Morgan Stanley P2 Value und andere offene Immobilienfonds

Die Kanzlei vertritt Anleger, die gegebenenfalls Schadensersatzansprüche geltend machen möchten. In Betracht kommen Ansprüche gegen den Berater/Vermittler, der die Anteilsscheine angeboten hat, gegen die Prospektherausgeber sowie die Kapitalanlagegesellschaft selbst.

Ein Berater ist verpflichtet, den Kunden über alle Risiken zu informieren, die mit der Anlage verbunden sein können. Hierzu gehört insbesondere die Möglichkeit der Aussetzung der Rücknahme von Anteilsscheinen und die Abwertung des Immobiliensportfolios und die damit verbundene Verminderung des Rücknahmepreises.

Auch der Prospekt muss auf die Möglichkeit der Aussetzung der Rücknahme und der Abschläge nach Neubewertung deutlich hinweisen. Wenn diese Informationen fehlen, kommen Prospekthaftungsansprüche in Betracht.
Zu beachten ist, dass sowohl die Ansprüche gegen Vermittler als auch aus der Prospekthaftung einer Verjährung unterliegen.

KanzleiMattil

Contact

Kanzlei Mattil

Email: info@mattil.de

Tel.: +49 89 242938-0
Fax: +49 89 242938-25


NEWSTICKER:

Wirecard : Musterverfahren gegen Ernst & Young GmbH u. a. und Anklage gegen Markus Braun   |   Deutsche Lichtmiete stellt Insolvenzantrag - Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt wegen des Verdachts des Betruges - Geschädigte Anleger sollten zur Durchsetzung ihrer Rechte dringend anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen! | Eilmeldung zur UDI Insolvenz: Wichtige Eilmeldung – Das Amtsgericht Leipzig hat (endgültige) Insolvenzverfahren über das Vermögen der UDI-Gesellschaften eröffnet | Wirecard: Rückforderung der Dividenden? | P&R: Erste Abschlagzahlung läuft | UDI Festzins: Insolvenzen in Eigenverwaltung