Kiener/K1/X1

AKTUELLES: Der Rechercheverbund um die Süddeutsche Zeitung fand im Zusammenhang mit den Panama Papers heraus, dass auch Helmut Kiener über die Kanzlei Mossack Fonseca Briefkastenfirmen  gegründet hat. Es besteht die Vermutung, dass Helmut Kiener die im Rahmen seines Anlagebetruges erlangten Gelder (über EUR 300 Mio.) über Offshore- Firmen versteckt hat. Die Verfolgung der Vermögenswerte von Herrn Kiener ist Aufgabe des Insolvenzverwalters, bei dem wir für unsere Mandanten die Schadensersatzforderungen angemeldet haben. Sollten Sie bislang Ihre Forderung nicht angemeldet haben, ist absolute Eile geboten. Es gilt eine  maximale Verjährungsfrist, die taggenau 10 Jahre später, also z.B. bei einer Zeichnung am 20.04.2006 am 20.04.2016, abläuft.
Die Kanzlei Mattil hat zunächst Ende 2010 Arrestbeschlüsse gegen Herrn Kiener erwirkt und dessen Vermögen zu Gunsten der Mandanten gepfändet.

Im Herbst 2011 wurde zudem bekannt, dass die Staatsanwaltschaft einen zweistelligen Millionenbetrag eines Mittäters des Herrn Kiener beschlagnahmt hat. Die Kanzlei Mattil hat auch diesbezüglich Arrestbeschlüsse erwirkt, mit denen die Millionen zu Gunsten ihrer Mandanten gepfändet wurden. Es handelt sich um Kontoguthaben in Höhe von mehreren Millionen Euro und mehrere Grundstücke.

Andere Kanzleien, die keine Arrestpfändungen für ihre Mandanten erwirkt haben, haben nun Insolvenzantrag bezüglich des Vermögens des Mittäters eingereicht. Dieses Insolvenzverfahren halten wir für sinnlos und nicht im Interesse der Mandanten.  Wie in vielen anderen Fällen auch, war die Kanzlei Mattil hier die einzige, die Vermögen zu Gunsten ihrer Mandanten sichern konnte.

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