Bildungsfonds Exklusiv II, Career Concept AG

Der als sinnvolle und lukrative Investition in Bildung beworbene Fonds konnte von Anfang an nicht halten, was er versprach: 

Entgegen den publizierten Darstellungen einer 60 %igen Platzierungsquote wurde vom vorgesehenen Platzierungsvolumen von € 10 Mio nur ein knappes Drittel erreicht, nämlich 3,2 Mio.
Dementsprechend war die versprochene Rendite von bis zu 6,8 % IRR von Anfang an nicht erzielbarr und die Prognoserechnung hinfällig - den Anlegern gegenüber wurde dies aber bewußt verschwiegen und sie mit Nachrichten über eine Rückzahlung zum Laufzeitende von 112% bzw. 102,3 % des eingesetzen Kapitals ruhiggestellt.
Woraus sich diese nach wie vor positive Prognose gründen soll, bleibt im Verborgenen: so hat der Fonds bereits nach der Hälfte der Laufzeit keine neuen Verträge mehr abgeschlossen, .."weil die noch verbleibende Laufzeit zu kurz ist" (vgl. Investor-Report, 01/2012). Stattdessen werden Forderungen des eigenen älteren Bildungsfonds Exklusiv I aufgekauft.
Auch eine Analyse der vorliegenden Jahresabschlüsse spricht eine andere Sprache - aufgrund zu hoher Verwaltungsaufwendungen findet ein fortgesetzter Substanzverzehr statt, so dass nicht nur die Rendite sondern der gesamte durch die Anleger eingesetzte Betrag in Gefahr ist.

Die Kanzlei Mattil prüft hier Ansprüche geschädigter Anleger.

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