb möglich gewesen. Die Anleger sollten sich an die Kanzlei Mattil wenden, um Schadensersatzansprüche prüfen zu können.

 Bitte beachten Sie, dass Schadensersatzansprüche einer Verjährung unterliegen.

MBB Clean Energy AG

MBB Clean Energy AG

Die MBB Clean Energy AG befindet sich im vorläufigen Insolvenzverfahren.

Das Unternehmen hatte ein Emissions-Gesamtvolumen von 300 Mio. EUR beabsichtigt, wobei jedoch nur 72 Mio. EUR gezeichnet wurden. Selbst  dieser Betrag scheint weit überhöht zu sein, wie die FAZ berichtete. Die Gesellschaft MBB Clean Energy AG hat offenbar kein nennenswertes Geschäft ausgeübt, bereits 2014 zahlte MBB die fälligen Zinsen nicht. MBB erklärte schließlich die Anleihe aufgrund einer fehlenden Unterschrift unter der Global-Urkunde für ungültig. Geht man davon aus, wie die FAZ vermutet, dass nur etwa 8 Mio. EUR eingeworben wurden, wäre niemals ein Geschäftsbetrieb möglich gewesen. Die Anleger sollten sich an die Kanzlei Mattil wenden, um Schadensersatzansprüche prüfen zu können.

 Bitte beachten Sie, dass Schadensersatzansprüche einer Verjährung unterliegen.

Anleger mehrerer Fonds haben uns mit der Wahrnehmung ihrer Ansprüche beauftragt. Aktuelle Informationen folgen in Kürze.

Medico Fonds

Medico Fonds

Anleger mehrerer Fonds haben uns mit der Wahrnehmung ihrer Ansprüche beauftragt. Aktuelle Informationen folgen in Kürze.

Die Staatsanwaltschaft Duisburg führt ein Ermittlungsverfahren wegen Untreue gegen den Geschäftsführer der Gesellschaft. Die Anlegergelder sollen nicht vertragsgemäß angelegt worden sein. Die Gesellschaft selbst befindet sich in der Insolvenz. Schadensersatzansprüche können gegen den Geschäftsführer der Gesellschaft persönlich geltend gemacht werden.

Melzer Vermögensanlagen- und Liegenschaftsbeteiligungs KG

Melzer Vermögensanlagen- und Liegenschaftsbeteiligungs KG

Die Staatsanwaltschaft Duisburg führt ein Ermittlungsverfahren wegen Untreue gegen den Geschäftsführer der Gesellschaft. Die Anlegergelder sollen nicht vertragsgemäß angelegt worden sein. Die Gesellschaft selbst befindet sich in der Insolvenz. Schadensersatzansprüche können gegen den Geschäftsführer der Gesellschaft persönlich geltend gemacht werden.

Wieder sind deutsche Anleger von einem Anlagebetrug in der Schweiz betroffen. 
Die MOMENT Invest AG in Zug bot deutschen Anlegern eine Vermögensverwaltung an. Als ein Anleger am 26.10.2007 sein Konto Online einsehen wollte, erschien ein Text der Staatsanwaltschaft Zürich, dass die MOMENT Invest AG die Geschäftstätigkeit eingestellt und wegen gewerbsmäßigen Anlagebetruges ermittelt wird. 

Die Kanzlei Mattil & Kollegen prüft die Hintergründe der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und die rechtlichen Möglichkeiten für Anleger. Die Kanzlei unterhält seid vielen Jahren ein Büro in St. Gallen/Schweiz und hat zahllose Anleger Arreste und Klageverfahren in der Schweiz durchgeführt.  

MOMENT Invest AG, Zug/Schweiz

MOMENT Invest AG, Zug/Schweiz

Wieder sind deutsche Anleger von einem Anlagebetrug in der Schweiz betroffen. 
Die MOMENT Invest AG in Zug bot deutschen Anlegern eine Vermögensverwaltung an. Als ein Anleger am 26.10.2007 sein Konto Online einsehen wollte, erschien ein Text der Staatsanwaltschaft Zürich, dass die MOMENT Invest AG die Geschäftstätigkeit eingestellt und wegen gewerbsmäßigen Anlagebetruges ermittelt wird. 

Die Kanzlei Mattil & Kollegen prüft die Hintergründe der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und die rechtlichen Möglichkeiten für Anleger. Die Kanzlei unterhält seid vielen Jahren ein Büro in St. Gallen/Schweiz und hat zahllose Anleger Arreste und Klageverfahren in der Schweiz durchgeführt.  

Die Staatsanwaltschaft hat Vermögenswerte beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft verteilt die Vermögenswerte nicht automatisch auf die Geschädigten, diese müssen sich einen zivilrechtlichen Vollstreckungstitel besorgen, beispielsweise im Wege eines Arrestes. Die Kanzlei Mattil verfügt diesbezüglich über die größte Erfahrung und hat in den vergangenen Jahren in unzähligen Arrestverfahren Vermögenswerte für Anleger gesichert.

Moneypay Europe / IT- Treuhand

Moneypay Europe / IT- Treuhand

Die Staatsanwaltschaft hat Vermögenswerte beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft verteilt die Vermögenswerte nicht automatisch auf die Geschädigten, diese müssen sich einen zivilrechtlichen Vollstreckungstitel besorgen, beispielsweise im Wege eines Arrestes. Die Kanzlei Mattil verfügt diesbezüglich über die größte Erfahrung und hat in den vergangenen Jahren in unzähligen Arrestverfahren Vermögenswerte für Anleger gesichert.

Die Kanzlei ist der Ansicht, dass der Prospekt fehlerhafte Aussagen enthält. Darin wurde behauptet, dass das Management erst verdient, wenn die Anleger ihr vollständiges Kapital nebst Verzinsung zurückerhalten haben. In Wahrheit hat sich das Management eine „Vergütung“ entnommen, die aus dem Kommanditkapital und nicht etwa ergebnisabhängig berechnet wurde. Die Kanzlei hat Klagen gegen u. a. die Global Vision AG bei dem Landgericht Hamburg eingereicht. Das Landgericht Hamburg hat die Klagen als unbegründet abgewiesen. Die Berufungen bei dem OLG Hamburg waren nicht erfolgreich.

Die Anleger wurden nicht hinreichend über die Provisionen der Vermittler/Berater aufgeklärt. Gegenüber beratenden Banken haben wir Schadensersatzansprüche wegen unzureichender Aufklärung über die Provisionen (sogenannte Kickbacks) eingereicht. Unsere Kanzlei konnte insofern schon mehrfach Vergleiche mit beratenden Banken erzielen.

MPC Global Equity

MPC Global Equity

Die Kanzlei ist der Ansicht, dass der Prospekt fehlerhafte Aussagen enthält. Darin wurde behauptet, dass das Management erst verdient, wenn die Anleger ihr vollständiges Kapital nebst Verzinsung zurückerhalten haben. In Wahrheit hat sich das Management eine „Vergütung“ entnommen, die aus dem Kommanditkapital und nicht etwa ergebnisabhängig berechnet wurde. Die Kanzlei hat Klagen gegen u. a. die Global Vision AG bei dem Landgericht Hamburg eingereicht. Das Landgericht Hamburg hat die Klagen als unbegründet abgewiesen. Die Berufungen bei dem OLG Hamburg waren nicht erfolgreich.

Die Anleger wurden nicht hinreichend über die Provisionen der Vermittler/Berater aufgeklärt. Gegenüber beratenden Banken haben wir Schadensersatzansprüche wegen unzureichender Aufklärung über die Provisionen (sogenannte Kickbacks) eingereicht. Unsere Kanzlei konnte insofern schon mehrfach Vergleiche mit beratenden Banken erzielen.

Die Staatsanwaltschaft St. Gallen geht davon aus, dass der Haupt- Beschuldigte S. über seine Schweitzer Vermögensverwaltung SAMIV ca. 2.000 Anleger um 50 Mio. Euro geprellt hat (siehe auch SAMIV AG).

MS Value AG

MS Value AG

Die Staatsanwaltschaft St. Gallen geht davon aus, dass der Haupt- Beschuldigte S. über seine Schweitzer Vermögensverwaltung SAMIV ca. 2.000 Anleger um 50 Mio. Euro geprellt hat (siehe auch SAMIV AG).

Die BaFin hat am 15.06.2005 der MSF Deutsche Vermögensfonds I KG die Abwicklung der Finanzkommissionsgeschäfte angeordnet. Nach Auffassung der BaFin betrieben Fonds, die in ihrer Geschäftsausrichtung auch die Anlage in Finanzinstrumenten vorsehen, das Finanzkommissionsgeschäft. Diese Rechtslage besteht seit Jahren unverändert, sodass die Initiatoren des Fonds genau wussten, welches Risiko über der Fondsgesellschaft schwebt. Seit langem ist auch die diesbezügliche rigorose Haltung der BaFin bekannt, sodass ein solcher Fonds nicht mehr hätte aufgelegt werden dürfen, ohne den Anlegern ihre Abwicklungsproblematik deutlich vor Augen zu führen. Zumindest hätte das Anlegergeld auf Treuhandkonten verwahrt werden müssen. Stattdessen fanden Gebührenabflüsse in Millionenhöhe statt, die nun für die Anleger verloren sind. Die Verantwortlichen des Fonds haben die Anlegergelder in dem klaren Bewusstsein angenommen, dass eine hohe Gefahr der Rückabwicklungsanordnung durch die BaFin besteht. Anleger sollten daher dringend anwaltlichen Rat einholen, um den Schaden zu kompensieren. Die Geschäftsführung der MSF Deutsche Vermögensfonds I KG will die Anleger nun nochmals täuschen, indem sie die Verantwortung auf die BaFin schiebt, die aber nur ihre gesetzlichen Pflichten erfüllt hat. Anleger sollten auf dieses Manöver nicht hereinfallen.

