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Deutsche Biofonds AG – Deutsche Biofonds Hydropower GmbH & Co. KG

Die Deutsche Biofonds AG emittierte sowohl geschlossene Fonds, als auch eine Anleihe.

Zwischenzeitlich ist bekannt geworden, dass  Herr Dr.  Demir, der verantwortliche Gründer, in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betruges und Kapitalanlagebetruges, §§ 263, 264 StGB.

Es steht zu befürchten, dass die Anlegergelder nicht prospektgemäß investiert wurden und die Anlegergelder versickert sind.

Die Kanzlei führt bereits Klagen .

Ob die von der Deutschen Biofonds AG über die Deutsche Biofonds AG Green Energy Turkey GmbH und Co. KG emittierte Anleihe mit einem Gesamtbetrag i.H.v. 20.000.000 € bis zum Ende des Jahres 2015 zurückbezahlt werden kann, bleibt abzuwarten und ist fraglich.

Bedenklich ist auch, dass die Anleger der Deutsche Biofonds Hydropower GmbH & Co. KG schlecht bis gar nicht informiert werden und Fragen weder von der Geschäftsführung noch von ihren Mitarbeitern beantwortet werden.

Wir empfehlen den Anlegern ihre Rechte nicht nur gegenüber der Fondsgesellschaft, sondern auch gegenüber weiteren in Betracht kommenden Personen, wie beispielsweise gegenüber den Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und die dahinterstehenden Haftpflichtversicherungen prüfen zu lassen.

Kontaktbogen für Anleger

Gerne können Sie sich auch direkt an Rechtsanwalt Borowski wenden (borowski(@)mattil.de)

EEV AG

 

Die EEV AG hat Insolvenzantrag gestellt. Die Kanzlei MATTIL vertritt Anleger im Insolvenzverfahren und bei der Prüfung von Schadensersatzansprüchen gegen in Betracht kommende Verantwortliche.

Melden Sie sich unverbindlich und holen Sie einen Vorschlag für das weitere Vorgehen ein.

Fonds und Vermögen Solarfonds 2 GmbH & Co. KG

Anleger sollten sich anwaltlich beraten lassen. Von der Fondsgesellschaft dürften keine Rückflüsse mehr zu erwarten sein. In einem Schreiben vom September 2012 schob die Fondsgesellschaft der "Schulden- und Bankenkrise" die Schuld zu. Dass geschlossene Fonds aber Unsummen für Vertriebe und nutzlose Funktionsträgergebühren verschwenden, wird verschwiegen.

Genossenschaft Umwelttechnologie eG

Der Vorstand hat seine Aufgaben nicht ordnungsgemäß erfüllt, der Aufsichtsrat seine Überwachungspflichten verletzt. Dies ergibt sich aus dem Prüfbericht des Genossenschaftsverbandes. Die Genossenschaft ist überschuldet, ein Nachweis für Investitionen in erneuerbare Energien liegt nicht vor. Anleger wurden sogar mit einer angeblichen Absicherung durch eine Versicherung geworben, die sie aber nie erhalten haben.

Anleger sollten sich bei der Kanzlei Mattil informieren.

GFE Gesellschaft für erneuerbare Energien

Die Kanzlei vertritt Anleger. Informationen folgen in Kürze.

Green Energy Geotherm Opportunity Fonds GmbH & Co. KGGreen Energy Geotherm PP 3 Fonds, Green Energy Wertpapier, Green Energy Geotherm Power Fonds

Das Emissionshaus Green Energy AG (früher Green Energy Emissionshaus GmbH), nach eigenen Angaben eines der führenden Geothermie-Unternehmen in Deutschland, bot Beteiligungen an verschiedenen Geothermie-Fonds sowie eine Anleihe, mit der in der Geothermie-Branche Investitionen getätigt werden sollen, an. Zielgruppe der Green Energy AG, ihrer Vertriebsgesellschaft Green Energy Financial Consulting GmbH sowie der Treuhandgesellschaft Green Energy Treuhand Gesellschaft mbH waren umwelt- und renditeorientierte Investoren und Anleger. Die Gesellschaft wurde zwischenzeitlich im Handelsregister gelöscht.

