Clerical Medical (CMI) - Der Bundesgerichtshof weist CMI in ihre Schranken!

Der Bundesgerichtshof hat in fünf Revisionsverfahren, an denen CMI beteiligt war, eindeutig die Rechtslage zugunsten der Kläger geklärt. Anleger dürfen danach grundsätzlich auf die Zahlenangaben der CMI im Versicherungsschein vertrauen.Sie haben einen entsprechender Erfüllungsanspruch gegen CMI, der nur ausnahmsweise eingeschränkt werden kann. Etwaige Falschangaben der Vermittlern der Anlagen muss sich CMI zurechnen lassen.

Nunmehr ist davon auszugehen, dass CMI die Feststellungen des BGH zum Anlass nimmt, die berechtigten Ansprüche der Anleger zu akzeptieren. Auch unsere Kanzlei vertritt zahlreiche Kunden der CMI und rät, sich schnellst möglichst an uns zu wenden, um die Ansprüche zu prüfen und durchzusetzen. CMI wird nicht von sich aus auf die Anleger zugehen.

Viele Anleger haben Lebensversicherungen mit Kreditfinanzierung erworben. Bei der Beratung wurde behauptet, das angesparte Vermögen würde zur Tilgung des Darlehens ausreichen. Die besonderen Risiken wurden verschwiegen, insbesondere eine mögliche Unterdeckung zum Ende der Laufzeit und die Gefahr, dass die finanzierende Bank Nachsicherheiten verlangt. Viele Anleger haben sich an uns mit dem Auftrag gewandt, das riskante Anlagemodell rückabzuwickeln und Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Ansprüche bestehen insbesondere gegenüber CMI, den Beratern, die über Risiken nicht aufgeklärt haben, aber auch gegenüber der finanzierende Bank und der Versicherung, die als Mitinitiator des Modells anzusehen sind und denen die fehlerhafte Beratung nach den Prinzipien des verbundenen Geschäftes zuzurechnen ist.

KanzleiMattil

Ansprechpartner

Kanzlei Mattil
Fachanwälte für Bank-und Kapitalmarktrecht

Email: info@mattil.de

Tel.: +49 89 242938-0
Fax: +49 89 242938-25