MSF (Master Star Fund) Deutsche Vermögensfonds I KG

MSF (Master Star Fund) Deutsche Vermögensfonds I KG

Die BaFin hat am 15.06.2005 der MSF Deutsche Vermögensfonds I KG die Abwicklung der Finanzkommissionsgeschäfte angeordnet. Nach Auffassung der BaFin betrieben Fonds, die in ihrer Geschäftsausrichtung auch die Anlage in Finanzinstrumenten vorsehen, das Finanzkommissionsgeschäft. Diese Rechtslage besteht seit Jahren unverändert, sodass die Initiatoren des Fonds genau wussten, welches Risiko über der Fondsgesellschaft schwebt. Seit langem ist auch die diesbezügliche rigorose Haltung der BaFin bekannt, sodass ein solcher Fonds nicht mehr hätte aufgelegt werden dürfen, ohne den Anlegern ihre Abwicklungsproblematik deutlich vor Augen zu führen. Zumindest hätte das Anlegergeld auf Treuhandkonten verwahrt werden müssen. Stattdessen fanden Gebührenabflüsse in Millionenhöhe statt, die nun für die Anleger verloren sind. Die Verantwortlichen des Fonds haben die Anlegergelder in dem klaren Bewusstsein angenommen, dass eine hohe Gefahr der Rückabwicklungsanordnung durch die BaFin besteht. Anleger sollten daher dringend anwaltlichen Rat einholen, um den Schaden zu kompensieren. Die Geschäftsführung der MSF Deutsche Vermögensfonds I KG will die Anleger nun nochmals täuschen, indem sie die Verantwortung auf die BaFin schiebt, die aber nur ihre gesetzlichen Pflichten erfüllt hat. Anleger sollten auf dieses Manöver nicht hereinfallen.

Die Fa. MWB Vermögensverwaltung AG für den Mittelstand verspricht ihren Kunden eine unabhängige Vermögensverwaltung mit Sicherheit, Liquidität und Rentabilität der Anlage in einem so genannten "Schweizer Sicherheitspaket". In dem Schweizer Vermögensaufbauplan verpflichten sich die Kunden zu einer sehr hohen Zeichnungssumme (etwa CHF 200.000,00) für eine Laufzeit von z. B. 20 Jahren. Von dem einbezahlten Erstbetrag (um die CHF 30.000,00) werden Gebühren in Höhe von 5 % der gesamten Zeichnungssumme abgezogen. Durch diese Vorgehensweise bleibt von dem einbezahlten Erstbetrag nahezu kein Kontoguthaben übrig. Nach Ansicht der Kanzlei Mattil, Kärner & Kollegen besteht eine reelle Chance auf Anfechtung der Verträge wegen Täuschung.

MWB AG

MWB AG

Die Fa. MWB Vermögensverwaltung AG für den Mittelstand verspricht ihren Kunden eine unabhängige Vermögensverwaltung mit Sicherheit, Liquidität und Rentabilität der Anlage in einem so genannten "Schweizer Sicherheitspaket". In dem Schweizer Vermögensaufbauplan verpflichten sich die Kunden zu einer sehr hohen Zeichnungssumme (etwa CHF 200.000,00) für eine Laufzeit von z. B. 20 Jahren. Von dem einbezahlten Erstbetrag (um die CHF 30.000,00) werden Gebühren in Höhe von 5 % der gesamten Zeichnungssumme abgezogen. Durch diese Vorgehensweise bleibt von dem einbezahlten Erstbetrag nahezu kein Kontoguthaben übrig. Nach Ansicht der Kanzlei Mattil, Kärner & Kollegen besteht eine reelle Chance auf Anfechtung der Verträge wegen Täuschung.

Die Gesellschaft hat bis 2008 96 Anlagen installiert. Die Gesellschaft hat nun Insolvenz angemeldet. Die Anleger, die Inhaberschuldverschreibungen erworben haben, können ihre Forderungen bei dem Insolvenzverwalter anmelden. Gegebenenfalls müssen auch Schadensersatzansprüche geprüft werden.

N. Prior Energy GmbH (vormals Prokon Nord Energiesysteme GmbH)

N. Prior Energy GmbH (vormals Prokon Nord Energiesysteme GmbH)

Die Gesellschaft hat bis 2008 96 Anlagen installiert. Die Gesellschaft hat nun Insolvenz angemeldet. Die Anleger, die Inhaberschuldverschreibungen erworben haben, können ihre Forderungen bei dem Insolvenzverwalter anmelden. Gegebenenfalls müssen auch Schadensersatzansprüche geprüft werden.

Die Firma Nationwide Finance & Investment Ltd. wurde im Jahre 1999 in London von Frau Gertraud Schweigert initiiert. Anleger sollten über die Repäsentanz der Frau Schweigert in Taufkirchen zu einer Anlage in Form eines "Nationwide-Profit-Programmes" veranlasst werden. Das Investitionsmodell wurde angepriesen als völlig unspekulative Anlage mit einer Renditeerwartung von bis zu 48 % p. a. Mit Verfügung vom 26.02.2004 erließ die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht eine Abwicklungsanordnung, da Frau Schweigert das Einlagengeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis des BaFin betrieb. Frau Schweigert ist nach der Abwicklungsanordnung verpflichtet, sämtliche Anlageverträge rückabzuwickeln bzw. sämtliche Anlagegelder zurückzubezahlen.

NATIONWIDE FINANCE & INVESTMENTS LTD./Frau Gertraud Schweigert

NATIONWIDE FINANCE & INVESTMENTS LTD./Frau Gertraud Schweigert

Die Firma Nationwide Finance & Investment Ltd. wurde im Jahre 1999 in London von Frau Gertraud Schweigert initiiert. Anleger sollten über die Repäsentanz der Frau Schweigert in Taufkirchen zu einer Anlage in Form eines "Nationwide-Profit-Programmes" veranlasst werden. Das Investitionsmodell wurde angepriesen als völlig unspekulative Anlage mit einer Renditeerwartung von bis zu 48 % p. a. Mit Verfügung vom 26.02.2004 erließ die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht eine Abwicklungsanordnung, da Frau Schweigert das Einlagengeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis des BaFin betrieb. Frau Schweigert ist nach der Abwicklungsanordnung verpflichtet, sämtliche Anlageverträge rückabzuwickeln bzw. sämtliche Anlagegelder zurückzubezahlen.

Gegen die Gesellschaft bzw. deren Verantwortlichen wird in der Schweiz ein Ermittlungsverfahren geführt. Die Gesellschaft befindet sich in Konkurs, der Konkursverwalter erwartet Forderungserhebungen in der Größenordnung von 100 Mio. Sfr. Die Gesellschaft bzw. der Konkursverwalter verfügt über Vermögenswerte, so dass mit einer gewissen Quote gerechnet werden kann.

New Basis AG

New Basis AG

Gegen die Gesellschaft bzw. deren Verantwortlichen wird in der Schweiz ein Ermittlungsverfahren geführt. Die Gesellschaft befindet sich in Konkurs, der Konkursverwalter erwartet Forderungserhebungen in der Größenordnung von 100 Mio. Sfr. Die Gesellschaft bzw. der Konkursverwalter verfügt über Vermögenswerte, so dass mit einer gewissen Quote gerechnet werden kann.

Ab 1991 warben die vorgenannten Gesellschaften und einige weitere damit zusammenhängende Firmen ahnungslose Anleger zur Geldanlage in Börsengeschäften. Die Kundengelder wurden weder an der Börse noch woanders angelegt, sondern planmäßig unterschlagen. Der Sitz der Gesellschaften war meist in Panama oder an anderen exotischen Orten, um den Anlegern die Rechtsverfolgung zu erschweren bzw. sie zu vereiteln. Das Konzept wurde geplant und gestaltet von vier Hauptverantwortlichen, darunter ein Rechtsanwalt. Gegen die "Viererbande" ergingen im November 1999 strafrechtliche Urteile, mit denen Freiheitsstrafen zwischen 4 1/2 und 6 Jahren verhängt wurden. Einer der Verantwortlichen ist flüchtig, ein weiterer bereits wieder auf freiem Fuß. Trotz eindeutiger Sachlage wehren sich die Verurteilten gegen die zivilrechtliche Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen. Es ist zu befürchten, dass diese Personen wieder im Kapitalanlagebereich tätig sein werden.

NEW YORK International Inc., Quentin International Corp.

NEW YORK International Inc., Quentin International Corp.

Ab 1991 warben die vorgenannten Gesellschaften und einige weitere damit zusammenhängende Firmen ahnungslose Anleger zur Geldanlage in Börsengeschäften. Die Kundengelder wurden weder an der Börse noch woanders angelegt, sondern planmäßig unterschlagen. Der Sitz der Gesellschaften war meist in Panama oder an anderen exotischen Orten, um den Anlegern die Rechtsverfolgung zu erschweren bzw. sie zu vereiteln. Das Konzept wurde geplant und gestaltet von vier Hauptverantwortlichen, darunter ein Rechtsanwalt. Gegen die "Viererbande" ergingen im November 1999 strafrechtliche Urteile, mit denen Freiheitsstrafen zwischen 4 1/2 und 6 Jahren verhängt wurden. Einer der Verantwortlichen ist flüchtig, ein weiterer bereits wieder auf freiem Fuß. Trotz eindeutiger Sachlage wehren sich die Verurteilten gegen die zivilrechtliche Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen. Es ist zu befürchten, dass diese Personen wieder im Kapitalanlagebereich tätig sein werden.

Die Kanzlei Mattil vertritt geschädigte Anleger. Die von der Staatsanwaltschaft zur Rückgewinnungshilfe beschlagnahmten Vermögenswerte werden nicht automatisch auf die Anleger verteilt. Sie müssen einen zivilrechtlichen Vollstreckungstitel erlangen. Die Kanzlei Mattil ist Ihnen hierbei behilflich.

Next Generation Investment

Next Generation Investment

Die Kanzlei Mattil vertritt geschädigte Anleger. Die von der Staatsanwaltschaft zur Rückgewinnungshilfe beschlagnahmten Vermögenswerte werden nicht automatisch auf die Anleger verteilt. Sie müssen einen zivilrechtlichen Vollstreckungstitel erlangen. Die Kanzlei Mattil ist Ihnen hierbei behilflich.

Immer wieder werden Anleger mit Beteiligungen an Öl- oder Gasvorkommen in den USA geködert. Unternehmen wie AMTEX oder PYLON versprechen lukrative Bohrungen mit hohen Renditen für die Anleger. Anleger berichten aber in der Regel von einem Totalverlust ihres angelegten Kapitals. Nachforschungen über angebliche Bohrungen verlaufen sprichwörtlich im Sande. Anlegern wird dringend geraten, ihre Investition überprüfen zu lassen und sich an die Kanzlei Mattil zu wenden.