 

Der erste Green Energy-Fonds "Green Energy Geothermie Power Fonds", an dem sich die Anleger mit einer Mindestzeichnungssumme von € 5.000,00 beteiligen konnten, wurde im Jahre 2007 geschlossen.

 

Im Jahre 2007 wurde der Fonds "Green Energy Geothermie Opportunity Fonds GmbH & Co. KG" emittiert. An diesem Fonds konnten sich Anleger mit einer Mindestzeichnungssumme von € 15.000,00 beteiligen. Die Beteiligung erfolgte überwiegend über die Treuhänderin Green Energy Treuhandgesellschaft mbH. Bei einer Laufzeit von nur 5 Jahren, soll eine jährliche Rendite von 7,9 % erreicht werden, wobei die Gewinnausschüttung am Ende der Laufzeit, kalkuliert bis 31.12.2013, ausgezahlt werden soll. Das Fondsvolumen beträgt 60 Millionen Euro. Gegenstand der Gesellschaft ist die Konzeption, Projektierung und schlüsselfertige Errichtung sowie der anschließende Verkauf eines Geothermie-Kraftwerks in Süddeutschland. Weitere Einzelheiten der Investition sind nicht bekannt, es handelt sich um ein so genanntes Blind-Pool-Konzept. Da der Geschäftsführer der Fondsgesellschaft und der Treuhandgesellschaft identisch ist, sehen wir die Gefahr der Interessenkollision.

 

Vertrieben wurden die Beteiligungen vor allem mit einer angeblich doppelten Absicherung bezüglich der kostenintensiven Bohrungen. So sollten zum einen Simulationsmodelle, zum anderen eine Versicherung das Risiko einer Fehlbohrung, bei der weniger als 70 % der benötigten Wärmemenge erzielt werden, absichern.

 

Am 27.08.2007 und 29.10.2007 gab es die ersten kritischen Medienberichte bezüglich der Green Energy-Gruppe. Das ZDF-Magazin WISO und das Wirtschaftsmagazin "Report Mainz" des SWR berichteten über Widersprüche im Verkaufsprospekt. Im Mai 2008 wurde der Fonds Green Energy Geotherm Opportunity auf die Warnliste der Zeitschrift Finanztest gesetzt, insbesondere wegen des Blind-Pool-Konzepts, aber auch wegen der unrealistischen Renditeprognosen.

 

Wie bei anderen Neuen-Energie-Fonds ist die Renditeprognose bei den Green Energy Fonds insbesondere deshalb fragwürdig, da die garantierte Abnahme des produzierten Stroms und

 

die feste Einspeisevergütung sich im stetigen Wandel befinden. Mit der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz 2009 wurde die Einspeisevergütung für Neuanlagen gesenkt, weil ihr Bau im Laufe der Zeit billiger und die Stromerzeugung effizienter geworden ist.

 

Bei der Green Energy Verwaltungsgesellschaft mbH wurde am 23.04.2013 ein Notgeschäftsführer installiert, der die Geschäftstätigkeit der früheren Geschäftsführer Dr. Michael und Wohlfahrt auf strafrechtliche Verstöße überprüft und die Besteuerung der Fondgesellschaft Green Energy Geothermie Opportunity Fonds GmbH & Co. KG unter Einschaltung eines Steuerberaters vor dem zuständigen Betriebs-Finanzamt mit Rechtsbehelfen angreift. Das Finanzamt hatte den Gewinn der Fondsgesellschaft geschätzt, da die frühere Geschäftsführung die steuerlichen Vorschriften nicht beachtete. Eine Gesellschafterversammlung im schriftlichen Umlaufverfahren wurde angekündigt.

