Mediastream Vierte Film GmbH & Co. Vermarktungs KG

Die Anleger des Düsseldorfer Medienfonds Mediastream IV  GmbH & Co. KG (Initiator: Ideenkapital) müssen damit rechnen, dass sie die steuerlichen Verluste des Fonds nicht in voller Höhe anerkannt bekommen. Statt der prospektierten Verlustzuweisung von ca. 130 % sollen die Anleger lediglich eine Verlustzuweisung in Höhe von 10 % erhalten, da nach Ansicht des Finanzamtes München III die von der Fondsgesellschaft finanzierten Herausbringungskosten für die Filme nicht als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben zu behandeln sind. Seitens der vermittelnden Banken wurde die hohe Verlustzuweisung jedoch als schlagendes Verkaufsargument benutzt. Den Kapitalanlegern wurde von ihren Vermittlern außerdem die kritische Berichterstattung in den Brancheninformationsdiensten verschwiegen. Deshalb prüft die Kanzlei derzeit Schadensersatzansprüche gegen die vermittelnden Banken aus fehlerhafter Anlageberatung sowie Schadensersatzansprüche gegen die Fondsinitiatoren aus Prospekthaftung. 

Die Kanzlei verfügt über umfassende Sachkenntnis zu den Vorgängen und alle relevanten Unterlagen.

KanzleiMattil

Contact Person

Kanzlei Mattil

Email: info@mattil.de

Tel.: +49 89 242938-0
Fax: +49 89 242938-25


NEWSTICKER:

Wirecard : Musterverfahren gegen Ernst & Young GmbH u. a. und Anklage gegen Markus Braun   |   Deutsche Lichtmiete stellt Insolvenzantrag - Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt wegen des Verdachts des Betruges - Geschädigte Anleger sollten zur Durchsetzung ihrer Rechte dringend anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen! | Eilmeldung zur UDI Insolvenz: Wichtige Eilmeldung – Das Amtsgericht Leipzig hat (endgültige) Insolvenzverfahren über das Vermögen der UDI-Gesellschaften eröffnet | Wirecard: Rückforderung der Dividenden? | P&R: Erste Abschlagzahlung läuft | UDI Festzins: Insolvenzen in Eigenverwaltung