Öl-/Gasquellen in USA als Kapitalanlagen

Öl-/Gasquellen in USA als Kapitalanlagen

Immer wieder werden Anleger mit Beteiligungen an Öl- oder Gasvorkommen in den USA geködert. Unternehmen wie AMTEX oder PYLON versprechen lukrative Bohrungen mit hohen Renditen für die Anleger. Anleger berichten aber in der Regel von einem Totalverlust ihres angelegten Kapitals. Nachforschungen über angebliche Bohrungen verlaufen sprichwörtlich im Sande. Anlegern wird dringend geraten, ihre Investition überprüfen zu lassen und sich an die Kanzlei Mattil zu wenden.

Die BAFin hat der IMS GmbH aufgegeben , das unerlaubt für die OneCoin Ltd betriebene Finanztransfergeschäft einzustellen und ordnete die Abwicklung an. Die BAFin konnte per Kontensperre ca 29 Mio € sichern. Anleger sollten sich umgehend an die Kanzlei MATTIL wenden, um auf das gesicherte Vermögen Zugriff zu nehmen.

Die Kanzlei MATTIL hat bereits hilfesuchende Anfragen von Geschädigten erhalten. Sie können sich gerne per Email , Post oder telefonisch für eine Erstberatung an uns wenden.

OneCoin

OneCoin

Die BAFin hat der IMS GmbH aufgegeben , das unerlaubt für die OneCoin Ltd betriebene Finanztransfergeschäft einzustellen und ordnete die Abwicklung an. Die BAFin konnte per Kontensperre ca 29 Mio € sichern. Anleger sollten sich umgehend an die Kanzlei MATTIL wenden, um auf das gesicherte Vermögen Zugriff zu nehmen.

Die Kanzlei MATTIL hat bereits hilfesuchende Anfragen von Geschädigten erhalten. Sie können sich gerne per Email , Post oder telefonisch für eine Erstberatung an uns wenden.

Über die Entwicklung Ihres Investments in der Opalenburg Gruppe (Opalenburg SafeInvest KG, Opalenburg SafeInvest 2.KG, Opalenburg Opportunity KG) wissen die Anleger nur wenig. Ausschüttungen sind nicht vorgesehen, Geschäftsberichte werden schleppend veröffentlicht. Was die Gesellschaft mit den angelegten Geldern gemacht hat, ist – bis auf einige Immobilienkäufe – unklar.

Beanstandet werden muss auch, dass die Anleger im Zuge des Vertriebs nicht hinreichend aufgeklärt wurden. Die damalige Vertriebsgesellschaft der Medius Gruppe, die Medius Exclusive GmbH, war mit der Opalenburg durch eine Person verbunden: Herr Thomas Eckerle. Herr Eckerle war seinerzeit Geschäftsführer der Medius Exclusive GmbH ebenso wie Alleinaktionär und Alleinvorstand der Opalenburg Vermögen AG, welche die persönlich haftende Gesellschafterin aller drei Opalenburg Kommanditgesellschaften ist. Es bestanden personelle Verflechtungen zwischen dem Vertrieb und der Fondsgesellschaft, welche Interessenkonflikte auslösen. Darauf wurde nicht hinreichend hingewiesen.

Opalenburg

Opalenburg

Über die Entwicklung Ihres Investments in der Opalenburg Gruppe (Opalenburg SafeInvest KG, Opalenburg SafeInvest 2.KG, Opalenburg Opportunity KG) wissen die Anleger nur wenig. Ausschüttungen sind nicht vorgesehen, Geschäftsberichte werden schleppend veröffentlicht. Was die Gesellschaft mit den angelegten Geldern gemacht hat, ist – bis auf einige Immobilienkäufe – unklar.

Beanstandet werden muss auch, dass die Anleger im Zuge des Vertriebs nicht hinreichend aufgeklärt wurden. Die damalige Vertriebsgesellschaft der Medius Gruppe, die Medius Exclusive GmbH, war mit der Opalenburg durch eine Person verbunden: Herr Thomas Eckerle. Herr Eckerle war seinerzeit Geschäftsführer der Medius Exclusive GmbH ebenso wie Alleinaktionär und Alleinvorstand der Opalenburg Vermögen AG, welche die persönlich haftende Gesellschafterin aller drei Opalenburg Kommanditgesellschaften ist. Es bestanden personelle Verflechtungen zwischen dem Vertrieb und der Fondsgesellschaft, welche Interessenkonflikte auslösen. Darauf wurde nicht hinreichend hingewiesen.

Peter Max Freiherr von Lepel wurde vom Bonner Landgericht zu 8 1/2 Jahren Freiheitsstrafe wegen Betruges verurteilt. In die Strafe wurde die bereits vom Landgericht Augsburg verhängte Freiheitsstrafe im Zusammenhang mit den Clean Concept Gesellschaften miteinbezogen. Von Lepel und seine Ehefrau haben etwa 4.000 Anleger um rund 50 Mio. € betrogen.

Ostcom Holding AG/Unia Holding AG/Freiherr von Lepel

Ostcom Holding AG/Unia Holding AG/Freiherr von Lepel

Peter Max Freiherr von Lepel wurde vom Bonner Landgericht zu 8 1/2 Jahren Freiheitsstrafe wegen Betruges verurteilt. In die Strafe wurde die bereits vom Landgericht Augsburg verhängte Freiheitsstrafe im Zusammenhang mit den Clean Concept Gesellschaften miteinbezogen. Von Lepel und seine Ehefrau haben etwa 4.000 Anleger um rund 50 Mio. € betrogen.

Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach führt ein Ermittlungsverfahren und hat Geschäfts- und Privatkonten der Verantwortlichen beschlagnahmt. Anleger sollten sich umgehend beraten lassen, um möglicherweise ihre Ansprüche zu sichern.

Oxybiotica plc

Oxybiotica plc

Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach führt ein Ermittlungsverfahren und hat Geschäfts- und Privatkonten der Verantwortlichen beschlagnahmt. Anleger sollten sich umgehend beraten lassen, um möglicherweise ihre Ansprüche zu sichern.

Die in Form von 5 Beteiligungs-KGs konzipierten geschlossenen Fondsanlagen sind seit 2008 auf eine Aktiengesellschaft verschmolzen und die ursprünglichen Treugeber oder Direktkommanditisten damit Aktionäre geworden; mit den sich daraus ergebenden rechtlichen Möglichkeiten sind viele der Anleger nicht vertraut; die Kanzlei Mattil beschäftigt sich seit Jahren mit der Thematik des PartnerFonds und ist für Ihre Mandanten auf der Hauptversammlung aktiv.


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Partnerfonds AG

Partnerfonds AG

Die in Form von 5 Beteiligungs-KGs konzipierten geschlossenen Fondsanlagen sind seit 2008 auf eine Aktiengesellschaft verschmolzen und die ursprünglichen Treugeber oder Direktkommanditisten damit Aktionäre geworden; mit den sich daraus ergebenden rechtlichen Möglichkeiten sind viele der Anleger nicht vertraut; die Kanzlei Mattil beschäftigt sich seit Jahren mit der Thematik des PartnerFonds und ist für Ihre Mandanten auf der Hauptversammlung aktiv.


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Das Konkursverfahren in London dauert nun schon seit 1997. Bis heute haben die Anleger keine Abschlagszahlungen oder sonstige Quote von dem Konkursverwalter erhalten. Im Gegenteil, die Konkursverwalter haben einen Millionenwert entdeckt, den sie, anstatt an die Anleger auszuschütten, für eigene Gebühren verbraucht haben. Die Kanzlei hat deswegen eine Beschwerde an das Konkursgericht in London vorbereitet.

PASF (Phillip Alexander Securities Futures Ltd)

PASF (Phillip Alexander Securities Futures Ltd)

Das Konkursverfahren in London dauert nun schon seit 1997. Bis heute haben die Anleger keine Abschlagszahlungen oder sonstige Quote von dem Konkursverwalter erhalten. Im Gegenteil, die Konkursverwalter haben einen Millionenwert entdeckt, den sie, anstatt an die Anleger auszuschütten, für eigene Gebühren verbraucht haben. Die Kanzlei hat deswegen eine Beschwerde an das Konkursgericht in London vorbereitet.

Die Firma aus der Schweiz wirbt vorwiegend deutsche Anleger zur Investition in Tankstellen in der Schweiz. Die Petromove verspricht 12 % Rendite und behauptet, ein bewährtes und kalkulierbares Geschäftsmodell zu betreiben. Nach Recherchen der Zeitung „Tagesanzeiger“ ist die Petromove in der Branche völlig unbekannt und betreibt auch keine Tankstellen. Brancheneckdaten sehen den Bedarf an Tankstellen mit angeschlossenen Shops in der Schweiz als gesättigt und damit ohne große Erfolgsaussichten.

Petromove

Petromove

Die Firma aus der Schweiz wirbt vorwiegend deutsche Anleger zur Investition in Tankstellen in der Schweiz. Die Petromove verspricht 12 % Rendite und behauptet, ein bewährtes und kalkulierbares Geschäftsmodell zu betreiben. Nach Recherchen der Zeitung „Tagesanzeiger“ ist die Petromove in der Branche völlig unbekannt und betreibt auch keine Tankstellen. Brancheneckdaten sehen den Bedarf an Tankstellen mit angeschlossenen Shops in der Schweiz als gesättigt und damit ohne große Erfolgsaussichten.

Seit Jahren schreibt der Rohölverarbeiter rote Zahlen, jetzt wurde der finanzielle Druck zu groß. Der Konzern geht in die Insolvenz. Nachdem die Kreditverhandlungen mit den Banken gescheitert sind, wird der Konzern nach Angaben in der Schweiz so schnell wie möglich Antrag auf Nachlassstundung stellen. Die Tochtergesellschaften in verschiedenen Ländern würden vergleichbare Schritte einleiten, berichtete das Unternehmen.