Prokon

Die PROKON Regenerative Energien hat Insolvenz angemeldet. Anleger können ihre Forderung zunächst nur im Insolvenzverfahren anmelden und auf eine Quote hoffen. Die Genussrechte sind nach den vertraglichen Vereinbarungen nachrangig. Wir empfehlen den Genussrechtsinhabern, Forderungen nicht nur aus dem Genussrecht anzumelden, sondern auch Schadensersatzansprüche aus Prospekthaftung und möglicherweise Insolvenzverschleppung und Kapitalanlagebetrug. Ein Schadensersatzanspruch ist eine „normale“ Insolvenzforderung und nicht nachrangig. Aus einem, der Kanzlei Mattil vorliegenden Schriftwechsel zwischen der BaFin und der PROKON-Gruppe ist ersichtlich, dass die geschlossenen Fonds PROKON New Energy rückabgewickelt werden mussten, die PROKON das dafür benötigte Geld aber aus dem Genussrechtskapital der PROKON Regenerative Energien nehmen wollte. Die BaFin hat spätere Prospekte (2010 und 2013) genehmigt, obwohl diese Umstände in den Prospekten verschwiegen wurden. Die Kanzlei Mattil kann hierzu nähere Informationen liefern.

 

Mit dem Versprechen von Top-Renditen durch Öko-Fonds hatte die Fa. Prokon nach eigenen Angaben über 1,2 Milliarden € eingeworben, indem ca. 75.000 Anlegern sog. Prokon-Genussrechte verkauft wurden. Es besteht der Verdacht, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt. Um nun ihre Rechte zu sichern sollten Prokon-Anleger schnell handeln und dringend anwaltlichen Rat zur Durchsetzung ihrer Schadensersatzansprüche einholen.

 

ProRendita Eins GmbH & Co. KG
ProRendita Zwei GmbH & Co. KG
ProRendita Drei GmbH & Co. KG
ProRendita Vier GmbH & Co. KG
ProRendita Fünf GmbH & Co. KG

 

An den Fonds haben sich tausende Anleger beteiligt. Die Fondsgesellschaften investieren in britische Kapitallebensversicherungen. Die Verkaufsprospekte versprachen eine jährliche Gutschrift und einen Schlussbonus am Ende der Laufzeit. Die Policen sollten zunächst erworben und mit Gewinn weiterverkauft werden. Das Konzept ging nicht auf, mit einer Erholung der „Marktverhältnisse auf dem Zweitmarkt“ könne nicht gerechnet werden.

 

Die Kanzlei Mattil vertritt Anleger vieler Lebensversicherungsfonds, die seit 2003 auf den Deutschen Markt kamen. Bislang sind alle diese Fonds, die man nur als Experiment zu Lasten der Anleger bezeichnen kann, gescheitert. Die Initiatoren verfügen über keine positiven Erfahrungen und keine Leistungsbilanzen. Die Anleger sollten daher ihre Ansprüche geltend machen, bevor eine mögliche Verjährung eintritt.

SilviRom Forest GmbH & Co. KG (Waldfonds 1)

Der 2008 aufgelegte Waldfonds hat etwa 60 Mio € von Anlegern eingesammelt. Im Anlagevermögen der Bilanz sind gerade einmal 32 Mio € aufgeführt, nicht aber etwa an Waldbesitz, sondern „Anteile an verbundenen Unternehmen“. Gewinne sind bislang nicht ersichtlich, die Anleger fragen sich, was mit ihrem Geld geschieht.
Zu beachten ist, dass für die Geltendmachung von Ansprüchen Verjährungsfristen laufen.

Solar Millennium

Die Anleger stehen vor einem Totalverlust ihres Investments. Die Kanzlei vertritt Geschädigte und prüft Schadensersatzansprüche gegen die in Betracht kommenden Verantwortlichen.

Solar 9580/Hamberger/Neckermann Neue Energien

Derzeit kommen die Pachtzahlungen verzögert oder gar nicht. Die Anleger sollten sich dringend an die Kanzlei Mattil wenden, die erst kürzlich in einem ähnlichen Fall ( Solartechnics)  erfolgreich für Anleger geklagt hat.