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Petroplus

Petroplus

Seit Jahren schreibt der Rohölverarbeiter rote Zahlen, jetzt wurde der finanzielle Druck zu groß. Der Konzern geht in die Insolvenz. Nachdem die Kreditverhandlungen mit den Banken gescheitert sind, wird der Konzern nach Angaben in der Schweiz so schnell wie möglich Antrag auf Nachlassstundung stellen. Die Tochtergesellschaften in verschiedenen Ländern würden vergleichbare Schritte einleiten, berichtete das Unternehmen.


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Die Phalanx AG aus Waiblingen bot öffentlich Beteiligungen an ihrer Gesellschaft an. Die Anleger sollten der Phalanx Immobilien AG einen Betrag für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung stellen. Es handelte sich daher um eine Art Anleihe. Das Wertpapierprospektgesetz verlangt die Einreichung und Bewilligung eines Prospekts, bevor die Beteiligungen öffentlich angeboten werden. Ein Wertpapierprospekt wurde bei der BaFin jedoch nicht hinterlegt. Die Anleger können daher die Rückabwicklung ihrer Beteiligung und Schadensersatzansprüche gegenüber dem Vorstand der Phalanx AG geltend machen.

Phalanx AG

Phalanx AG

Die Phalanx AG aus Waiblingen bot öffentlich Beteiligungen an ihrer Gesellschaft an. Die Anleger sollten der Phalanx Immobilien AG einen Betrag für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung stellen. Es handelte sich daher um eine Art Anleihe. Das Wertpapierprospektgesetz verlangt die Einreichung und Bewilligung eines Prospekts, bevor die Beteiligungen öffentlich angeboten werden. Ein Wertpapierprospekt wurde bei der BaFin jedoch nicht hinterlegt. Die Anleger können daher die Rückabwicklung ihrer Beteiligung und Schadensersatzansprüche gegenüber dem Vorstand der Phalanx AG geltend machen.

Die BaFin hat den Vertrieb des Produktes Phoenix Management Account untersagt. Die Phoenix Kapitaldienst GmbH kann weder Ein- noch Auszahlungen vornehmen. Kontounterlagen wurden offenbar gefälscht, um die tatsächliche Situation im Management Account zu vertuschen.

Phoenix Kapitaldienst GmbH

Phoenix Kapitaldienst GmbH

Die BaFin hat den Vertrieb des Produktes Phoenix Management Account untersagt. Die Phoenix Kapitaldienst GmbH kann weder Ein- noch Auszahlungen vornehmen. Kontounterlagen wurden offenbar gefälscht, um die tatsächliche Situation im Management Account zu vertuschen.

Dr. Amann bietet den Anlegern an, die Beteiligungen in solche an dem Schweizer Hof zu tauschen. Obwohl das Hotel in Playa Canaria eine gute Auslastung hat, erfolgt keine Ausschüttung an die Anleger. 

Die Beteiligung White Plaza (VI. Sachwertbeteiligung Dr. Amann) steht kurz vor der Insolvenz. Nachdem die Versicherung Swiss Life den Kreditvertrag Ende 2005 kündigte und das Darlehen fällig stellte, droht die Zwangsversteigerung des White Plaza.

Playa Canaria Inter Touristik S. L.

Playa Canaria Inter Touristik S. L.

Dr. Amann bietet den Anlegern an, die Beteiligungen in solche an dem Schweizer Hof zu tauschen. Obwohl das Hotel in Playa Canaria eine gute Auslastung hat, erfolgt keine Ausschüttung an die Anleger. 

Die Beteiligung White Plaza (VI. Sachwertbeteiligung Dr. Amann) steht kurz vor der Insolvenz. Nachdem die Versicherung Swiss Life den Kreditvertrag Ende 2005 kündigte und das Darlehen fällig stellte, droht die Zwangsversteigerung des White Plaza.

Die Anleger der PP Finanz GmbH und der Word Financial Services müssen mit dem Totalverlust ihrer Anlagen rechnen. Der Geschäftsführer Salvatore Paulangelo hat sich abgesetzt. Die Kundengelder sind offenbar nicht mehr vorhanden. Die Zürcher Bezirksanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte ermittelt. Die Anleger können sich an die Kanzlei, die auch ein Büro in der Schweiz unterhält, wenden.

PP Finanz Service/Word Financial Services/Paulangelo Salvatore

PP Finanz Service/Word Financial Services/Paulangelo Salvatore

Die Anleger der PP Finanz GmbH und der Word Financial Services müssen mit dem Totalverlust ihrer Anlagen rechnen. Der Geschäftsführer Salvatore Paulangelo hat sich abgesetzt. Die Kundengelder sind offenbar nicht mehr vorhanden. Die Zürcher Bezirksanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte ermittelt. Die Anleger können sich an die Kanzlei, die auch ein Büro in der Schweiz unterhält, wenden.

Die Kanzlei vertritt zahlreiche Anleger und hat einen Kollegen in den USA mit der Durchsetzung der Ansprüche beauftragt.


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Private Commercial Office Inc./Ulrich Engler

Private Commercial Office Inc./Ulrich Engler

Die Kanzlei vertritt zahlreiche Anleger und hat einen Kollegen in den USA mit der Durchsetzung der Ansprüche beauftragt.


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Die verschiedenen POC- Fondsgesellschaften fordern aktuell Ausschüttungen von den Anlegern zurück, um die kanadische Objektgesellschaft zu retten. Die Jahresabschlüsse, für die Ausschüttungsjahre liegen bisher nicht vor, so dass nicht überprüft werden kann, ob die Ausschüttungen tatsächlich trotz Verlusten der Fondsgesellschaften flossen. Der Gesellschaftsvertrag bietet für die aktuelle Rückforderung zudem keine Grundlage.


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Proven Oil Canada, POC Eins GmbH & Co. KG, POC Zwei GmbH & Co. KG, POC Growth GmbH & Co. KG, POC Growth 2. GmbH & Co. KG, POC Natural Gas 1 GmbH & Co. KG, POC Growth 3 Plus GmbH & Co. KG

Proven Oil Canada, POC Eins GmbH & Co. KG, POC Zwei GmbH & Co. KG, POC Growth GmbH & Co. KG, POC Growth 2. GmbH & Co. KG, POC Natural Gas 1 GmbH & Co. KG, POC Growth 3 Plus GmbH & Co. KG

Die verschiedenen POC- Fondsgesellschaften fordern aktuell Ausschüttungen von den Anlegern zurück, um die kanadische Objektgesellschaft zu retten. Die Jahresabschlüsse, für die Ausschüttungsjahre liegen bisher nicht vor, so dass nicht überprüft werden kann, ob die Ausschüttungen tatsächlich trotz Verlusten der Fondsgesellschaften flossen. Der Gesellschaftsvertrag bietet für die aktuelle Rückforderung zudem keine Grundlage.


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Nach Ansicht der BaFin handelt es sich bei den Angeboten des Goldsparbuches um ein erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft. Die Aufsichtsbehörde hat die sofortige Rückabwicklung der Verträge angeordnet. Wenn die Kunden ihr Geld nicht sofort zurückerhalten, sollten sie die Hilfe der Kanzlei Mattil in Anspruch nehmen.

Queensgold/Expert Plus

Queensgold/Expert Plus

Nach Ansicht der BaFin handelt es sich bei den Angeboten des Goldsparbuches um ein erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft. Die Aufsichtsbehörde hat die sofortige Rückabwicklung der Verträge angeordnet. Wenn die Kunden ihr Geld nicht sofort zurückerhalten, sollten sie die Hilfe der Kanzlei Mattil in Anspruch nehmen.

Informationen folgen in Kürze.

R+W Care concept.

R+W Care concept.

Informationen folgen in Kürze.

Die Staatsanwaltschaft München hat gegen die Ex-Vorstände Anklage erhoben. Gegen ein Gründungsmitglied wird noch ermittelt. Die AG ist insolvent (AZ: 501 IN 3504/06).

R+W Vermögensmanagement AG

R+W Vermögensmanagement AG

Die Staatsanwaltschaft München hat gegen die Ex-Vorstände Anklage erhoben. Gegen ein Gründungsmitglied wird noch ermittelt. Die AG ist insolvent (AZ: 501 IN 3504/06).

Die Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt gegen die Verantwortlichen wegen des Verdachts des Betruges im Zusammenhang mit den geschlossenen Immobilienfonds der RA-Fonds 01, RA-Fonds 02 und RA-Fonds 03. Der Kanzlei liegen nähere Informationen vor.

RA-Fonds

RA-Fonds

Die Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt gegen die Verantwortlichen wegen des Verdachts des Betruges im Zusammenhang mit den geschlossenen Immobilienfonds der RA-Fonds 01, RA-Fonds 02 und RA-Fonds 03. Der Kanzlei liegen nähere Informationen vor.

Spätestens seit dem Fall/der Pleite von Lehman Brothers ist allgemein bekannt, welch großen Einfluss Ratingagenturen auf Entscheidungen in Wirtschaftsfragen haben und welche Schäden durch Fehler in diesem Bereich enstehen können.


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Rating, Kreditvergabe und Datenschutz

Rating, Kreditvergabe und Datenschutz

Spätestens seit dem Fall/der Pleite von Lehman Brothers ist allgemein bekannt, welch großen Einfluss Ratingagenturen auf Entscheidungen in Wirtschaftsfragen haben und welche Schäden durch Fehler in diesem Bereich enstehen können.


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Von 1989 bis 1995 trieb Herr Peter S. mit seinen diversen Gesellschaften in Essen und Berlin sein Unwesen. Mit dem Versprechen hoher Gewinne bei Börsengeschäften wurden zahllose Kunden über Telefonverkäuferstrukturen geworben.


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RDV GmbH, RVG GmbH, CEF GmbH und Peter S.

RDV GmbH, RVG GmbH, CEF GmbH und Peter S.

Von 1989 bis 1995 trieb Herr Peter S. mit seinen diversen Gesellschaften in Essen und Berlin sein Unwesen. Mit dem Versprechen hoher Gewinne bei Börsengeschäften wurden zahllose Kunden über Telefonverkäuferstrukturen geworben.


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Durch die Vermittlung einer Firma in Düsseldorf hat ein Anleger 1.300.000,00 Euro für den Börsenhandel in Derivaten angelegt. Das Konto wurde bei dem US-Broker REFCO geführt. Bereits nach etwa vier Monaten war ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals zu verzeichnen. Ein Großteil des eingesetzten Geldes wurde durch einen Kredit aufgebracht, wozu der Vermittler den Anleger überredet hatte. Bei Überprüfung der Kontoauszüge wurde festgestellt, dass über 900.000,00 Euro für Kommissionen und Gebühren (!) von der Firma REFCO berechnet worden waren. Hiervon wurde ein großer Teil an den Vermittler zurückvergütet. Der Anleger hatte also von Anfang an überhaupt keine Chance, Gewinne zu erzielen oder sein Kapital zu erhalten. 
Die Firma REFCO hat in den USA bereits Schlagzeilen gemacht, da aufgrund von Bilanzbetrug ein Insolvenzverfahren eingeleitet werden musste.

REFCO

REFCO

Durch die Vermittlung einer Firma in Düsseldorf hat ein Anleger 1.300.000,00 Euro für den Börsenhandel in Derivaten angelegt. Das Konto wurde bei dem US-Broker REFCO geführt. Bereits nach etwa vier Monaten war ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals zu verzeichnen. Ein Großteil des eingesetzten Geldes wurde durch einen Kredit aufgebracht, wozu der Vermittler den Anleger überredet hatte. Bei Überprüfung der Kontoauszüge wurde festgestellt, dass über 900.000,00 Euro für Kommissionen und Gebühren (!) von der Firma REFCO berechnet worden waren. Hiervon wurde ein großer Teil an den Vermittler zurückvergütet. Der Anleger hatte also von Anfang an überhaupt keine Chance, Gewinne zu erzielen oder sein Kapital zu erhalten. 
Die Firma REFCO hat in den USA bereits Schlagzeilen gemacht, da aufgrund von Bilanzbetrug ein Insolvenzverfahren eingeleitet werden musste.

Die in Düsseldorf ansässige Gesellschaft bot Anlegern Aktien einer Fa. US-Funds.com an, die nun in Aktien einer Fa. Soft Lead Inc. getauscht werden sollen. Aufgrund von Strafanzeigen führt die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen Kapitalanlagebetruges. Die "Anleger" sollten rechtliche Beratung einholen.


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Results Securities

Results Securities

Die in Düsseldorf ansässige Gesellschaft bot Anlegern Aktien einer Fa. US-Funds.com an, die nun in Aktien einer Fa. Soft Lead Inc. getauscht werden sollen. Aufgrund von Strafanzeigen führt die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen Kapitalanlagebetruges. Die "Anleger" sollten rechtliche Beratung einholen.


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Die Vermittlungsgesellschaft RIG REAL GmbH bot in den 90er Jahren Beteiligungen an der sog. Financial Notes Dynamic 4, Ltd. an. Die der Kanzlei bekannten Anleger haben weder Renditeauszahlungen noch eine Rückzahlung ihres Kapitals erhalten. Das Geld ist schlichtweg spurlos verschwunden. Die Kriminalpolizei in Erding bei München leitete im Jahr 1996 ein Ermittlungsverfahren ein. Die Anleger sollten anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen. Die Rig Real bzw. Financial Notes hat es fertig gebracht, die Anleger mit leeren Versprechungen bis zum heutigen Tage hinzuhalten. Die Anleger sollten auch Strafanzeige wegen Betrugs erstatten. 

RIG REAL/Financial Notes Dynamic 4, Ltd.

RIG REAL/Financial Notes Dynamic 4, Ltd.

Die Vermittlungsgesellschaft RIG REAL GmbH bot in den 90er Jahren Beteiligungen an der sog. Financial Notes Dynamic 4, Ltd. an. Die der Kanzlei bekannten Anleger haben weder Renditeauszahlungen noch eine Rückzahlung ihres Kapitals erhalten. Das Geld ist schlichtweg spurlos verschwunden. Die Kriminalpolizei in Erding bei München leitete im Jahr 1996 ein Ermittlungsverfahren ein. Die Anleger sollten anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen. Die Rig Real bzw. Financial Notes hat es fertig gebracht, die Anleger mit leeren Versprechungen bis zum heutigen Tage hinzuhalten. Die Anleger sollten auch Strafanzeige wegen Betrugs erstatten. 

Die Kanzlei vertritt bereits seit 2002 Betroffene. Geschädigte sollten ihre Ansprüche verfolgen, da die Ermittlungsbehörden entsprechende Unterstützung benötigen.

Rip Deal

Rip Deal

Die Kanzlei vertritt bereits seit 2002 Betroffene. Geschädigte sollten ihre Ansprüche verfolgen, da die Ermittlungsbehörden entsprechende Unterstützung benötigen.

Die Staatsanwaltschaft hat Vermögenswerte beschlagnahmt.Anleger müssen ihre Ansprüche im Wege eines zivilrechtlichen Arrestverfahrens sichern.

Rottmann, Dr., Janko/Alpha International

Rottmann, Dr., Janko/Alpha International

Die Staatsanwaltschaft hat Vermögenswerte beschlagnahmt.Anleger müssen ihre Ansprüche im Wege eines zivilrechtlichen Arrestverfahrens sichern.

Die Eidgenössische Bankenkommission hat Konkursantrag über die Gesellschaft gestellt. Die Pro Futura AG war überschuldet und verfügte über keine Banklizenz. Herr Rottmann befindet sich in Untersuchungshaft. Nach bisherigen Erkenntnissen des Untersuchungsgerichts ist das Geld der Kunden nicht angelegt worden. Die Kanzlei vertritt geschädigte Anleger.

Rottmann/Pro Futura Investment AG

Rottmann/Pro Futura Investment AG

Die Eidgenössische Bankenkommission hat Konkursantrag über die Gesellschaft gestellt. Die Pro Futura AG war überschuldet und verfügte über keine Banklizenz. Herr Rottmann befindet sich in Untersuchungshaft. Nach bisherigen Erkenntnissen des Untersuchungsgerichts ist das Geld der Kunden nicht angelegt worden. Die Kanzlei vertritt geschädigte Anleger.

Oft beschlagnahmen die Staatsanwaltschaften im Falle eines Betruges Vermögenswerte der Täter.

Rückgewinnungshilfe

Rückgewinnungshilfe

Oft beschlagnahmen die Staatsanwaltschaften im Falle eines Betruges Vermögenswerte der Täter.

Das Emissionshaus RWB (RWB Private Capital Emissionshaus AG) aus Oberhaching hat eine Reihe von Private Equity Fonds aufgelegt. Nach eigenen Angaben verwaltet sie ein Vermögen von mehr als 1,8 Milliarden €.


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RWB AG/RWB Private Capital Beteiligungs KG

RWB AG/RWB Private Capital Beteiligungs KG

Das Emissionshaus RWB (RWB Private Capital Emissionshaus AG) aus Oberhaching hat eine Reihe von Private Equity Fonds aufgelegt. Nach eigenen Angaben verwaltet sie ein Vermögen von mehr als 1,8 Milliarden €.


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Die Staatsanwaltschaft hat Büros durchsucht und Verdächtige verhaftet. Anleger sollten sich umgehend Rechtsrat einholen.

S & K Gruppe Deutsche S & K Sachwerte Nr 2 KG

S & K Gruppe Deutsche S & K Sachwerte Nr 2 KG

Die Staatsanwaltschaft hat Büros durchsucht und Verdächtige verhaftet. Anleger sollten sich umgehend Rechtsrat einholen.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts des Anlagebetruges. Der Gründer der MSG (Money Service Group) befindet sich in Untersuchungshaft. Die Anlegergelder sollen nicht wie besprochen investiert, sondern zweckwidrig verwendet worden sein. Etwa 3.000 Geschädigte sollen um etwa 50 Mio Euro geschädigt sein.


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SAMIV AG

SAMIV AG

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts des Anlagebetruges. Der Gründer der MSG (Money Service Group) befindet sich in Untersuchungshaft. Die Anlegergelder sollen nicht wie besprochen investiert, sondern zweckwidrig verwendet worden sein. Etwa 3.000 Geschädigte sollen um etwa 50 Mio Euro geschädigt sein.


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Die Kanzlei Mattil vertritt viele Anleger, die mit der Firma ECP einen Vermögensverwaltungsvertrag über die Strategie FOREX Garant 85 abgeschlossen haben. Als Depotbank fungierte die Saxobank in der Schweiz. Die Saxobank macht nunmehr gegen die Kunden den Ausgleich eines Saldos geltend, der nicht im Ansatz verständlich oder erklärt ist. Die Anleger wurden mit der 85 % Garantie geworben und machen diese nun mit Hilfe der Kanzlei Mattil geltend. Die Kanzlei Mattil ist seit vielen Jahren auf Rechtsfälle im deutsch- schweizerischen Rechtsverkehr spezialisiert und verfügt über die größte Erfahrung.

Saxobank/ECP (Equity Capital Project GmbH)

Saxobank/ECP (Equity Capital Project GmbH)

Die Kanzlei Mattil vertritt viele Anleger, die mit der Firma ECP einen Vermögensverwaltungsvertrag über die Strategie FOREX Garant 85 abgeschlossen haben. Als Depotbank fungierte die Saxobank in der Schweiz. Die Saxobank macht nunmehr gegen die Kunden den Ausgleich eines Saldos geltend, der nicht im Ansatz verständlich oder erklärt ist. Die Anleger wurden mit der 85 % Garantie geworben und machen diese nun mit Hilfe der Kanzlei Mattil geltend. Die Kanzlei Mattil ist seit vielen Jahren auf Rechtsfälle im deutsch- schweizerischen Rechtsverkehr spezialisiert und verfügt über die größte Erfahrung.

Seit 2008 vermittelte federführend die dima24.de sogenannte Selfmade –, NCI - und Euro - Grundinvest – Fonds, die zum Teil bereits in wirtschaftliche Schieflage geraten sind.


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Selfmade Capital, NCI Euro- Grundinvest

Selfmade Capital, NCI Euro- Grundinvest

Seit 2008 vermittelte federführend die dima24.de sogenannte Selfmade –, NCI - und Euro - Grundinvest – Fonds, die zum Teil bereits in wirtschaftliche Schieflage geraten sind.


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Die Shedlin Capital AG hat im Dezember 2014 die Insolvenz angemeldet. Die Shedlin Capital AG hat mehrere geschlossene Fonds emittiert, deren Anleger aufgrund der jüngsten Ereignisse erhebliche Zweifel an den Projekten anmelden. 


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Shedlin

Shedlin

Die Shedlin Capital AG hat im Dezember 2014 die Insolvenz angemeldet. Die Shedlin Capital AG hat mehrere geschlossene Fonds emittiert, deren Anleger aufgrund der jüngsten Ereignisse erhebliche Zweifel an den Projekten anmelden. 


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Die Kanzlei Mattil & Kollegen vertritt zahlreiche Anleger des Riesenradfonds. Geschädigte Anleger sollten wegen der drohenden Verjährung dringend Rechtsrat einholen.


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Singapore Flyer GmbH & Co. KG

Singapore Flyer GmbH & Co. KG

Die Kanzlei Mattil & Kollegen vertritt zahlreiche Anleger des Riesenradfonds. Geschädigte Anleger sollten wegen der drohenden Verjährung dringend Rechtsrat einholen.


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Die Beteiligungen an der Firma SMC-TRUST wurden insbesondere von einem Herrn P. vermittelt, der auch geschäftsführender Kommandistist der Gesellschaft war. Bei der SMC-TRUST soll es sich um ein Trustunternehmen handeln, das Gesamtkonzepte für personalisierte Chipkarten mit multifunktionalem Mehrwert entwickeln sollte. Den Anlagern wurde von Herrn P. zugesichert, dass die Investition durch staatliche Gelder gefördert werde und durch EU-Gelder abgesichert sei. In Wirklichkeit handelt es sich bei dieser Anlage um eine riskante unternehmerische Beteiligung. Die SMC-TRUST musste mittlerweile Insolvenz anmelden. Die SMC-TRUST sieht sich ausserstande, sogar die gekündigten Beteiligungen zurückzuzahlen. Die Anleger können Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler wegen fehlerhafter Beratung, gegebenenfalls sogar wegen arglistiger Täuschung, geltend machen.

SMC-TRUST Investitionsgesellschaft mbH & Co. KG

SMC-TRUST Investitionsgesellschaft mbH & Co. KG

Die Beteiligungen an der Firma SMC-TRUST wurden insbesondere von einem Herrn P. vermittelt, der auch geschäftsführender Kommandistist der Gesellschaft war. Bei der SMC-TRUST soll es sich um ein Trustunternehmen handeln, das Gesamtkonzepte für personalisierte Chipkarten mit multifunktionalem Mehrwert entwickeln sollte. Den Anlagern wurde von Herrn P. zugesichert, dass die Investition durch staatliche Gelder gefördert werde und durch EU-Gelder abgesichert sei. In Wirklichkeit handelt es sich bei dieser Anlage um eine riskante unternehmerische Beteiligung. Die SMC-TRUST musste mittlerweile Insolvenz anmelden. Die SMC-TRUST sieht sich ausserstande, sogar die gekündigten Beteiligungen zurückzuzahlen. Die Anleger können Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler wegen fehlerhafter Beratung, gegebenenfalls sogar wegen arglistiger Täuschung, geltend machen.

n dem Unternehmensregister ist ersichtlich, dass die Gesellschaft keine Bilanzen veröffentlicht und ihre Löschung angekündigt hat. Die Anleger fragen sich, ob und wo ihr Kapital angelegt wurde. Anleger sollten umgehend rechtlichen Rat einholen. Die Kanzlei Mattil vertritt bereits betroffene Anleger.

Southventure Investors Beteiligungs KG

Southventure Investors Beteiligungs KG

n dem Unternehmensregister ist ersichtlich, dass die Gesellschaft keine Bilanzen veröffentlicht und ihre Löschung angekündigt hat. Die Anleger fragen sich, ob und wo ihr Kapital angelegt wurde. Anleger sollten umgehend rechtlichen Rat einholen. Die Kanzlei Mattil vertritt bereits betroffene Anleger.

Die Steward & Spencer AG teilte ihren Kunden kürzlich mit, dass "der Hauptinvestor von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht" habe. Ein Nachweis, dass es einen solchen Investor gab, hat die Steward & Spencer AG nicht vorgelegt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat die Steward & Spencer International Ltd. wegen unerlaubter Bankgeschäfte (Finanzkommissionsgeschäfte) zur Rückabwicklung aufgefordert. Steward & Spencer zeichnet ein Szenario der weiteren Entwicklung, wobei Zweifel angebracht sind, da alle Emissionen der Gesellschaft gescheitert sind. Die Schuld sucht Steward & Spencer nur bei anderen, nicht bei sich selbst. Anleger sollen ihre Beteiligungen einer rechtlichen Prüfung unterziehen.

Steward & Spencer AG

Steward & Spencer AG

Die Steward & Spencer AG teilte ihren Kunden kürzlich mit, dass "der Hauptinvestor von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht" habe. Ein Nachweis, dass es einen solchen Investor gab, hat die Steward & Spencer AG nicht vorgelegt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat die Steward & Spencer International Ltd. wegen unerlaubter Bankgeschäfte (Finanzkommissionsgeschäfte) zur Rückabwicklung aufgefordert. Steward & Spencer zeichnet ein Szenario der weiteren Entwicklung, wobei Zweifel angebracht sind, da alle Emissionen der Gesellschaft gescheitert sind. Die Schuld sucht Steward & Spencer nur bei anderen, nicht bei sich selbst. Anleger sollen ihre Beteiligungen einer rechtlichen Prüfung unterziehen.

Die Staatsanwaltschaft Görlitz hat zur Rückgewinnungshilfe Vermögenswerte beschlagnahmt. Das beschlagnahmte Vermögen wird nicht automatisch an die Geschädigten verteilt, sondern es ist erforderlich, dass Sie selbst zivilrechtliche Vollstreckungstitel erlangen. Die Kanzlei Mattil verfügt über die grösste Erfahrung  im Bereich des Kapitalanlagebetruges und der einstweiligen Sicherung von Vermögen.

Sunday Morning Investment Ltd.; Mountain Project Management SL; DS Barcelona Performance SL

Sunday Morning Investment Ltd.; Mountain Project Management SL; DS Barcelona Performance SL

Die Staatsanwaltschaft Görlitz hat zur Rückgewinnungshilfe Vermögenswerte beschlagnahmt. Das beschlagnahmte Vermögen wird nicht automatisch an die Geschädigten verteilt, sondern es ist erforderlich, dass Sie selbst zivilrechtliche Vollstreckungstitel erlangen. Die Kanzlei Mattil verfügt über die grösste Erfahrung  im Bereich des Kapitalanlagebetruges und der einstweiligen Sicherung von Vermögen.

Die Kanzlei MATTIL vertritt die Anleger . Weitere Informationen erhalten sie in Kürze.

Sunrise Energy GmbH

Sunrise Energy GmbH

Die Kanzlei MATTIL vertritt die Anleger . Weitere Informationen erhalten sie in Kürze.

Der Kanzlei ist es gelungen, Vermögenswerte in der Schweiz ausfindig zu machen. Die Kanzlei hat für ihre Anleger so genannte Adhäsionsverfahren in der Schweiz eingeleitet und sich kürzlich mit den Verantwortlichen der Fa. Surge Trading auf eine Schadensersatzzahlung in Höhe von ca. SFR 1.000.000,00 geeinigt. Die Zahlung ist zwischenzeitlich erfolgt, das Geld konnte auf die Mandanten verteilt werden.

Surge Trading S. A.

Surge Trading S. A.

Der Kanzlei ist es gelungen, Vermögenswerte in der Schweiz ausfindig zu machen. Die Kanzlei hat für ihre Anleger so genannte Adhäsionsverfahren in der Schweiz eingeleitet und sich kürzlich mit den Verantwortlichen der Fa. Surge Trading auf eine Schadensersatzzahlung in Höhe von ca. SFR 1.000.000,00 geeinigt. Die Zahlung ist zwischenzeitlich erfolgt, das Geld konnte auf die Mandanten verteilt werden.

Strukturierte Zinssatz- und Währungsswaps
Nach der Grundsatzentscheidung des BGH vom 22.03.2011 (Az: XI ZR 33/10) haben verschiedene Instanzgerichte die Schadensersatzforderungen der Anleger gegen die beratenden Banken zugesprochen. Nach Ansicht des Landgerichts München I (Urt. v.12.09.2011, Az: 34 O 26336/10) ist auch die kurze Verjährungsfrist des § 37a WpHG im Rahmen von Cross-Currency-Swapgeschäften nicht anwendbar. Geschädigte Anleger sollten mithin in jedem Fall ihre Ansprüche prüfen lassen.

SWAPS

SWAPS

Strukturierte Zinssatz- und Währungsswaps
Nach der Grundsatzentscheidung des BGH vom 22.03.2011 (Az: XI ZR 33/10) haben verschiedene Instanzgerichte die Schadensersatzforderungen der Anleger gegen die beratenden Banken zugesprochen. Nach Ansicht des Landgerichts München I (Urt. v.12.09.2011, Az: 34 O 26336/10) ist auch die kurze Verjährungsfrist des § 37a WpHG im Rahmen von Cross-Currency-Swapgeschäften nicht anwendbar. Geschädigte Anleger sollten mithin in jedem Fall ihre Ansprüche prüfen lassen.

Die Swiss Financial Partners AG (SFP) bot u. a. deutschen Kunden eine Vermögensverwaltung in der Schweiz an. Im Januar 2007 erfuhren die Kunden, dass sich die SFP in Konkurs befindet. Bei Betrachtung der Kontoauszüge eines Anlegers musste festgestellt werden, dass das eingezahlte Kapital vollständig aufgebraucht ist. Die SFP hat die Guthaben durch die Belastung mit Gebühren aufgebraucht. Das eingezahlte Geld wurde weder angelegt noch verwaltet, sondern nach Ansicht der Kanzlei veruntreut. Geschädigte Kunden der SFP können daher Schadensersatzansprüche geltend machen.

Swiss Financial Partners AG, Zug

Swiss Financial Partners AG, Zug

Die Swiss Financial Partners AG (SFP) bot u. a. deutschen Kunden eine Vermögensverwaltung in der Schweiz an. Im Januar 2007 erfuhren die Kunden, dass sich die SFP in Konkurs befindet. Bei Betrachtung der Kontoauszüge eines Anlegers musste festgestellt werden, dass das eingezahlte Kapital vollständig aufgebraucht ist. Die SFP hat die Guthaben durch die Belastung mit Gebühren aufgebraucht. Das eingezahlte Geld wurde weder angelegt noch verwaltet, sondern nach Ansicht der Kanzlei veruntreut. Geschädigte Kunden der SFP können daher Schadensersatzansprüche geltend machen.

Auf der Homepage behauptet die Gesellschaft, die Aktien seien an der BX Bern eXchange gelistet. Dies ist aber nach einer Mitteilung der Berner Börse nicht der Fall.

Swiss Hawk AG

Swiss Hawk AG

Auf der Homepage behauptet die Gesellschaft, die Aktien seien an der BX Bern eXchange gelistet. Dies ist aber nach einer Mitteilung der Berner Börse nicht der Fall.

Gegen die Verantwortlichen wird ein Ermittlungsverfahren der spanischen Strafverfolgungsbehörden geführt. Es besteht der Verdacht, dass durch den Verkauf wertloser Aktien weltweit Anleger geschädigt wurden. Betroffen sind auch zahlreiche deutsche Anleger.

The Armstrong Group (TAG)

The Armstrong Group (TAG)

Gegen die Verantwortlichen wird ein Ermittlungsverfahren der spanischen Strafverfolgungsbehörden geführt. Es besteht der Verdacht, dass durch den Verkauf wertloser Aktien weltweit Anleger geschädigt wurden. Betroffen sind auch zahlreiche deutsche Anleger.

Die BaFin hat am 23.07.2009 das öffentliche Angebot von Namensaktien der The Wall AG wegen Verstoßes gegen das Wertpapierprospektgesetz untersagt. Die Gesellschaft hat keinen Wertpapierprospekt nach dem Wertpapierprospektgesetz und der Verordnung Nr. 809/2004 veröffentlicht.

The Wall AG

The Wall AG

Die BaFin hat am 23.07.2009 das öffentliche Angebot von Namensaktien der The Wall AG wegen Verstoßes gegen das Wertpapierprospektgesetz untersagt. Die Gesellschaft hat keinen Wertpapierprospekt nach dem Wertpapierprospektgesetz und der Verordnung Nr. 809/2004 veröffentlicht.

Die Treuhand Galtera AG in Alterswil warb durch einen deutschen Vermittler namens Herrn St. gezielt deutsche Anleger mit einer Anlagesumme von gesamt 3 Mio. CHF. Der Initiator der Treuhand Galtera AG, ein Herr W., versprach den Anlegern feste Zinsen in Höhe von 10% bei einer Laufzeit von 4 Jahren. In Wirklichkeit wurden die Gelder jedoch überhaupt nicht angelegt, sondern für Rückzahlungen und eigene Zwecke verwendet. Die Staatsanwaltschaft Bern ermittelt bereits gegen Herrn W. wegen Veruntreuung, Betruges und ungetreuer Geschäftsbesorgung. Die Fa. Treuhand Galtera ist mittlerweile in Konkurs. Die Anleger können aber Schadensersatzansprüche gegen den Initiator persönlich, sowie u.U. gegen den deutschen Vermittler, geltend machen.

Treuhand Galtera AG

Treuhand Galtera AG

Die Treuhand Galtera AG in Alterswil warb durch einen deutschen Vermittler namens Herrn St. gezielt deutsche Anleger mit einer Anlagesumme von gesamt 3 Mio. CHF. Der Initiator der Treuhand Galtera AG, ein Herr W., versprach den Anlegern feste Zinsen in Höhe von 10% bei einer Laufzeit von 4 Jahren. In Wirklichkeit wurden die Gelder jedoch überhaupt nicht angelegt, sondern für Rückzahlungen und eigene Zwecke verwendet. Die Staatsanwaltschaft Bern ermittelt bereits gegen Herrn W. wegen Veruntreuung, Betruges und ungetreuer Geschäftsbesorgung. Die Fa. Treuhand Galtera ist mittlerweile in Konkurs. Die Anleger können aber Schadensersatzansprüche gegen den Initiator persönlich, sowie u.U. gegen den deutschen Vermittler, geltend machen.

Die Gesellschaft verspricht die Vermittlung von Krediten, wobei der Kunde ein "Eigenkapital" im Voraus an die TSI bezahlen muss. Einem von der Kanzlei vertretenen Kunden wurde die Auszahlung des Darlehens bis spätestens Januar 2006 versprochen, ansonsten sollte das "Eigenkapital" zurückbezahlt werden. Der Kunde wartet bis heute vergeblich auf seinen Kredit und die Rückzahlung des vorausgezahlten "Eigenkapitals". Die TSI Consulting reagiert nicht einmal auf entsprechende Anschreiben. Anleger sollten sich nicht hinhalten lassen, sondern unverzüglich rechtsanwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen.

TSI Consulting

TSI Consulting

Die Gesellschaft verspricht die Vermittlung von Krediten, wobei der Kunde ein "Eigenkapital" im Voraus an die TSI bezahlen muss. Einem von der Kanzlei vertretenen Kunden wurde die Auszahlung des Darlehens bis spätestens Januar 2006 versprochen, ansonsten sollte das "Eigenkapital" zurückbezahlt werden. Der Kunde wartet bis heute vergeblich auf seinen Kredit und die Rückzahlung des vorausgezahlten "Eigenkapitals". Die TSI Consulting reagiert nicht einmal auf entsprechende Anschreiben. Anleger sollten sich nicht hinhalten lassen, sondern unverzüglich rechtsanwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Über das Vermögen der im Juli 1999 gegründeten Firma Usecom Software AG wurde am 01.12.2001 vom AG Landshut das Insolvenzverfahren eröffnet. Seit 2000 ermittelt die Staatsanwaltschaft Landshut gegen den Usecom-Vorstand Schellscheidt wegen des Verdachtes der Geldwäsche. Möglicherweise soll ein Zusammenhang mit der Anlagebetrugsgesellschaft WABAG bestehen. Hauptvertrieb der Usecom war die Firma Promotum Finance Consult GmbH in Berlin, die ebenfalls im Zusammenhang mit der WABAG vertriebsaktiv war.

Usecom Software AG

Usecom Software AG

Über das Vermögen der im Juli 1999 gegründeten Firma Usecom Software AG wurde am 01.12.2001 vom AG Landshut das Insolvenzverfahren eröffnet. Seit 2000 ermittelt die Staatsanwaltschaft Landshut gegen den Usecom-Vorstand Schellscheidt wegen des Verdachtes der Geldwäsche. Möglicherweise soll ein Zusammenhang mit der Anlagebetrugsgesellschaft WABAG bestehen. Hauptvertrieb der Usecom war die Firma Promotum Finance Consult GmbH in Berlin, die ebenfalls im Zusammenhang mit der WABAG vertriebsaktiv war.

Die Gesellschaft investierte das Geld ihrer Anleger angeblich in Geldmarkt-, Renten- und Aktienfonds sowie Private Equity Gesellschaften. Im März 2006 informierte die BaFin, dass die Value Secur das Finanzkommissionsgeschäft betreibe und dass die Gesellschaft mitgeteilt habe, sie werde die Beteiligungen rückabwickeln. Ein von der Kanzlei vertretener Anleger hat seit zwei Jahren keinerlei Nachricht von der Gesellschaft mehr erhalten, weder erfolgte eine Abrechnung noch Auszahlung des angeblich vorhandenen Vermögens. Anleger sollten dringend rechtsanwaltlichen Rat in Anspruch nehmen und auf Auskunft und Auszahlung bestehen. Falls das vorhandene Vermögen veruntreut wurde, sollten Anleger Strafanzeige erstatten.

Value Secur Vermögensfonds I

Value Secur Vermögensfonds I

Die Gesellschaft investierte das Geld ihrer Anleger angeblich in Geldmarkt-, Renten- und Aktienfonds sowie Private Equity Gesellschaften. Im März 2006 informierte die BaFin, dass die Value Secur das Finanzkommissionsgeschäft betreibe und dass die Gesellschaft mitgeteilt habe, sie werde die Beteiligungen rückabwickeln. Ein von der Kanzlei vertretener Anleger hat seit zwei Jahren keinerlei Nachricht von der Gesellschaft mehr erhalten, weder erfolgte eine Abrechnung noch Auszahlung des angeblich vorhandenen Vermögens. Anleger sollten dringend rechtsanwaltlichen Rat in Anspruch nehmen und auf Auskunft und Auszahlung bestehen. Falls das vorhandene Vermögen veruntreut wurde, sollten Anleger Strafanzeige erstatten.

Die BaFin hat der Vario-Renta Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG wegen des Betreibens unerlaubter Finanzkommissionsgeschäfte den Weiterbetrieb des Unternehmens untersagt und die Abwicklung angeordnet. Den Anlegern wird voraussichtlich ein beträchtlicher Schaden entstehen, da die so genannten weichen Kosten (Provisionen, Konzeptionsgebühren etc.) bereits abgeflossen sind.

Vario-Renta

Vario-Renta

Die BaFin hat der Vario-Renta Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG wegen des Betreibens unerlaubter Finanzkommissionsgeschäfte den Weiterbetrieb des Unternehmens untersagt und die Abwicklung angeordnet. Den Anlegern wird voraussichtlich ein beträchtlicher Schaden entstehen, da die so genannten weichen Kosten (Provisionen, Konzeptionsgebühren etc.) bereits abgeflossen sind.

Ca. 80 Anlegern wurde von den Herren Oliver B. und Dirk D. folgendes Anlagemodell angeboten: Die Anleger sollten gegen Einzahlung eines "Eigenkapitalanteils" in Höhe von 4 % ein zins- und tilgungsfreies Darlehen von einer Firma B + D Exklusiv Cars GmbH erhalten.


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Vatikan-Darlehen, Exklusiv Cars GmbH

Vatikan-Darlehen, Exklusiv Cars GmbH

Ca. 80 Anlegern wurde von den Herren Oliver B. und Dirk D. folgendes Anlagemodell angeboten: Die Anleger sollten gegen Einzahlung eines "Eigenkapitalanteils" in Höhe von 4 % ein zins- und tilgungsfreies Darlehen von einer Firma B + D Exklusiv Cars GmbH erhalten.


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Wie Kapital Markt Intern (KMI) berichtet, bestehen bei der Venturion einige schwerwiegende Aufklärungsdefizite hinsichtlich der angeblichen Venturion Stiftung, die Bestandteil des Vergütungssystems der Venturion AG ist. Die Venturion Stiftung ist nach Recherchen der KMI bislang nicht einmal gegründet worden. Die Venturion AG und die Venturion Versicherungsmakler GmbH haben beim Amtsgericht Dortmund Insolvenzantrag gestellt.

Venturion AG

Venturion AG

Wie Kapital Markt Intern (KMI) berichtet, bestehen bei der Venturion einige schwerwiegende Aufklärungsdefizite hinsichtlich der angeblichen Venturion Stiftung, die Bestandteil des Vergütungssystems der Venturion AG ist. Die Venturion Stiftung ist nach Recherchen der KMI bislang nicht einmal gegründet worden. Die Venturion AG und die Venturion Versicherungsmakler GmbH haben beim Amtsgericht Dortmund Insolvenzantrag gestellt.

Am 01.04.2016 ist das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (kurz: „VSBG“) in Kraft getreten. Der Gesetzgeber hat mit diesem Gesetz die ADR-Richtlinie (Alternative Dispute Resolution) umgesetzt.


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Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG), alternative Streitbeilegung

Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG), alternative Streitbeilegung

Am 01.04.2016 ist das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (kurz: „VSBG“) in Kraft getreten. Der Gesetzgeber hat mit diesem Gesetz die ADR-Richtlinie (Alternative Dispute Resolution) umgesetzt.


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Die Hauptveranwortlichen der Firma WABAG und deren Projektgesellschaften (Trentec AG, Trentec II AG, BIO-Kraftwerk Zittau AG, Kompact AG u. a.) wurden in 2001 wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetrugs verhaftet und sind mittlerweile wegen Betrugs zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt.


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WABAG, Trentec + Trentec II AG, Biokraftwerk AG, Kompact AG

WABAG, Trentec + Trentec II AG, Biokraftwerk AG, Kompact AG

Die Hauptveranwortlichen der Firma WABAG und deren Projektgesellschaften (Trentec AG, Trentec II AG, BIO-Kraftwerk Zittau AG, Kompact AG u. a.) wurden in 2001 wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetrugs verhaftet und sind mittlerweile wegen Betrugs zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt.


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Ab Ende der 80er Jahre bis Ende 1998 fiel die WBB aus Düsseldorf mit ihren "selbstständigen Agenten" über ahnungslose Kunden her. Mit den üblichen Märchen vom schnellen Profit und der Verleugnung der damit verbundenen Verlustrisiken ließ sich eine bislang ungeschätzte Zahl von Anlegern zu Zahlungen an die WBB verleiten, in dem Glauben, ihr Geld "Börsenprofis" zu überlassen.


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WBB International Ltd. und Agenten der WBB

WBB International Ltd. und Agenten der WBB

Ab Ende der 80er Jahre bis Ende 1998 fiel die WBB aus Düsseldorf mit ihren "selbstständigen Agenten" über ahnungslose Kunden her. Mit den üblichen Märchen vom schnellen Profit und der Verleugnung der damit verbundenen Verlustrisiken ließ sich eine bislang ungeschätzte Zahl von Anlegern zu Zahlungen an die WBB verleiten, in dem Glauben, ihr Geld "Börsenprofis" zu überlassen.


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Die Kanzlei Mattil & Kollegen hat jetzt für einen geschädigten Anleger der Fa. Westminster ein Urteil vor dem BGH erstritten, wonach der Hauptvertriebsverantwortliche (Leiter des Informationsbüros) und der Treuhänderanwalt zum Schadensersatz verurteilt wurden.


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Westminster Financial Management Ltd.

Westminster Financial Management Ltd.

Die Kanzlei Mattil & Kollegen hat jetzt für einen geschädigten Anleger der Fa. Westminster ein Urteil vor dem BGH erstritten, wonach der Hauptvertriebsverantwortliche (Leiter des Informationsbüros) und der Treuhänderanwalt zum Schadensersatz verurteilt wurden.


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Der Geschäftsführer der Gesellschaft ist von seinem Urlaub nicht zurückgekehrt, auf gut Deutsch untergetaucht. Ob noch Vermögenswerte vorhanden sind, wird derzeit überprüft. Die Anleger wollen sich zu einer Interessengemeinschaft zusammenschließen und prüfen, ob in der Schweiz ein Arrest auf eventuell noch vorhandenes Vermögen gelegt werden kann. Durch unser Büro in der Schweiz können entsprechende Maßnahmen schnellstmöglich umgesetzt werden.

WFS World Financial Services Ltd./PP Finance Service GmbH

WFS World Financial Services Ltd./PP Finance Service GmbH

Der Geschäftsführer der Gesellschaft ist von seinem Urlaub nicht zurückgekehrt, auf gut Deutsch untergetaucht. Ob noch Vermögenswerte vorhanden sind, wird derzeit überprüft. Die Anleger wollen sich zu einer Interessengemeinschaft zusammenschließen und prüfen, ob in der Schweiz ein Arrest auf eventuell noch vorhandenes Vermögen gelegt werden kann. Durch unser Büro in der Schweiz können entsprechende Maßnahmen schnellstmöglich umgesetzt werden.

Die Kanzleien MATTIL und DSKP ( Dittke Schweiger Kehl in Düsseldorf ) vertreten bereits geschädigte Anleger. Genaue Informationen folgen in Kürze.

WGF Anleihen

WGF Anleihen

Die Kanzleien MATTIL und DSKP ( Dittke Schweiger Kehl in Düsseldorf ) vertreten bereits geschädigte Anleger. Genaue Informationen folgen in Kürze.

Der Verantwortliche Johann W. wurde von dem Landgericht München bereits zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Die eingeworbenen Anlegergelder wurden nicht für Investitionen in Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen eingesetzt, sondern für private Zwecke verwendet.


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WIBAG

WIBAG

Der Verantwortliche Johann W. wurde von dem Landgericht München bereits zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Die eingeworbenen Anlegergelder wurden nicht für Investitionen in Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen eingesetzt, sondern für private Zwecke verwendet.


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Zahlreiche Kreditinstitute haben in der Vergangenheit, insbesondere bei Kreditverträgen nach dem 01.11.2002, über das den Verbrauchern von gesetztes Wegen zustehende Widerrufsrecht nicht oder nur fehlerhaft aufgeklärt.


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Widerruf von Verbraucherkreditverträgen

Widerruf von Verbraucherkreditverträgen

Zahlreiche Kreditinstitute haben in der Vergangenheit, insbesondere bei Kreditverträgen nach dem 01.11.2002, über das den Verbrauchern von gesetztes Wegen zustehende Widerrufsrecht nicht oder nur fehlerhaft aufgeklärt.


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Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt wegen Betruges u. a. Delikte. Die Kanzlei Mattil vertritt geschädigte Anleihegläubiger.

Windrich AG

Windrich AG

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt wegen Betruges u. a. Delikte. Die Kanzlei Mattil vertritt geschädigte Anleihegläubiger.

Die Staatsanwaltschaft München II hat Vermögenswerte zu Gunsten der Geschädigten im Rahmen der Rückgewinnungshilfe beschlagnahmt. Das beschlagnahmte Vermögen wird nicht automatisch auf die Geschädigten verteilt, sondern diese müssen sich einen zivilrechtlichen Vollstreckungstitel besorgen. Die Kanzlei Mattil & Kollegen ist hierbei behilflich.

Winners Capital Management AG

Winners Capital Management AG

Die Staatsanwaltschaft München II hat Vermögenswerte zu Gunsten der Geschädigten im Rahmen der Rückgewinnungshilfe beschlagnahmt. Das beschlagnahmte Vermögen wird nicht automatisch auf die Geschädigten verteilt, sondern diese müssen sich einen zivilrechtlichen Vollstreckungstitel besorgen. Die Kanzlei Mattil & Kollegen ist hierbei behilflich.

Der ehemalige Vorstand der WiRe AG wurde vom Landgericht Göttingen wegen Kapitalanlagebetrugs verurteilt. Einzelheiten zu dem Vorgang werden wir berichten können, sobald uns das Urteil des Landgerichts Göttingen vorliegt.


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WiRe Zeitschriften und Medien AG

WiRe Zeitschriften und Medien AG

Der ehemalige Vorstand der WiRe AG wurde vom Landgericht Göttingen wegen Kapitalanlagebetrugs verurteilt. Einzelheiten zu dem Vorgang werden wir berichten können, sobald uns das Urteil des Landgerichts Göttingen vorliegt.


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Detaillierte Informationen erfolgen in Kürze.

WOGASY Finanz AG

WOGASY Finanz AG

Detaillierte Informationen erfolgen in Kürze.

Viele Anleger haben über die Bank Kapitalanlagen gezeichnet, u. a. Schiffsfonds, die nun in der Krise stecken. Die Kanzlei macht Schadensersatzansprüche geltend, die auf mangelnde Aufklärung über die Risiken solcher Beteiligungen oder die erhaltenen Provisionen gestützt werden. (sog. kickback-Rechtsprechung) 


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Wölbern

Wölbern

Viele Anleger haben über die Bank Kapitalanlagen gezeichnet, u. a. Schiffsfonds, die nun in der Krise stecken. Die Kanzlei macht Schadensersatzansprüche geltend, die auf mangelnde Aufklärung über die Risiken solcher Beteiligungen oder die erhaltenen Provisionen gestützt werden. (sog. kickback-Rechtsprechung) 


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Wir prüfen derzeit für mehrere Anleger des Vierundsechzigste IHF geschlossener Immobilienfonds für Holland GmbH & Co. KG Schadenersatzansprüche wegen Prospektfehlern und wegen Falschberatung.


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Wölbern Invest Fonds England 1

Wölbern Invest Fonds England 1

Wir prüfen derzeit für mehrere Anleger des Vierundsechzigste IHF geschlossener Immobilienfonds für Holland GmbH & Co. KG Schadenersatzansprüche wegen Prospektfehlern und wegen Falschberatung.


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